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- ZATAP
members ZATAP Fashion Tech Bei ZATAP verbinden wir physische Fashion-Produkte mit der digitalen Welt und schaffen so immersive phygitale Erlebnisse für Konsument:innen und Fans. Mit der Einführung der Digital Product Passports (DPPs) in der EU entsteht für Modemarken nicht nur eine regulatorische Pflicht, sondern eine einmalige Chance: Jedes Produkt wird zum interaktiven Touchpoint für Kundenbindung und First-Party-Datenaufbau. Unsere Technologie ermöglicht es Marken, Produkte zu digitalisieren, Echtheit nachzuweisen und direkt mit Kund:innen zu kommunizieren. So entstehen neue Umsatzströme, stärkere Markenloyalität und nachhaltige, datengetriebene Kundenbeziehungen. https://zatap.io/ info[at]zatap.io Next Previous
- Fashion x Craft Teilnehmerin Tatjana Haupt als Preisträgerin der Wilhelm-Lorch-Stiftung ausgezeichnet
17. Mai 2023 Unsere Fashion X Craft Teilnehmerin Tatjana Haupt wurde als Preisträgerin der Wilhelm-Lorch-Stiftung 2023 ausgezeichnet. Jedes Jahr zeichnet die Stiftung Projekte und talentierte Nachwuchskräfte der Textil- und Modebranche in den Kategorien Kreation, Wirtschaft, Technik und Weiterbildung im Handel aus. Die Fördergelder sollen die Preisträger:innen in ihrer Aus- und Fortbildung unterstützen. Die 27-Jährige sagt: "Ich fühle mich sehr geehrt, von der Wilhelm-Lorch Stiftung unterstützt zu werden und nach meinem Auslandsstudium wieder mit der deutschen Textilindustrie verbunden zu sein." Wir sind stolz darauf, dass Tatjanas Talent nun auch anderweitig so geschätzt wird, wie wir beim Fashion Council Germany es schon seit einigen Monaten tun. Tatjanas Arbeiten werden stark durch ihre Heimat in der Nähe der Schweizer Grenze geprägt. Nach dem Abitur absolvierte sie ihren Bachelor in Modedesign in Basel und verbrachte im Zuge dessen ein Auslandssemester an der Royal Academy of Arts in Den Haag. Für ihren Master-Abschluss besuchte sie das Institut Français de la Mode in Paris und spezialisierte sich dort auf Strickwaren und Druck. Ihre Abschlusskollektion "The power of my hands" verfolgt das Ziel, ein feministisches Statement zu setzen. „Meine Kollektion handelt von der Arbeit der Frauen und wie sich diese entwickelt hat oder noch nicht entwickelt hat. Meine Mutter war die erste Frau, die in ihrer Stadt Informatik studiert hat. Zeitlich betrachtet war sie auch eine Punkerin, während meine Großmutter eine typische untergeordnete Hausfrau und Meisterin aller Handwerkskünste war. Gemeinsam haben sie mir die Bedeutung vermittelt, man selbst zu sein und sich für die Rechte der Frauen einzusetzen. Durch Strickwaren untersuche ich traditionelles Handwerk und stelle die Fragen: Wie kann Feminismus heute durch Handwerk ausgedrückt werden? Und warum sollten wir mehr über die Vulva sprechen?“. Im Rahmen unseres Fashion x Craft Projekts wurden ihre Designs bei der Berlin Fashion Week im Januar 2023 im Berliner Salon dem Fachpublikum vorgestellt. Nach einem Praktikum in der Strickabteilung bei Kenzo arbeitet sie aktuell als Freelancerin im Bereich Kntiwear & Print Design, Creative Direction sowie als Portfolio Consultant. Haupt plant, das Preisgeld der Wilhelm-Lorch-Stiftung unter anderem für Kurse im Knitwear Lab in Amsterdam einzusetzen, da Stricken ihre große Leidenschaft ist. Weitere Informationen zu Fashion X Craft gibt es hier . Weitere Details sind auch im Artikel der TextilWirtschaft hier zu lesen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN Sander.Cornilly[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.textilwirtschaft.de/business/news/die-preistraeger-der-wilhelm-lorch-stiftung-2023-tatjana-haupt-das-handwerk-und-die-power-der-frauen-240179 MITGLIEDER Previous Next Initiative Fashion x Craft Teilnehmerin Tatjana Haupt als Preisträgerin der Wilhelm-Lorch-Stiftung ausgezeichnet
- Maqu
members Maqu Fashion Brand Die Designs des Berliner Labels sind ein Mix aus Kunst, Basics und Praktikabilität. Maqu agiert dabei fair + ökologisch nach höchsten Standards. Die Gründerin und Designerin Marisa Fuentes Prado verschmilzt nachhaltig traditionelle & neue Techniken und entwickelt daraus eine zeitlose Moderne. Made in Germany & Peru. http://www.bymaqu.com contact[at]bymaqu.com Next Previous
- FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde und verkündet die Teilnehmer:innen
7. Feb. 2024 Zum offiziellen DER BERLINER SALON Opening am Montag den 05.02. wurde die dritte Runde des FASHION X CRAFT Projektes angekündigt und die diesjährigen Teilnehmer:innen von Christiane Arp, Vorstandvorsitzende des Fashion Council Germany, bekanntgegeben. In einem mehrwöchigen Bewerbungsprozess wurde der neue Jahrgang von einer Fachjury ausgewählt. Die sechs Teilnehmer:innen für Jahr 3 sind: Chantal Wehran (Amsterdam Fashion Institute), Jasmin Wottke (HAW Hamburg), Maira Gath (Hochschule Hannover), Michelle Bohnes (HTW Berlin), Niclas Hasemann (Hochschule Pforzheim) und Paula Dischinger (Institut Francais de la Mode). Sie überzeugten besonders durch ihre kreativen Konzepte, innovativen Ansätze und ihre herausragende Motivation. Ab April 2024 werden sie in die Fußstapfen der vergangenen zwei Editionen treten und mit den Workshops und Weiterbildungen im Rahmen des Förderungsprogramms beginnen. Zu den Themen zählen unter anderem das Erlernen des Umgangs mit unterschiedlichen Materialien und der traditionaler Handwerkskunst. Innerhalb des DER BERLINER SALON werden neben der Abschiedspräsentation der Designtalente aus dem zweiten Jahr auch die Konzeptionen der Designer:innen des dritten Jahres ausgestellt, welche ihre Abschlusspräsentation während der Berlin Fashion Week 2025 präsentieren werden. Das Förderungsprogramm FASHION x CRAFT vom Fashion Council Germany in Partnerschaft mit der Swarovski Foundation und The King‘s Foundation zielt darauf ab, junge Absolvent:innen der Fachgebiete Mode- und Textildesign in maßgeschneiderten Workshops in den Bereichen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation weiterzubilden und zu fördern. Weitere Informationen zum Projekt HIER . Foto-Credit: Ben Mönks AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Henriika Bierwirth INFOS ANFRAGEN Henriikka.Bierwirth[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER Previous Next News FASHION X CRAFT geht in die dritte Runde und verkündet die Teilnehmer:innen
- Offizielle Eröffnung der Berlin Fashion Week: Das war das Fireside Dinner im Grill Royal
5. Feb. 2024 Die deutsche Hauptstadt heißt zur Berlin Fashion Week wieder nationale und internationale Gäste willkommen und bringt über 280 Pionier:innen aus Mode, Politik, der Kreativ- und Medienbranche zum offiziellen Fireside Dinner im Grill Royal zusammen. Im Vordergrund standen dabei die Designleistungen der kommenden Tage und die Talente dahinter. Die Berlin Fashion Week startet damit in eine kreative Herbst-Winter 2025 Edition. Auf Einladung von Franziska Giffey, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, und dem Fashion Council Germany, wurde die Berlin Fashion Week Herbst-Winter 2025 im Rahmen eines Fireside Dinners am Montagabend offiziell eröffnet. Über 280 Gäste kamen beim gesetzten Dinner im renommierten Grill Royal an der Spree zusammen, darunter die wichtigsten Akteur:innen und Entscheidungsträger:innen aus Politik, Mode, Medien sowie der erweiterten Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Abend sollte besonders den Austausch der Branche fördern und die außergewöhnlichen Designer:innen würdigen, die in dieser Saison ihre neuen Kollektionen im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentieren. Die Berlin Fashion Week findet in dieser Saison erstmals vom 05. bis 08. Februar 2024 statt und fügt sich damit in den internationalen Fashion Week Kalender ein. Die Herbst-Winter 2025 Edition wird erneut durch innovative Präsentationsformate an ikonischen Orten der Hauptstadt geprägt, die damit internationalen Designtalenten in der deutschen Hauptstadt eine Plattform bieten. Als „Powerhouse of Talents“ und mit einer Freiheit, der keine Grenzen gesetzt sind, rückt Berlin als Modestadt damit weiter in den Fokus des internationalen Fachpublikums. Zu Beginn des Dinners begrüßten Christiane Arp und Michael Biel, Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, die Gäste. In