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- FCG Seminars light: Mai Edition
5. Juni 2019 Nach erfolgreichem Auftakt der FCG SEMINARS light am 17. April 2019 setzt der Fashion Council Germany die Reihe mit monatlichen Business-Workshops fort. Fashion Professionals haben am 28.05.2019 in Form eines Tages-Workshops die Möglichkeit sich zu den Themen: DSGVO - 1 Jahr danach sowie Budget- & Liquiditätsplanung weiterzubilden. Die zweite Edition der SEMINARS light am 28.05.2019 wird von der Anwaltskanzlei Squire Patton Boggs und dem Start-Up Qvsta im Showroom des FCG angeboten. Jeder Workshop geht mit einer Anmeldephase vorab einher. Hierzu bitten wir das nachstehende Formular auszufüllen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmeranzahl der FCG SEMINARS light Workshops wird Fashion Professionals der Vorrang zur Teilnahme gegeben. Nach sorgfältiger Prüfung der Anmeldung werden die Bewerber über Zu- oder Absage per E-Mail informiert. Je Tages-Workshop wird vor Ort eine Teilnahmegebühr in Höhe von 25 Euro/Person erhoben. Kontakt: workshop@fashion-council-germany.org AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News FCG Seminars light: Mai Edition
- The King's Foundation zelebriert 10 Jahre Pionierarbeit in der Textilausbildung
23. Okt. 2024 The King's Foundation zelebriert zehn Jahre Pionierarbeit in der Textilausbildung, inspiriert durch den königlichen Gründungspräsidenten der Stiftung, Seine Majestät den König, mit einer neuen Ausstellung in der Garrison Chapel in London. Die Kapelle ist der Ausstellungsraum der Stiftung und beherbergt regelmäßig Werkschauen von Studenten und Ehemaligen der King's Foundation sowie andere besondere Veranstaltungen. Das geschätzte Future Textiles-Programm der Stiftung wurde 2014 von Seiner Majestät dem König im Dumfries House ins Leben gerufen, um durch Bildung und Ausbildung einen Beitrag zur Behebung des Fachkräftemangels in der britischen Mode- und Textilindustrie zu leisten. Im Rahmen von Future Textiles bietet die King's Foundation eine breite Palette von Bildungs- und Ausbildungsprogrammen für Menschen aller Altersgruppen an, die von eintägigen Nähworkshops, die junge Menschen ermutigen, ein Bewusstsein für die Branche zu entwickeln, über internationale Konferenzen, die Branchenführer mit aufstrebenden Talenten zusammenbringen, bis hin zu intensiven Vollzeitausbildungsprogrammen reichen, die Studenten die Möglichkeit geben, Kleidungsstücke für die Luxusmodebranche von Hand zu fertigen. In diesem Jahr lancierte der Fashion Council Germany, in Zusammenarbeit mit der Swarovski Foundation und The King’s Foundation, die dritte Runde des Förderprogramms FASHION x CRAFT. Bereits im Februar 2024 wurden die sechs Gewinner:innen des dritten Jahres im Rahmen der Berlin Fashion Week im Der Berliner Salon verkündet und ihre Designs ausgestellt. Ziel der Initiative ist es, junge Mode- und Textildesigner:innen zu fördern, indem sie maßgeschneiderte Workshops in den Bereichen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation erhalten. Die sechs Designtalente reisten nun im Rahmen des Projekts nach Highgrove in England, einer Bildungseinrichtung von The King’s Foundation. Bis heute haben mehr als 7.000 Menschen von Future Textiles an den Standorten der King's Foundation profitiert, darunter Dumfries House in Ayrshire, Highgrove Gardens in Gloucestershire und Trinity Buoy Wharf in London. Die Kurse werden in Zusammenarbeit mit einigen der bekanntesten Marken, Einzelhändlern und Organisationen der Branche durchgeführt, darunter CHANEL, YOOX, Net-a-Porter, Tencel, Fashion