top of page

994 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Berlin Fashion X International Delegationsreise Seoul

    Im September 2026 geht es für einige deutsche Labels im Rahmen einer Delegationsreise, organisiert von unserem Internationalisierungsprojekt Berlin Fashion X International und gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, nach Seoul/Südkorea, um durch Workshops, Showrooms und Store-Besuche ihre Präsenz auf dem koreanischen Markt auszubauen. Berlin Fashion X International Delegationsreise Seoul 30.08. - 04.09.2026 Im September 2026 geht es für einige deutsche Labels im Rahmen einer Delegationsreise, organisiert von unserem Internationalisierungsprojekt Berlin Fashion X International und gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, nach Seoul/Südkorea, um durch Workshops, Showrooms und Store-Besuche ihre Präsenz auf dem koreanischen Markt auszubauen. VERANSTALTER:IN Fashion Council Germany DATUM 30.08. - 04.09.2026 ORT Berlin/Tokio ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly E-Mail Adresse sander.cornilly[at]fashion-council-germany.org Anmeldung (falls möglich) nach Bewerbung Website https://www.berlinfashioninternational.com/ Previous Next

  • NEWS: GmbH gewinnen den FCG/VOGUE Fashion Fund 2026

    NEWS: GmbH gewinnen den FCG/VOGUE Fashion Fund 2026 Fashion Council Germany Berlin, 26. März 2026 : Am Donnerstag, den 26. März, verkündeten der Fashion Council Germany und Vogue Germany das Gewinner-Label des zweiten FCG/VOGUE Fashion Fund. Die Berliner Brand GmbH überzeugte die Fachjury und darf sich über die Förderinitiative für junge Designtalente und aufstrebende Modelabels freuen. Im Rahmen eines exklusiven Dinners mit 80 Branchengästen im Restaurant sly in Berlin nahmen sie den Preis entgegen. GmbH sind die zweiten Preisträger des FCG/VOGUE Fashion Fund. Sie konnten sich gegen eine Vielzahl an Einreichungen und gegenüber den anderen sechs Finalist:innen Balletshofer, Gerrit Jacob, Haderlump Atelier Berlin, Kitschy Couture, Laura Gerte und Lou de Bètoly durchsetzen. Die diesjährige Fachjury bestehend aus Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany, Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, Kerstin Weng, Head of Editorial Content Vogue Germany, Patrick Pendiuk, Fashion Features Director Vogue Germany, Katrin Schneider, Marketing Director DE/CH von KIKO Milano sowie Mumi Haiati, CEO und Founder von Reference Studios, überzeugte neben dem hohen Maß an Qualität und der Professionalität des Labels auch die klare Haltung die GmbH einnimmt. „Wir sind stolz, mit GmbH ein Gewinner-Label zu küren, das zeigt, dass zeitgenössisches Design aus Deutschland auf weltweite Resonanz stößt. Serhat Işık und Benjamin A. Huseby haben mit ihrem Label eine unverwechselbare Welt geschaffen – präzise im Handwerk, konsequent in der Haltung und selbstbewusst in ihrer Ästhetik. Genau diese Qualität wollen wir mit dem FCG/VOGUE Fashion Fund sichtbar machen und weiter unterstützen“ , so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Kerstin Weng, Head of Editorial Content von Vogue Germany sagt: „GmbH beeindruckt, und das konsequent, schon seit sehr vielen Saisons und auf verschiedenen Ebenen. Sie reflektieren den Zeitgeist und das, was viele gerade beschäftigt, aber nicht etwa aus einer strategischen Entscheidung heraus, sondern aus einer persönlichen und empathischen Überzeugung. Ihre Mode ist modern, hochqualitativ und steht für sich. Man spürt das Herzblut und die Authentizität in jedem einzelnen Entwurf.“ Die Preisverleihung fand im sly in Berlin mit rund 80 Fachgästen statt, darunter auch Eugen Bauder-Taibi, Lamin Leroy Gibba, Karin Hanczewski, Florence Kasumba, Wana Limar und Emma Schweiger. Die zweite Edition des FCG/VOGUE Fashion Fund ist mit 50.000 Euro dotiert. Darüber hinaus enthält er ein umfassendes Business-Mentoring-Programm mit führenden Branchenexpert:innen sowie die Produktion einer eigenen Fashion Show zur Berlin Fashion Week im Sommer 2026, ermöglicht durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Das Preisgeld wird gesponsert von KIKO Milano. Die internationale Beauty-Marke ist auch Partner für das Modelstyling der Winner-Show. Über den FCG/Vogue Fashion Fund: Der FCG/Vogue Fashion Fund wurde 2024 vom Fashion Council Germany und Vogue Germany nach Deutschland gebracht, um vielversprechende Modedesigner:innen und Labels in Deutschland gezielt zu fördern. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Designer:innen, die besonders innovative Ansätze verfolgen. Als erste Preisträgerin ging 2024 die Berliner Designerin Kasia Kucharska aus der Initiative hervor. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb des FCG/VOGUE Fashion Fund sind Modedesigner:innen und Labels mit Sitz in Deutschland, die seit mindestens zwei und höchstens 15 Jahren bestehen. Partner der Initiative sind die Beautybrand KIKO Milano, die das Preisgeld von 50.000 Euro beisteuert sowie als Make-up-Partner bei der Winner-Show agiert, sowie die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, die die Modenschau des Winner-Labels finanziert. Weitere Details zur zweiten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland und alle Infos zur Bewerbung finden Sie ab sofort auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . ANSPRECHPARTNER Laura Altenberg E-MAIL laura.altenberg[az]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 64 WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund DOWNLOAD PM Download