anregender Atmosphäre lobten beide die Vielfalt und den Zeitgeist der Designer:innen des vergangenen Tages und blickten erwartungsvoll auf die bevorstehenden Highlights der Berlin Fashion Week. Die Stadt sei Vorreiter in Kreativität, Nachhaltigkeit und Toleranz und damit die ideale Kulisse für eine facettenreiche Fashion Week, die stetig an Relevanz zunehme. Dies verdeutliche auch der selbsternannte Slogan der Berlin Fashion Week: „The responsible movement of freedom, inclusion and creativity“. Christiane Arp eröffnete den Abend: „ Wir haben das Gefühl, dass der eingeschlagene Weg der letzten Saisons der richtige ist und die Berlin Fashion Week immer mehr an Zuspruch gewinnt. Die Bemühungen der letzten Jahre zahlen sich aus und wir können weiter auf das positive Feedback aufbauen. Gemeinsam erreichen wir grade etwas, was lange nicht war: Die Berlin Fashion Week national und international relevanter zu machen.“ „Die Mode ist in Berlin zuhause. Und wenn in Berlin Fashion Week ist, dann bekommt die Stadt zunehmend mehr Beachtung in der internationalen Modewelt, wird sichtbarer und zeigt: hier ist noch viel Potenzial. Berlins Mode fällt durch ihre Eigenwilligkeit, das Streben nach Freiheit und den Mut zur Kreativität auf. Hier arbeiten Modeschaffende und Designer, die im internationalen Wettbewerb mithalten und Menschen inspirieren können. Mit unserer erfolgreichen Fashion Week beweisen wir aufs Neue: Berlin kann Mode und ist dabei weltoffen, vielfältig und einzigartig“, so Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Die Präsenz von wichtigen Branchenvertreter:innen sowie der in Berlin vertretenden Designer:innen verdeutlichte den Kern der Berlin Fashion Week: Herausragende Designtalente und das Handwerk dahinter zu würdigen und mutigen Ideen eine Plattform zu bieten. Unter den zahlreichen Gästen waren u.a. Cecilie Thorsmark (Copenhagen Fashion Week), Chidozie Obasi (Office Magazine), Désiré Feuerle (The Feuerle Collection), Esther Perbandt, Hanan Besovic (ideservecouture), Jale Richert und Michele Beil (beide Richert Beil), Julian Daynov, Kerstin Schneider (Harper’s Bazaar) , Luis Dobbelgarten (No/Faith Studios), Maliha Shoaib (Vogue Business), Manuela Kampp-Wirtz (Burda Style Group) , Mumi Haiati (Reference Studios), Rianna Kounou und Nina Knaudt (Rianna + Nina), Tim Kälberer (Wormland), Valentin von Arnim (Iris von Arnim) und William Fan. In der dritten „Berlin Contemporary“ Saison präsentieren wieder 14 deutsche und vier ukrainische Brands ihre Kollektionen. Die Labels und ihre Showkonzepte wurden im Rahmen des BFW-Konzeptwettbewerbs mit Preisgeldern ausgezeichnet. Die drei prämierten Labels Olivia Ballard, William Fan und MARKE eröffneten den ersten Tag der Berlin Fashion Week. Als Teil des neu entwickelten Formats „Intervention“ der internationalen Kommunikationsagentur Reference Studios, unter der Leitung des Gründers Mumi Haiati, fanden außerdem erstmals in Berlin Shows der Marken Gerrit Jacob, back2back (Yolanda Zobel & Marcelo Alcaide) und Anonymous Club statt. Der Kalender der nächsten Tage ist gefüllt mit Shows von bereits etablierten Designer:innen wie NAMILIA, RIANNA + NINA, Richert Beil oder Newcomer Brands wie GLÜCK und Kitschy Couture. Im Media Hub der Berlin Fashion Week werden alle Kollektionsbilder der Shows und die Eindrücke der vielen weiteren Events veröffentlicht. Eine Übersicht aller Shows und Events gibt es auf der Berlin Fashion Week Website im offiziellen Kalender. Events für Endkonsument:innen während der Berlin Fashion Week sind im Rahmen von STUDIO2RETAIL im Eventkalender einsehbar. Das Dinner wurde zudem von HECH und Don Julio unterstützt. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER Previous Next News Offizielle Eröffnung der Berlin Fashion Week: Das war das Fireside Dinner im Grill Royal
- Marte Hentschel mit Philipp Bree, Marcel Ostertag und Magdalena Schaffrin
11. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der fünfte #FCGVOICES Talk wird von Marte Hentschel (CEO Sqetch) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Philipp Bree (PB 0110), Marcel Ostertag (Marcel Ostertag) und Magdalena Schaffrin (NEONYT & Kaleidoscope Berlin). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Marte Hentschel mit Philipp Bree, Marcel Ostertag und Magdalena Schaffrin
- MOOT
members MOOT Fashion Brand MOOT steht für "Made Out Of Trash". Dieser Name steht sinnbildlich für den radikalen Ansatz, ausschließlich aus vermeintlichem Müll neue Kleidung zu produzieren. Gestartet mit T-Shirts aus Bettwäsche besteht das ständig wachsende Sortiment derzeit aus sieben Produkten: - T-Shirts, Long-Sleeves und Tops aus Bettwäsche-Jacken und Mäntel aus Wolldecken und Kokosnussschalen - Hosen aus Gardinen - Beuteln aus Sofakissen-Bezügen. Der Weg der Produkte beginnt dort, wo er für Kleidung in aller Regel endet - in der Kleiderspende. Einen Großteil ihrer Rohware beziehen sie von der Berliner Stadtmission, der Deutschen Kleiderstiftung oder dem DRK. Für die Massentauglichkeit wird teilweise ihr Rohmaterial eingefärbt und (anschließend unter anderem) in Kooperation mit der Schneiderei der Berliner Union umgenäht. Heraus kommt ein unverwechselbares und sozialverträgliches Produkt, das nicht nur "Made Out Of Trash", ein absolutes Unikat ist. https://moot.eco/ info[at]moot.eco Next Previous
- NEWS: Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 02/2024 - Die Gewinner:innen stehen fest.
Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Fashion Council Germany zeichnen erneut im Rahmen eines Konzeptwettbewerbs zur kommenden Berlin Fashion Week vom 05. – 08. Februar 2024 Konzepte für Fashion Shows und B2C Events mit Preisgeldern aus. Insgesamt wurden 24 Gewinner:innen in den Kategorien „Berlin Contemporary“ und „STUDIO2RETAIL“ mit bis zu 25.000 EURO Preisgeld prämiert. Damit knüpfen die BFW Organisator:innen an zwei erfolgreiche Konzeptwettbewerbe an und etablieren die Berliner Modewoche nachhaltig mit Fokus auf Talentförderung im internationalen Kontext. NEWS: Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 02/2024 - Die Gewinner:innen stehen fest. Fashion Council Germany Berlin, 27. Oktober 2023: Im Rahmen des BFW Konzeptwettbewerbs konnten bereits zum dritten Mal in dieser Form Konzepte für Modepräsentationen und B2C Events zur kommenden Berlin Fashion Week im Februar 2024 eingereicht werden. Aus insgesamt 89 Bewerbungen wurden nun die besten 24 Konzepte von zwei Fachjurys aus renommierten, internationalen Branchenexpert:innen ausgewählt. Dabei wurden in der Kategorie „ Berlin Contemporary “ (Modepräsentationen) 18 Gewinner:innen, darunter 4 ukrainische Designer:innen, mit jeweils 25.000 EURO prämiert. In der Kategorie „ STUDIO2RETAIL “ (B2C Events) wurden 6 Konzepte mit je 5.000 EURO ausgezeichnet. Ziel des Wettbewerbs, der im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Fashion Council Germany umgesetzt wird, ist es, die internationale Relevanz Berlins als Modestandort zu stärken und den Designtalenten und ihren Kollektionen eine Bühne zu bieten. In der Kategorie „ Berlin Contemporary “ überzeugten die prämierten Modelabels mit besonders innovativen und kreativen Kollektionen, ein darauf abgestimmtes Präsentationskonzept, das zum Fashion Standort Berlin passt, sowie einem starken Markenauftritt. Damit prägen sie im internationalen Vergleich das Narrativ einer Berlin Fashion Week, die die Vielschichtigkeit an Kreativität zeigt, den Zeitgeist der Gesellschaft widerspiegelt und Talenten aus verschiedenen Communities eine Plattform bietet. Bei „ STUDIO2RETAIL “ zielen die Gewinnerkonzepte besonders darauf ab, interessierten Endkonsument:innen durch Veranstaltungen in ganz Berlin auch außerhalb der Modenschauen einen Zugang zur Modewoche zu bieten, deutsche Modemarken zu entdecken und neue Möglichkeiten von verantwortungsvollem Modekonsum aufzuzeigen. Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, Energie und Betriebe: „ Erneut können wir durch den Wettbewerb Gewinnerinnen und Gewinner präsentieren, die zeigen, dass die Berlin Fashion Week eine wahre Talentschmiede ist. Berlin ist mit seinen rund 5.000 Unternehmen und 25.000 Beschäftigten der wichtigste Standort für Mode und die Kreativwirtschaft in Deutschland. Wir haben hier die kreativen Köpfe, die so einzigartige und vielfältige Ideen vorstellen, wie es nur Berlin kann. Auch die Ukraine wird wieder ihren Raum haben, wenn wir im Februar vier ukrainischen Talenten eine Bühne bieten. Mir ist es wichtig, dass wir angesichts der dortigen Situation weiterhin unsere Solidarität ausdrücken. Ich blicke gespannt auf die Umsetzung der Konzepte, die von innovativen und nachhaltigen Ideen geprägt sind und auf eine inspirierende Modewoche hoffen lassen.