  • NEWS: Deutsche Mode auf Expansionskurs: Delegationsreise nach Tokio baut Brücken zum japanischen Markt

    NEWS: Deutsche Mode auf Expansionskurs: Delegationsreise nach Tokio baut Brücken zum japanischen Markt Fashion Council Germany Tokio/Berlin, 23. März 2026: Zwölf Brands, fünf Tage Tokio: Zum zweiten Mal hat uns eine Delegationsreise vom 16. bis 20. März 2026 in die japanische Hauptstadt geführt – mit mehr Marken als zuvor, einem dichten Programm und erneut wachsender Resonanz. Die Reise fand im Rahmen von Berlin Fashion X International statt, dem Internationalisierungsprojekt des Fashion Council Germany (FCG) , das von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützt wird und Modemarken beim Ausbau ihrer internationalen Präsenz begleitet. Teil der Delegation waren dieses Mal die Labels BALLETSHOFER , clara colette miramon , MALAIKARAISS , Milk of Lime , NATALIE GRASSI Jewelry , NATASCHA VON HIRSCHHAUSEN , RICHERT BEIL , SIA ARNIKA , Société Angélique , KASIA KUCHARSKA , UNVAIN Studios und WILLIAM FAN . Neben Einblicken in den japanischen Markt bot die Reise vor allem Raum für Austausch und Vernetzung. So präsentierten die Brands ihre Kollektionen einem Fachpublikum aus Einkäufern renommierter Geschäfte sowie Medienvertretern – und knüpften dabei Kontakte, die weit über die Tage in Tokio hinausreichen. „Es ist immer wieder inspirierend, neue Kulturen kennenzulernen, insbesondere im kreativen und geschäftlichen Kontext. Die Workshops sind dabei besonders wertvoll, da sie nicht nur kulturelle Einblicke ermöglichen, sondern auch ein besseres Verständnis dafür vermitteln, wie der jeweilige Markt funktioniert“ , so William Fan, der bereits zuvor an Delegationsreisen des FCG teilgenommen hatte. „Ich sehe großes Potenzial im japanischen Markt, da viele gemeinsame Werte bestehen und auch stilistisch eine starke Verbindung erkennbar ist.“ Den Auftakt der Delegationsreise bildete am 16. März ein Empfang in der Residenz der Deutschen Botschaft in Tokio Im Rahmen des „Berlin Fashion Showcase“, das von der Deutschen Botschaft in Tokio gemeinsam mit uns und in Zusammenarbeit mit der PR-Agentur Call Hanna organisiert wurde, stellten die zwölf Marken ihre Arbeiten in Form einer kuratierten Ausstellung vor. Botschafterin Petra Sigmund begrüßte dazu Gäste aus Handel, Medien und Kultur und betonte die Bedeutung des Austauschs und der kreativen Zusammenarbeit zwischen Berlin und Tokio. Auch der Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel, und die FCG-Vorstandsvorsitzende, Christiane Arp, beide ebenso Teil der Delegation, unterstrichen in ihren Reden die Rolle der Mode als Brücke zwischen Kulturen und Städten. Ein weiteres Highlight war der Berlin Showroom im Tokioter Modeviertel Omotesando, der vom 18. bis 19. März stattfand und mit der Agentur North Liberty realisiert wurde. Der Showroom empfing unter anderem Einkäufer:innen von Isetan Shinjuku, Takashimaya, GR8, UNITED ARROWS, THE ELEPHANT, ESTNATION, Redakteur:innen von WWD Japan, Elle Japan, FashionSnap und Hypebeast sowie Stylist:innen und Modeagenturen. Das begleitende Fachprogramm der Delegationsreise bereitete die teilnehmenden Labels gezielt auf den japanischen Markt vor: Culture Sessions mit Ashley Ogawa-Clarke (Vogue Runway) und Philippe Terrien (TFC) vermittelten Grundlagen der japanischen Geschäftskultur; Store Visits bei Isetan Shinjuku, Takashimaya Shinjuku und Parco Shibuya vertieften das Verständnis für den lokalen Einzelhandel; ein Denim Workshop bei Japan Blue Co. Ltd. bot Einblicke in die japanische Textiltradition. Darüber hinaus vermittelte ein Workshop mit WWD Japan den Marken fundierte Kenntnisse über die lokale Pressearbeit, während ein Treffen mit dem japanischen Mode- und Vertriebsexperten Yasunori Chahara im Wanderlust Showroom weitere wertvolle Einblicke in den Markt und den Einzelhandel bot. Einen besonderen Höhepunkt bildete außerdem der Besuch im Atelier des Avantgarde-Labels John Lawrence Sullivan: Designer Arashi Yanagawa, der seine Mode zuletzt auch auf der Berlin Fashion Week präsentiert hatte, empfing die Gruppe in seinem Flagship-Store im Tokioter Bezirk Nakam und sprach über die japanische Modeszene, seine Inspirationen und seine Vision. Die nächste Delegationsreise führt vom 30. August bis 4. September 2026 nach Seoul, Südkorea. Interessierte Labels können sich AB SOFORT HIER bis zum 23. April bewerben. ANSPRECHPARTNER Sander Cornilly E-MAIL sander.cornilly[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 55 WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ DOWNLOAD PM Download