“ Aus insgesamt 63 Bewerbungen wurden in der Kategorie „ Berlin Contemporary “ 18 Gewinner:innen gekürt. Nach einer formellen Prüfung auf Vollständigkeit der Unterlagen, Realisierungschancen des Konzeptes sowie der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsstrategie im Unternehmenskonzept und der Eventidee, wurden die Konzepte an die Jury weitergereicht. Die 7 international erfahrenen Expert:innen aus Presse, Sozialen Medien, Nachhaltigkeit und Wirtschaftsförderung bewerteten die Labels und ihre Konzepte anhand der Designleistung, der Marktfähigkeit, der Medienwirksamkeit und des Innovationsfaktors. Auch in dieser Saison wurde an die solidarische Unterstützung der Ukraine, ihrer Designer:innen und der Ukrainian Fashion Week angeknüpft und bereits zum dritten Mal 4 ukrainische Labels ausgezeichnet: BOBKOVA, DZHUS, GLÜCK CLOTHES und PLNGNS . Die 14 deutschen Gewinner:innen sind: AVENIR, Dennis Chuene, Kitschy Couture, Lou de Bètoly, LUEDER, MALAIKARAISS, MARKE, NAMILIA, OLIVIA BALLARD, RIANNA + NINA, Richert Beil, SF1OG, Sia Arnika und WILLIAM FAN. Als Entscheidungsgrundlage dienten u. a. Referenzen vorheriger Kollektionen und die Medienwirksamkeit der Labels. Damit konnte wieder ein breites Spektrum an Stilrichtungen, das Berlin in all seinen Facetten darstellt, ausgewählt werden. Unter den „ Berlin Contemporary “ Gewinner:innen finden sich erneut etablierte Brands wie NAMILIA, Richert Beil und WILLIAM FAN, aber auch kleinere Labels wie AVENIR, Dennis Chuene, MARKE und OLIVIA BALLARD. Neu sind in dieser Saison GLÜCK CLOTHES, Kitschy Couture und LUEDER, die mit ihrer Show ihr Debut auf der Berlin Fashion Week geben werden. Diese haben besonders mit einem professionellen visuellen Auftritt, ihrem starken Wiedererkennungswert und einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung der Kleidung überzeugt. Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany: „ Ich habe mich sehr über die vielen tollen und innovativen Konzepte für den Berliner Contemporary Wettbewerb gefreut. Es war nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen, aber die diesjährige Auswahl der Designer:innen stimmt mich zuversichtlich, dass Berlin und Deutschland als Modestandort zunehmend internationale Aufmerksamkeit generiert und somit an Relevanz gewinnt. “ Bei „ STUDIO2RETAIL “ wurden diese Saison 6 innovative Eventkonzepte im Rahmen des Konzeptwettbewerbs mit jeweils 5.000 EURO prämiert. Neben 5 Preisgeldern von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe wurde zusätzlich ein sechstes Preisgeld von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt, die damit die Medien- und Kreativbranche zusätzlich zu ihren etablierten Angeboten unterstützt. Als sechste Gewinnerin konnte somit Natascha von Hirschhausen x LoopLook ausgewählt werden . Dieser und die 5 weiteren Gewinner:innen HUMAN TOUCH, KATHARINA DUBBICK, PLATTE, rebirth studios und SBLMTN studio überzeugten, aus insgesamt 26 Einreichungen, mit ihren inhaltlich diversen Konzepten, die einen guten Mix aus visuell ansprechenden Brands und innovativen Veranstaltungsideen abbilden. Was sie verbindet, war der Hands-On Approach und die Leidenschaft für ihre Ideen. Modeinteressierte Endverbraucher:innen erhalten so Einblicke hinter die Kulissen der Modeschaffenden, lernen neue spannende deutsche Marken kennen und können auch als nicht Fachbesucher:innen in die faszinierende Berliner Modewelt eintauchen. Im Austausch mit den Designer:innen und Veranstalter:innen erhalten sie die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und so ein Teil der Berlin Fashion Week zu sein. „ Die Berlin Fashion Week hat sich in den vergangenen Saisons einzigartig neu ausgerichtet, nun geht es 2024 weiter mit großartigen Präsentationsformaten. Die Formate „Berlin Contemporary“ und „STUDIO2RETAIL“ bieten uns die einzigartige Möglichkeit aufstrebende Talente zu fördern und sie finanziell bei der Umsetzung ihrer Ideen im Rahmen der Berlin Fashion Week zu unterstützen. Designer:innen und Kreative erhalten so die Gelegenheit, ihre Kreationen einem nationalen und internationalen Fachpublikum zu präsentieren und die Stadt damit zu bereichern.“, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Juror:innen: Berlin Contemporary: Christiane Arp (Fashion Council Germany / Vorstandsvorsitzende), Dilys Williams (Centre for Sustainable Fashion / Director), Hanan Besovic (@ideservecouture / Fashion Experte) Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Patrick Pendiuk (Vogue Germany / Senior Fashion Features Editor), Simone Heift (The KaDeWe Group / Group Buying Director), Thibaud Guyonnet (VOO STORE / Buying Director). STUDIO2RETAIL: Dries Vriesacker (Enfnts Terribles / Creative Director), Herbert Hofmann (Highsnobiety / Creative- & Buying Director), Johanna Dramé (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Manuel Almeida Vergara (Berliner Zeitung / Ressortleiter Mode & Stil), Marvin Mario (Content Creator & Stylist), Scott Lipinski (Fashion Council Germany / CEO). Alle Shows und Events während der Berlin Fashion Week können ab sofort hier (Shows) und hier (weitere Events) für den offiziellen BFW Kalender registriert werden. Fashion Events für Endkonsument:innen während der Berlin Fashion Week können ab sofort im STUDIO2RETAIL Kalender hier registriert werden. Der offizielle Kalender wird im Dezember veröffentlicht. 2024 findet die Berlin Fashion Week vom 05. – 08. Februar sowie vom 01. – 04. Juli statt. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 - 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/index.html https://www.studio2retail.berlin/ DOWNLOAD PM Download
- Interview mit Scott Lipinski
29. Juli 2021 Was will der Fashion Council Germany? Scott: Wir sind ein Interessenverband, der die Vielfältigkeit der deutschen Modeindustrie repräsentiert und ihre Belange in der Politik, Wirtschaft und der Öffentlichkeit stärkt. Wir betrachten die Modeindustrie ganzheitlich mit all ihren Akteuren und Schnittstellen, mit dem Einzelhandel, jungen Designern, etablierten Häusern und all den Kreativen, die am Schaffensprozess beteiligt sind. All das soll nicht nur repräsentiert, sondern auch durch gezielte Lobbyarbeit unterstützt werden, um die Wirkungskraft und Reichweite zu schaffen, die die deutsche Modeindustrie verdient – auf kultureller, gesellschaftlicher und wirtschaftspolitischer Ebene. Wir sehen es auch als unsere Aufgabe, Belange wie Fördertöpfe und die Mitgestaltung für Rahmenbedingungen für die Modeindustrie bei der Politik einzufordern. Wie wollt ihr das erreichen? Scott: Seit der Gründung haben wir eine ganze Reihe von Projekten und Aktivitäten gemacht, die die Sichtbarkeit der deutschen Mode in Politik und Öffentlichkeit befördert haben. Aktuell arbeiten wir zur Frankfurt Fashion Week für das Konferenz-Format „Werkstatt der Zukunft“ zum ersten Mal mit Ursula von der Leyens Initiative „The New European Bauhaus“ zusammen. Wir sind in stetigem Dialog mit der Politik auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene, waren im Kanzleramt und Bundeswirtschaftsministerium, um auch wirtschaftlichen Grundlagen für Modeunternehmer mitzugestalten. Auf internationaler Ebene vernetzen wir uns mit anderen Organisationen, wie dem CFDA – Council of Fashion Designers of America, dem British Fashion Council oder der Camera della Moda, mit der wir gerade für den Austausch zwischen deutschen und italienischen Designern wieder zusammenarbeiten. Ein großer Meilenstein ist unsere Studie zum „Status Deutscher Mode“, die als Bestandsaufnahme der deutschen Modeindustrie die Weichen für eine wirtschaftspolitische Mitsprache bildet. Wie steht es um die deutsche Modeindustrie? Welche Erkenntnisse zeigt diese Studie? Scott: Ganz klar die Größe der deutschen Modeindustrie. Immerhin ist Deutschland der zweitgrößte Produzent in Europa, hat die höchste Dichte an