  • 'METAMORPHOSIS - dialogues about change', powered by eBay

    Die fünfte Edition unseres Talk-Formats 'Metamorphosis - dialogues about change', powered by eBay findet während der Berlin Fashion Week im Juli 2026 statt. Expert:innen aus den Bereichen Mode und Kreislaufwirtschaft sprechen hier über die verschiedenen Facetten und notwendigen Veränderungen in der Modebranche. 'METAMORPHOSIS - dialogues about change', powered by eBay Juli 2026 Die fünfte Edition unseres Talk-Formats 'Metamorphosis - dialogues about change', powered by eBay findet während der Berlin Fashion Week im Juli 2026 statt. Expert:innen aus den Bereichen Mode und Kreislaufwirtschaft sprechen hier über die verschiedenen Facetten und notwendigen Veränderungen in der Modebranche. VERANSTALTER:IN Fashion Council Germany DATUM Juli 2026 ORT Berlin ANSPRECHPARTNER:IN Miriam Bocklam E-Mail Adresse miriam@fashion-council-germany.org Anmeldung (falls möglich) nach Registrierung Website https://www.metamorphosistalks.com/ Previous Next

  • GmbH gewinnen den FCG/VOGUE Fashion Fund 2026

    27. März 2026 Am Donnerstag, den 26. März, verkündeten der Fashion Council Germany und Vogue Germany das Gewinner-Label des zweiten FCG/VOGUE Fashion Fund. Die Berliner Brand GmbH überzeugte die Fachjury und darf sich über die Förderinitiative für junge Designtalente und aufstrebende Modelabels freuen. Im Rahmen eines exklusiven Dinners mit 80 Branchengästen im Restaurant sly in Berlin nahmen sie den Preis entgegen. GmbH sind die zweiten Preisträger des FCG/VOGUE Fashion Fund. Sie konnten sich gegen eine Vielzahl an Einreichungen und gegenüber den anderen sechs Finalist:innen Balletshofer, Gerrit Jacob, Haderlump Atelier Berlin, Kitschy Couture, Laura Gerte und Lou de Bètoly durchsetzen. Die diesjährige Fachjury bestehend aus Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany, Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, Kerstin Weng, Head of Editorial Content Vogue Germany, Patrick Pendiuk, Fashion Features Director Vogue Germany, Katrin Schneider, Marketing Director DE/CH von KIKO Milano sowie Mumi Haiati, CEO und Founder von Reference Studios, überzeugte neben dem hohen Maß an Qualität und der Professionalität des Labels auch die klare Haltung die GmbH einnimmt. „Wir sind stolz, mit GmbH ein Gewinner-Label zu küren, das zeigt, dass zeitgenössisches Design aus Deutschland auf weltweite Resonanz stößt. Serhat Işık und Benjamin A. Huseby haben mit ihrem Label eine unverwechselbare Welt geschaffen – präzise im Handwerk, konsequent in der Haltung und selbstbewusst in ihrer Ästhetik. Genau diese Qualität wollen wir mit dem FCG/VOGUE Fashion Fund sichtbar machen und weiter unterstützen“ , so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Kerstin Weng, Head of Editorial Content von Vogue Germany sagt: „GmbH beeindruckt, und das konsequent, schon seit sehr vielen Saisons und auf verschiedenen Ebenen. Sie reflektieren den Zeitgeist und das, was viele gerade beschäftigt, aber nicht etwa aus einer strategischen Entscheidung heraus, sondern aus einer persönlichen und empathischen Überzeugung. Ihre Mode ist modern, hochqualitativ und steht für sich. Man spürt das Herzblut und die Authentizität in jedem einzelnen Entwurf.“ Die Preisverleihung fand im sly in Berlin mit rund 80 Fachgästen statt, darunter auch Eugen Bauder-Taibi, Lamin Leroy Gibba, Karin Hanczewski, Florence Kasumba, Wana Limar und Emma Schweiger. Die zweite Edition des FCG/VOGUE Fashion Fund ist mit 50.000 Euro dotiert. Darüber hinaus enthält er ein umfassendes Business-Mentoring-Programm mit führenden Branchenexpert:innen sowie die Produktion einer eigenen Fashion Show zur Berlin Fashion Week im Sommer 2026, ermöglicht durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Das Preisgeld wird gesponsert von KIKO Milano. Die internationale Beauty-Marke ist auch Partner für das Modelstyling der Winner-Show. Über den FCG/Vogue Fashion Fund: Der FCG/Vogue Fashion Fund wurde 2024 vom Fashion Council Germany und Vogue Germany nach Deutschland gebracht, um vielversprechende Modedesigner:innen und Labels in Deutschland gezielt zu fördern. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Designer:innen, die besonders innovative Ansätze verfolgen. Als erste Preisträgerin ging 2024 die Berliner Designerin Kasia Kucharska aus der Initiative hervor. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb des FCG/VOGUE Fashion Fund sind Modedesigner:innen und Labels mit Sitz in Deutschland, die seit mindestens zwei und höchstens 15 Jahren bestehen. Partner der Initiative sind die Beautybrand KIKO Milano, die das Preisgeld von 50.000 Euro beisteuert sowie als Make-up-Partner bei der Winner-Show agiert, sowie die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, die die Modenschau des Winner-Labels finanziert. Weitere Details zur zweiten Ausgabe des FCG/VOGUE Fashion Fund in Deutschland und alle Infos zur Bewerbung finden Sie ab sofort auf VOGUE.de und auf der Website des Fashion Council Germany . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fcg%2Fvogue-fashion-fund MITGLIEDER Previous Next News GmbH gewinnen den FCG/VOGUE Fashion Fund 2026

  • SIA ARNIKA | FashionCouncil

    FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives SIA ARNIKA SIA ARNIKA emerges as a fashion brand delving deep into the realm of hybrid structures, where cultural echoes intertwine with unfolding narratives, birthing a distinct and alternative reality. The designs serve as a conduit for exploring the zeitgeist alongside ancient tales. Rooted in a harmonious blend of minimalism and maximalism, the brand's approach mirrors the delicate dance between anonymity and bold self-expression, perpetually tugging at the fabric of convention. "Reflecting on my upbringing on a small, secluded island in Denmark, I recall a potent cocktail of longing and a relentless urge to escape. This primal yearning for the unknown metamorphosed into an insatiable curiosity, a ceaseless quest to decipher the enigma of existence. For me, there's an irresistible allure in the creative tension that springs forth from the intersection of inspiration, tradition, and materiality. It's within this crucible of contrasts that innovation thrives." Lookbook PDF Website ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close

  • NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 geht in die nächste Runde

    Zur nächsten Edition der Berlin Fashion Week im Februar 2025 lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb aus. Es werden innovative Konzepte für Präsentationen und Events mit Preisgeldern von bis zu 25.000 Euro ausgezeichnet. NEWS: Der Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week im Februar 2025 geht in die nächste Runde Fashion Council Germany Berlin, 10. September 2024: Nach einer erfolgreichen Edition im Juli lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gemeinsam mit dem Fashion Council Germany erneut den BFW Konzeptwettbewerb zur Berlin Fashion Week vom 03. bis 06. Februar 2025 aus und knüpft damit an die Talentförderung der vergangenen vier Saisons an. Mit dem Wettbewerb soll besonders das Innovations- und Wachstumspotential der deutschen Modebranche, des stationären Einzelhandels und der lokalen Designer:innen in und aus Berlin und Deutschland gestärkt werden. Auch ukrainischen Modelabels steht die Bewerbung in der Kategorie Berlin Contemporary offen. Zum ersten Mal werden außerdem afrikanische Modelabels dazu aufgerufen, ihre Konzepte einzureichen, um sich für ein Berlin Contemporary Preisgeld zu bewerben. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, betont: „ Mit der Neuausrichtung der Berlin Fashion Week und der erfolgreichen Umsetzung des Konzeptwettbewerbs gibt es zunehmend international eine größere Aufmerksamkeit für die Modemetropole Berlin. Für den Wettbewerb um die innovativsten Konzepte für Präsentationen und Events stellt die Senatswirtschaftsverwaltung Preisgelder in Höhe von insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung. Die Gewinner:innen bilden das Herzstück des BFW-Kalenders. Jetzt gehen wir für 2025 wieder einen Schritt weiter und werden neben der Unterstützung von ukrainischen Brands auch ein Preisgeld für ein afrikanisches Modelabel vergeben. Denn wir wollen mit den kreativsten Köpfen und Talenten Berlins Anspruch als internationale Modebühne weiter Vorschub leisten.“ Konzepte können im Rahmen des Wettbewerbs vom 13. bis 29. September 2024 in zwei Kategorien eingereicht werden: BERLIN CONTEMPORARY In der Kategorie Berlin Contemporary werden die innovativsten Show- und Präsentationskonzepte prämiert, die einen nachhaltigen und inklusiven Ansatz verfolgen und besonders kreative Kollektionen mit internationaler Relevanz in den Mittelpunkt stellen. Als Bewertungskriterien dienen neben den eingereichten Konzepten auch die vergangenen Kollektionen, die auf ihren Designanspruch, ihre handwerkliche Qualität und ihr kommerzielles Potenzial geprüft werden. Angesprochen werden sowohl etabliertere Labels als auch Nachwuchsdesigner:innen. Ausgezeichnet werden die 19 überzeugendsten Konzepte, die ein Preisgeld von je 25.000 Euro erhalten. Bewerben können sich neben in Deutschland ansässigen Modemarken auch ukrainische Labels. Damit knüpft die Berlin Fashion Week an die solidarische Unterstützung der Ukraine und der Ukrainian Fashion Week der vergangenen Saisons an. Zusätzlich wird zum ersten Mal ein Konzept eines afrikanischen Modelabels ausgewählt, das ebenfalls mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro prämiert und im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert wird. STUDIO2RETAIL In der Kategorie STUDIO2RETAIL werden vielfältige Eventkonzepte ausgezeichnet, die für Endkonsument:innen frei zugänglich sind und ihnen so das Erleben der Berlin Fashion Week ermöglichen. Die fünf innovativsten B2C-Veranstaltungskonzepte von Berliner Modelabels, dem stationären Einzelhandel sowie modefokussierte Events werden mit je 5.000 Euro prämiert. Dabei wird nach den Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation und Diversität sowie einer potenziell überdurchschnittlichen Medienwirksamkeit bewertet. Ein sechstes Preisgeld wird auch in dieser Saison von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt. Damit soll die Initiative STUDIO2RETAIL, welche die Berlin Fashion Week durch eine spannende Store-Übersicht und einen „Open to Public-Eventkalender“ auch für Modeinteressierte abseits des Fachpublikums erlebbar macht, um weitere Events bereichern. Die vergangenen Gewinner:innen haben gezeigt, wie vielfältig Berlins Modebranche ist und wie bereichernd der Austausch verschiedener Communities durch diese Events gestaltet werden kann. Nach Abschluss der Bewerbungsphase, wählt eine Fachjury aus Branchenexpert:innen die Gewinner:innen aus, welche voraussichtlich im Oktober 2024 bekannt gegeben werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/talent-support/concept-competition-aw25.html DOWNLOAD PM Download