Modeschulen und ist auch als Absatzmarkt global relevant. Und trotzdem mangelt es an gesellschaftlicher Akzeptanz und politischer Unterstützung. Verglichen mit anderen Ländern haben wir auch festgestellt, dass wir uns sehr innovativ sind und auch im Bereich der Textilentwicklung die meisten Patente anmelden. Wir haben Unternehmen, die aus Spinnweben Seide herstellen oder aus Garne aus Milch. Auch das Thema Nachhaltigkeit gehört zu unseren Stärken. In der Befragung wurde auch auf die „deutschen Tugenden“ hingewiesen, Qualität und Verlässlichkeit. Beim Thema Digitalisierung braucht vor allem der deutsche Mittelstand noch Unterstützung, um sich zu digitalisieren. Viele inhabergeführten Unternehmen sind noch nicht in der jungen Generation angekommen. Adressiert ihr als Interessenverband auch diese Themen? Scott: Ja. Wir sind dabei Arbeitsgruppen zu schaffen, in denen sich Menschen mit bestimmten Expertisen gezielt einbringen können – das gilt vor allem für unsere Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Wir haben in Berlin kleine Digital-Projekte ins Leben gerufen, um Designern und Unternehmen Zugang zu digitalen Planungstools zu geben und haben auch während der Lockdown-Zeit für unsere Mitglieder Webinars freigestellt, um digitale Kompetenzen zu schulen Wie findet das Thema Nachhaltigkeit bei euch statt? Scott: Das geht oft Hand in Hand mit der Digitalisierung. Wir wollen ein bundesweites Förderprojekt für ein digitales Tool initiieren, das Unternehmern hilft sich nachhaltiger aufzustellen – nicht nur in der Unternehmensführung, der Produktentwicklung und Herstellung, sondern an allen Punkten der Lieferketten. Auch auf der politischen Ebene arbeiten wir daran, denn Nachhaltigkeit hat viel mit Kommunikation und Aufklärung zu tun. Wir wollen die Öffentlichkeit weiterhin für die Dringlichkeit sensibilisieren. Mit Prinz Charles The Prince's Foundation arbeiten wir außerdem zusammen, um in der Mode alte, Verfahren zu beleuchten, die sich vielleicht wieder erneuern und wieder in den Alltag eines Mode schaffen den Einzug erfinden einfinden können, etwa nachhaltiges Handwerk. Wir werden das German Sustain Concept weiter ausbauen und planen eine Nachhaltigkeitsstudie. In Zukunft werden wir dabei die Bildungsinstitutionen stärker einbinden. Auch das findet in der „Werkstatt der Zukunft“ statt. Was gibt mir der Fashion Council als Mitglied? Scott: Ein Verein ist so stark wie seine Mitglieder und jedes Mitglied muss sich aktiv einbinden, um etwas aus der Vereinsarbeit zu gewinnen. Es ist wie im Sportverein – wenn man Tennis spielt, dann muss man auf den Platz gehen. Das Gleiche ist bei uns auch der Fall, es gibt ein Netzwerk, das aktiv genutzt werden muss. Wir versuchen die Sichtbarkeit von Verein und Mitgliedern zu stärken und zwischen den Mitgliedern und Politik und Wirtschaft zu vermitteln, um neue Möglichkeiten und Kollaborationen und auch Förderung für unsere Mitglieder zu schaffen. Wie viele Früchte die Vereinsaktivitäten auch für jeden einzelnen tragen hängt davon ab, ob man ein eher passives oder ein aktives Mitglied ist. Je mehr man sich einbringt, desto größer der Nutzen Was sind die nächsten Schritte für den Fashion Council Germany? Scott: Wir sind ein sehr junger Verein, aber ich denke, dass wir in den fünf Jahren seit unserer Gründung schon einiges erreicht haben. In naher Zukunft wollen wir die Wissensvermittlung auf unserer neuen Plattform ausbauen, sodass Mitglieder auf Datenbanken und Webinars zurückgreifen können und Zugang zu neuen Master Classes von Institutionen wie Parsons School of Design oder der Polimoda haben. Wir wollen die Mitglieder Benefits noch stärker ausbauen, damit sich Mitglieder engagieren. Ganz am Anfang basierte die Mitgliedschaft vielleicht noch auf dem Glauben an das gemeinsame Ziel den Stellenwert der Mode aufzuwerten, aber jetzt gibt es eine Infrastruktur und ein Netzwerk, das die Mitglieder ganz pragmatisch für ihre Arbeit nutzen können. Die politische Lobbyarbeit wiederum ist eine langfristige Sache, ein Prozess, an dem wir laufend arbeiten. Und da hat dieser junge Verein schon sehr viel geschafft und so schnell Zugang zur Politik aufgebaut, wie ich es bei keinem anderen Verein gesehen habe. Wie gehe ich auf den Fashion Council Germany zu? Scott: Ruft uns an, meldet euch bei uns, redet mit uns! Wir wollen alle, die an der Modeindustrie teilhaben, einladen. Wir wollen, dass sich unserer Mitglieder involvieren und miteinander sprechen, um gemeinsam etwas aufzubauen. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview Interview mit Scott Lipinski