  • NEWS: FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni: Die Gewinnerinnen stehen fest.

    Der Fashion Council Germany rufte im März die Initiative FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP ins Leben und schließt sich für die erste Ausgabe mit dem Istituto Marangoni zusammen. Im Rahmen des Projektes wurden zwei Stipendien für jeweils ein Masterstudium am Istituto Marangoni in Mailand und London vergeben. NEWS: FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni: Die Gewinnerinnen stehen fest. Fashion Council Germany Gemeinsam mit dem Istituto Marangoni gibt der Fashion Council Germany die Gewinner:innen des FCG FUTURE MINDS SCHOLARSHIP by Istituto Marangoni bekannt. Der Förderungswettbewerb, ausgerufen von der Bildungsplattform re.FASHION ACADEMY, wurde in seiner ersten Edition in Zusammenarbeit mit dem Istituto Marangoni realisiert und erweitert die bereits bestehende Unterstützung des Fashion Council Germany für junge Design- und Businesstalente. Die Gewinnerinnen der beiden Stipendien sind Antonia Pfeifer aus Berlin für den Master Fashion Business & Entrepreneurship in Mailand sowie Nekane Santos für den Master Fashion & Luxury Brand Management in London. Zusätzlich zu den zwei Masterstipendien im Wert von je 30.000 Euro erhalten die Gewinnerinnen jeweils einen re.FASHION ACADEMY Gutschein im Wert von 500 Euro. Die Stipendien bieten den Gewinnerinnen die Möglichkeit sich vollends auf ihre Aus- und Weiterbildung zu konzentrieren. Während des Studiums an der international renommierten Hochschule ISTITUTO MARANGONI werden sie ihre Kenntnisse sowohl theoretisch als auch praktisch vertiefen und setzen so einen wichtigen Grundstein für ihre zukünftige Karrieren in der Modebranche. Antonia Pfeifer betont: „ Nach meinem erfolgreichen Modestudium in Berlin ist dies ein wichtiger Schritt, um meine Skills und Karrierechancen zu verbessern. Ich strebe danach, mein eigenes Unternehmen zu gründen und meine Zukunftsvisionen zu verwirklichen. Mein Ziel ist es, die Produktion in Deutschland anzusiedeln, verbunden mit einer nachhaltigen Beschaffung von Rohstoffen, um meine eigenen Stoffe lokal oder regional zu produzieren. „Ich fühle mich wirklich geehrt, als Stipendiatin ausgewählt worden zu sein und ich habe mir vorgenommen, das Beste aus dieser einmaligen Gelegenheit in London zu machen. Nachdem ich einige Jahre hinter meiner Upcycling-Mode-Marke Trashy Treasure stehe, habe ich das Gefühl, dass das Studium des Masters in Fashion & Luxury Brand Management genau das ist, was meiner Marke noch fehlt.“ unterstreicht Nekane Santos. Die beiden Gewinnerinnen überzeugten die Fachjury vor allem durch ihr zukunftsorientiertes Denken und ihre innovativen Ansätze. Die Jury setzte sich in der ersten Edition aus den folgenden Branchenexpert:innen zusammen. Für Mailand: Diana Marian Murek (Director of Education, Istituto Marangoni Milano), Manuela Kampp-Wirtz (Co-CEO, BurdaVerlag), Nadja Swarovski (Präsidentin, Fashion Council Germany), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) und William Fan (Fashion Designer). Für London: Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Janina Lin Otto (Unternehmerin und Gründerin), Kerstin Weng (Head of Editorial Content, Vogue Germany), Noorin Khamisani (Programme Leader für Postgraduate Fashion) und Kirsty Keoghan (General Manager Global Fashion, eBay). Fashion Council Germany Mitglied Waridi Schrobsdorff fungierte als Mitinitiatorin des Projektes. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL fenja.niechoj[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.refashion.academy/ https://www.istitutomarangoni.com/landing_pages/de/schools/fashion?utm_source=google&utm_medium=SEA&utm_campaign=SEA_ALL_F_000000_Google_DE_DE_PureBrand&utm_term=Istituto%20marangoni&int_cmp=SRC_SEA_ALL_F_000000_Google_DE_DE_PureBrand&gad_source=1&gclid=CjwKCAjwnqK1BhBvEiwAi7o0X2MgeDLUt4WRIzd3QSDA_v597chD8YxcH8Mdu_lE2eVxEbgjL4aHVBoCJdsQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds DOWNLOAD PM Download

  • SAMSONITE x CHRISTIAN AWE | FashionCouncil

    FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives Partner SAMSONITE x CHRISTIAN AWE Samsonite , partner of the FCG/VOGUE Fashion Fund, presents a unique collaboration with Berlin-based artist Christian Awe . This installation explores the intersection of art and fashion, where the practical meets the aesthetic. At the heart of this collaboration is the “Lite Box Alu”, a piece of luggage crafted from high quality anodized aluminum. Its timeless design and advanced security features make it not just a travel necessity, but a statement piece in the fashion world. Known for his vibrant and dynamic large-scale paintings, Christian Awe brings his artistry to a new medium. By transferring his colorful, energetic work onto Samsonite's carry-on luggage, he creates a portable canvas that merges functionality with artistic expression. This project exemplifies the evolution of luggage into a fashion accessory, highlighting how everyday objects can be transformed into unique pieces of art. Lookbook PDF Website ABOUT THE INITIATIVE Vogue Germany and Fashion Council Germany are launching the second edition of the German Fashion Fund. As part of the FCG/VOGUE FASHION FUND competition, young design talents with an innovative and creative approach are being sought. The winner will receive prize money of €50,000, provided by KIKO MILANO, along with additional benefits. These include editorial coverage in Vogue Germany, a fashion show during Berlin Fashion Week in July 2026—funded by the Berlin Senate Department for Economics, Energy and Public Enterprises—as well as various communication services by Condé Nast and Fashion Council Germany, an exclusive business mentoring program, and a complimentary five-year membership in Fashion Council Germany. ALL INFORMATION PANELIST OVERVIEW Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 Heading 4 SCHEDULE Gluten-Free Vegan Vegetarian Sugar-Free Plant-Based Nut-Free CHECK OUT THE LAST EDITION The upcoming schedule will be published soon Coming soon! Menu Close

  • Im Gespräch mit unseren neuen Vorstandsmitgliedern Roel de Cooman und Simone Hartmann: "Über die Kraft des Netzwerkes"