- Olaf Schmidt
Previous Next Olaf Schmidt Mitglied des Präsidiums office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- Berlin Fashion X International Delegationsreise nach Tokio: Diese Brands sind dabei
16. Okt. 2025 Berlin Fashion X International startet in das nächste Kapitel – dieses Mal geht es nach Tokio, Japan! Als globale Hauptstadt der Innovation und eine der modischsten Metropolen der Welt bietet Tokio die perfekte Bühne für unsere nächste Reise. Wir freuen uns, die neun deutschen Marken bekannt zu geben, die uns vom 09.11.25 bis 14.11.25 in Japan begleiten werden. Vor Ort werden sie ihr Netzwerk erweitern und neue Chancen auf dem japanischen Markt erkunden. Von Workshops mit führenden Branchenexpert*innen bis hin zur Entdeckung der dynamischen und stetig wandelnden Modeszene Tokios – wir sind gespannt, welche Möglichkeiten diese Stadt bereithält! Mit dabei sind: Anne Bernecker , Carolin Dieler , Esther Perbandt , Gerrit Jacob , LUEDER , MARKE , Panos Gotsis , SF1OG und Vladimir Karaleev . Erfahrt mehr über das Programm und die Initiative über den Link in unserer Bio. Unterstützt wird das Projekt von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie der Europäischen Union. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg@fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.berlinfashioninternational.com/ https://www.fashion-council-germany.org/ MITGLIEDER Previous Next News Berlin Fashion X International Delegationsreise nach Tokio: Diese Brands sind dabei
- Summer Night & Fashion Party: VOGUE, KaDeWe und Fashion Council Germany feiern die Berlin Fashion Week
12. Juli 2023 Am Dienstagabend luden VOGUE Germany, das KaDeWe und der Fashion Council Germany zur „Summer Night & Fashion Party“ anlässlich der Berlin Fashion Week ein. Die Networking-Party fand am späten Abend bei Flying Food und Drinks im Luxury Department Store KaDeWe statt. Dabei kamen auf der weltbekannten Food Etage „Die Sechste“ in den Restaurants Fischkutter, Austernbar und Brasserie Hélène über 550 geladene Gäste zusammen. Mit dem Statement „The responsible movement of freedom, inclusion and creativity“ setzt die Berlin Fashion Week besonders darauf, den angestoßenen Wandel weiter fortzuführen und die Stadt Berlin mit all ihren Einzigartigkeiten in der Mode zusammenzubringen. Ein logischer Schritt für die Gastgeber:innen, in ihren jeweiligen Leading Positions ein starkes, gemeinsames Networking-Event zu veranstalten, das die Sichtbarkeit und Relevanz des Modestandorts Deutschland einmal mehr unterstreicht. Bei ausgewählten Delikatessen, Drinks und Musik traten Entscheidungsträger:innen und Akteur:innen der Modebranche, bekannte Persönlichkeiten sowie zahlreiche Designer:innen in den Austausch. Die DJ Abiba Afani sorgte für gute Vibes und einen vollen Dancefloor. Die Veranstaltung wurde mit über 550 Gästen gefeiert. Darunter u.a. Anita Gigovskaya (Condé Nast GmbH), Ava Vegas, Bettina Cramer, Christiane Arp (FCG), Christoph Amend (ZEITmagazin), Düzen Tekkal, Jenny Augusta, Laura-Marie Geissler, Lea van Acken, Leyla Piedayesh, Petra van Bremen, Phenix Kühnert, Patrick Pendiuk (VOGUE Germany), Ruby O. Fee, Tarik Tesfu, Thomas Hayo, Tobias Frericks (GQ) und die Berlin Contemporary-Designer:innen Emilia Pfohl & Nan Li (beide NAMILIA), Jeakyoung Shim (Acceptence Letter Studios), Irina Dzhus, Jale Richert und Michele Beil (beide Richert Beil). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.vogue.de/ https://www.kadewe.de/ https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Condé Nast Germany GmbH KaDeWe GmbH Previous Next Event Summer Night & Fashion Party: VOGUE, KaDeWe und Fashion Council Germany feiern die Berlin Fashion Week