    13. Dez. 2023 Am 23.11.2023 haben wir auf unserer Jahresmitgliederversammlung in Berlin einen neuen Vorstand mit zwei neuen Vorstandsmitgliedern gewählt: Roel de Cooman, VP Global Sales bei haebmau. ATELIER und Simone Hartmann, Managing Partner bei hartmann consultants. In einem gemeinsamen Interview möchten wir unseren Mitgliedern, Partnern und Leser:innen die Möglichkeit bieten, die neuen Vorstandsmitglieder etwas näher kennen zu lernen. 1. Du bist seit einigen Jahren ein:e erfolgreiche:r Expert:in auf Deinem Gebiet. Was oder wer hat Dich motiviert, als Vorstandsmitglied anzutreten und was erwartest Du von Deiner neuen Tätigkeit? Roel: Die Motivation, als Vorstandsmitglied anzutreten, lag darin, dass ich schon vor der Gründung aktiv bei den Gesprächen immer der Meinung war, dass der FCG einen holistischen Ansatz bieten muss: Von der Lobbyarbeit mit der Industrie zu Design, Produktion und auch Vertrieb. Es wird immer viel geredet, was alles getan werden müsste, jetzt bekomme ich die Möglichkeit, mich aktiv zu beteiligen. Durch meine langjährige Erfahrung im Vertrieb in den verschiedensten Firmen für und mit denen ich gearbeitet habe, verstehe ich auch, was die Bedürfnisse von jungen Designer:innen oder Firmen sind. Simone: Seit 2009 berate ich als Headhunterin Fashion-, Sports- und Lifestyle-Unternehmen bei der Besetzung ihrer Führungspositionen und Spezialisten-Posten. Viele meiner Klienten stecken mitten im Wandel und prüfen kritisch, wo sie künftig investieren und ihre Wertschöpfungskette weiter ausbauen können. Stimmungsmäßig schneidet Deutschland als Investitions- und Arbeitsstandort immer schlechter ab. Stimmungskiller sind neben drastisch gestiegenen Energiekosten, enormen Bürokratiehürden, hohen Steuern und Abgaben auch abwandernde Talente und der daraus resultierende zunehmende Fachkräftemangel. Proaktive Bemühungen, den Standort attraktiv zu halten, beurteile ich daher als zukunftsentscheidend. Mich begeistert, wie sich das Engagement des Fashion Council Germany seit seinem Gründungsjahr 2015 entwickelt hat. Mit seinem vielfältigen Angebot stärkt, unterstützt und fördert der FCG seine Mitglieder und verpflichtet sich, die Relevanz deutscher Mode als Wirtschaftsgut auf nationaler wie internationaler Ebene konsequent auszubauen sowie für die Interessen seiner Mitglieder im In- und Ausland einzustehen. Hierzu als neues Vorstandmitglied beizutragen, motiviert mich, und ich werde mein Wissen um Anforderungen an starke, authentische Führungskräfte und ihre Teams, effiziente Organisationsformen sowie stabile Unternehmenskulturen den Mitgliedern des FCG zur Verfügung stellen. Die Gründerinnen und Gründer des FCG glauben an diese Kraft des Netzwerks. Seit Bestehen des FCG versuchen sie ihre langjährigen Beziehungen und Kontakte für die Gemeinschaft zu nutzen, ehrenamtlich, ohne profitlichen Hintergedanken. Auch ich werde dies so handhaben, durch meine Beratungstätigkeit als Personalberaterin verfüge ich ebenfalls über ein sehr gutes, Netzwerk zu den Industrieplayern und in den Modehandel. Hieraus neue Mitglieder für den FCG zu gewinnen und Unterstützung für die Anliegen des FCG zu bekommen ist mein persönliches Commitment ebenso wie die deutsche Modebranche als zukunftsorientiertes Arbeitsfeld mitzugestalten. 2. Der FCG wurde im Jahr 2015 gegründet und ist damit im Vergleich zu anderen (europäischen) Fashion Councils relativ jung. Wohin soll sich der FCG Deiner Meinung nach in Zukunft entwickeln? Roel: Ich glaube fest daran, dass der FCG noch mehr als bisher in den Mode Metropolen sichtbar werden muss und sich für die deutschen Firmen, die vielleicht noch nicht die Kontakte haben, in Paris, Mailand oder New York einsetzt, dort präsentieren und verkaufen zu können. Allerdings glaube ich auch, dass wir lernen müssen uns selbstbewusst auf unsere Stärken, Kreativität und einzigartige Attitüde zu konzentrieren. Simone: Der FCG ist im Laufe seines Bestehens immer präsenter, professioneller und, hinsichtlich seiner Themen und Mitglieder, vielfältiger geworden. Ergänzend dazu sollte eine Entwicklungsrichtung des FCG sein, mit mehr Industrieunternehmen als Mitglieder und deren aktiven Beiträge sowie der verstärkten Interaktion aller Mitglieder untereinander, die Transformation der Fashionbranche radikal mitzugestalten. Nur in der Zusammenarbeit wird der Aufbruch in ein neues Zeitalter, das von KI-Entwicklungen geprägt werden wird, gelingen. Die Reichweite der Industrieplayer und ihr Commitment zum FCG wird dazu beitragen, das Profil der Fashionbranche Deutschlands mit all ihren Eigenheiten, vor allem auch im internationalen Vergleich, zu schärfen und Benchmarks mit unserer deutschen Charakteristik zu setzen. Mit der jungen Historie des FCG können wir unsere Legacy selbstbestimmt formen, in dem wir uns mit den relevantesten und drängendsten Themen befassen und den traditionsreicheren Councils ein zeitgemäßer und damit kraftvoller Partner auf Augenhöhe sind. 3. Der FCG ist ein mitgliederbasierter Verein mit inzwischen über 250 Mitgliedern, darunter selbstständige Designer:innen und Start-Ups, Einzelhandelskonzerne und Verlage, die alle unterschiedliche Bedürfnisse haben. Was ist Deiner Meinung nach der größte gemeinsame Nenner und welche Aufgabe hat eine Organisation wie der FCG dabei? Roel: Am Ende gewinnt man nur zusammen: Der FCG kann der Vermittler sein zwischen den ganzen Partnern, der Organisator. Das gemeinsame Ziel sollte sein, die Relevanz der deutschen Mode national und international voranzutreiben, weil dies nicht nur mediale Aufmerksamkeit, sondern auch Umsatz, Jobs generiert und zudem auch einen Einfluss auf die kulturelle Landschaft hat. Simone: Interessenvertretung und Plattform zu sein, ist meines Erachtens der größte gemeinsame Nenner des FCG. Eine Plattform, die gemeinsam, von Industrie, Politik, Handel und Lehre, bespielt werden muss, um die deutsche Fashionbranche attraktiv und wettbewerbsfähig im internationalen Vergleich zu halten. Je zielstrebiger, kritischer und visionärer wir agieren, desto wertstiftender, stabiler und nachhaltiger wird die Zukunft aller Akteure in der Modebranche aussehen. Unter Nachhaltigkeit verstehe ich hierbei vor allem auch den Leistungsaspekt, unsere Zukunft durch Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit zu sichern. Solche Haltungsthemen müssen meines Erachtens in einer Organisation wie des Fashion Council Germany verankert, aktuelle wie strukturelle Probleme der Branche kritisch hinterfragt werden, und den Mitgliedern Netzwerkmöglichkeiten und Lehr- und Weiterbildungsangeboten zugänglich gemacht werden, damit sie innovativ sein können und nachhaltige Veränderungen anstoßen und gestalten können. Wir bedanken uns bei Roel de Cooman und Simone Hartmann für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://atelier.haebmau.com/ https://www.hartmann-consultants.com/ MITGLIEDER Simone Hartmann Roel de Cooman Previous Next Interview Im Gespräch mit unseren neuen Vorstandsmitgliedern Roel de Cooman und Simone Hartmann: "Über die Kraft des Netzwerkes"

  • Fashion Council Germany eröffnet erste Niederlassung außerhalb Berlins: "localONE"

    3. Mai 2023 Der Fashion Council Germany kündigt im Rahmen eines FCGFIRESIDECHATS in Mannheim die Eröffnung im Juni 2023 seiner ersten Außenstelle in Mannheim an. Unter den Gästen waren u.a. Christiane Arp (FCG), Christian Heinrici (Textilwirtschaft), Andreas Hilgenstock (Engelhorn), Hubertus Junge (Alpha Industries), David Lehr (Breuninger), Jürgen Leute (Luisa Cerano), Dr. Peter Kurz (Oberbürgermeister Mannheim), Robert Rivera (Different Fashion), Magdalena Schaffrin (Studio MM04), Christian Sommer (Next Mannheim) und Nicoline Wöhrle (Dr. Hauschka). Das "localONE" hat zum Ziel, eine verstärkte Aktivierung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen aus Mannheim heraus zu ermöglichen. Von „localONE“ werden künftig regionale Mitglieder betreut, politische Lobbyarbeit betrieben und neue Fördermöglichkeiten eruiert. Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG erklärt: „Der Fashion Council Germany war nie ausschließlich auf Berlin fokussiert. Wir haben in Berlin begonnen und dort ist unsere Geschäftsstelle, aber wir verfolgen eine bundesweite Ausrichtung. Die begrenzte Anzahl an regionalen Aktivitäten hat uns im Ausbau eines überregionalen Netzwerks bestärkt, um möglichst vielen Mitgliedern einen direkten Anlaufpunkt bieten zu können und auch außerhalb Berlins stärker präsent zu sein. localONE ist ein Pilotprojekt, das wir bei Erfolg auch auf andere Standorte ausweiten wollen. localTWO, THREE, FOUR und FIVE sind unser Ziel.“ Der Fashion Council Germany hat mit NEXT Mannheim sowie im Speziellen der TEXTILEREI in Mannheim einen starken lokalen Partner gefunden. Ein möglicher Pop Up Bereich in der TEXTILEREI sowie Kontaktmöglichkeiten zu Mannheimer Stores und Akteur:innen schaffen zusätzliche Benefits für bestehende und potentielle Mitglieder. Nico Hoffmeister, Leiter der TEXTILEREI und zukünftiger localONE Verantwortlicher betont: „Wir freuen uns, dass der Fashion Council Germany in Mannheim sein erstes regionales Büro mit unserer Unterstützung eröffnet. Der FCG hat seit seiner Gründung in 2015 sehr viel geschaffen und sich als führende Interessenvertretung für Mode in und aus Deutschland etabliert. Sie vereinen junge Start-ups mit etablierten Unternehmen wie keine andere Organisation das in Deutschland macht. Sowohl unsere lokalen Designer:innen, als auch die Kreativen der gesamten deutschen Modebranche erhalten mit localONE die Möglichkeit einer Repräsentation an einem neuen Standort.“ Der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz freut sich über diese Entwicklung: „ Für die Stadt Mannheim bietet die Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany die Möglichkeit der überregionalen Vernetzung und ermöglicht es uns, mit Hilfe der TEXTILEREI sowie NEXT Mannheim ein starkes Band zur deutschen Modebranche zu knüpfen. Mannheim ist ein außergewöhnlicher Standort, an dem die Kultur- und Kreativwirtschaft schon lange ein echtes Zuhause mit kultureller und wirtschaftlicher Bedeutung hat. Nun haben wir mit dem Fashion Council Germany einen neuen starken Partner gewonnen, der unsere Sichtbarkeit erhöht.“ Weitere FCG local Büros sind in Planung und sollen zukünftig deutschlandweit für alle regionalen Mitglieder zugängig sein. Vorerst möchte der FCG mit dem Mannheimer Pilotprojekt die Struktur, Angebote und Initiativen definieren. Das Berliner Büro fungiert weiterhin als Head Office und bleibt zentrale Anlaufstelle des FCG. Nähere Informationen zu localONE unter folgendem Link: https://www.fashion-council-germany.org/standorte AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Nico Hoffmeister INFOS ANFRAGEN Nico@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER TEXTILEREI Previous Next News Fashion Council Germany eröffnet erste Niederlassung außerhalb Berlins: "localONE"

  • Laura Altenberg

    Previous Next Laura Altenberg Project Manager Berlin Fashion X International & FCG/VOGUE Fashion Fund Laura unterstützte ab November 2023 das Team der Berlin Fashion Week beim Fashion Council Germany. Seit Juli 2024 betreut sie das Projekt Berlin Fashion X International und den FCG/VOGUE Fashion Fund. Sie studierte Medienmanagement und entdeckte während der Organisation eines Festivals ihre Leidenschaft für Projekt- und Eventmanagement. Erste berufliche Erfahrungen in der Modebranche erlangte sie während ihres Praktikums bei einem großen Verlagshaus sowie als Werkstudentin im E-Commerce eines Stricklabels. laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 64

Suche

bottom of page