Council Germany, The Joseph Ettedgui Foundation und The Worshipful Company of Weavers. Letzten Monat überreichten Mitglieder des Knitwise-Programms der Wohltätigkeitsorganisation dem König eine handgestrickte Torte zur Feier des zehnjährigen Bestehens von Future Textiles bei der jährlichen Abschlussveranstaltung der Wohltätigkeitsorganisation im Dumfries House. Die Torte wird im Rahmen der Ausstellung zusammen mit einer Reihe von Kleidungsstücken, die von Studenten und Absolventen in den letzten zehn Jahren hergestellt wurden, öffentlich ausgestellt. Die Ausstellung ist dem Gedenken an James Sugden OBE gewidmet, dem bekannten Verfechter britischer Textilien, der durch seine Rolle als Vorsitzender der Future Textiles Steering Group von 2014 bis 2018 eine wichtige Rolle beim Start der Initiative spielte. Über die King's Foundation The King's Foundation ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die 1990 von König Charles III. als Prinz von Wales gegründet wurde. Inspiriert von der Vision und den Werten Seiner Majestät, baut die Stiftung Gemeinschaften auf und unterstützt sie, in denen Menschen, Orte und der Planet in Harmonie zusammenleben können. Die Stiftung bietet Bildungskurse, Gesundheits- und Wohlfühlprogramme an und führt Projekte zur Ortsgestaltung und -erneuerung im Vereinigten Königreich und in Übersee durch, um Gemeinden und historische Gebäude wiederzubeleben. Jedes Jahr unterstützen wir über 15 000 Studenten durch unsere praktischen Bildungsprogramme, und über 200 000 Menschen besuchen jedes Jahr unsere Stätten. Die King's Foundation hat ihren Hauptsitz in ihrem Vorzeigeprojekt, dem Dumfries House in Ayrshire, Schottland, und fungiert als Hüterin anderer historischer königlicher Stätten wie dem Castle of Mey in Caithness, Schottland, und Highgrove Gardens in Gloucestershire. Die Stiftung übt ihre Tätigkeit auch in Bildungs- und Kulturzentren in London aus, so in der King's Foundation School for Traditional Arts in Shoreditch, in der Trinity Buoy Wharf an der Themse und in der Garrison Chapel in Chelsea. Zusätzlich zu ihrer Präsenz im Vereinigten Königreich führt die Stiftung Programme und Projekte an über einem Dutzend Standorten weltweit durch. (Foto Credit: Stefan Oboski) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Sander Cornilly INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News The King's Foundation zelebriert 10 Jahre Pionierarbeit in der Textilausbildung
- LD-13
members LD-13 Fashion Brand Das 2021 in New York gegründete und ansässige Label LD-13 steht für saisonunabhängige Damen- & Unisex-Kollektionen und begeistert durch visionäres Design sowie holistische Details. Die Designerin Lisa Deurer, die ihren Abschluss an der renommierten Parsons School of Design (NY) machte, hinterfragt bestehende Strukturen und stellt Kunst und Handwerk in den Mittelpunkt ihres Handelns. So entstehen Kreationen, die von globalen Communities inspiriert sind und dennoch auf das Gefühl der Einzigartigkeit des Individuums abzielen. Für diejenigen, die den Wert von Mode spüren, sind die LD-13-Kollektionen sind Designerstücke, die das Erlebnis von visionärer Mode ermöglichen. Im Vergleich zu anderen aufstrebenden Designern in der avantgardistischen Nische unterscheiden wir uns durch unsere Liebe zum ganzheitlichen Detail. https://www.ld-13.com lisa.deurer[at]ld-13.com Next Previous
- Christof Baum über Maison Baum und sein patentiertes Fußbett
7. Juni 2021 Maison Baum ist eine Berliner Premiummarke für bequeme High Heels. Erklärtes Ziel von Gründer Christof Baum ist die Kombination von coolem Lifestyle mit fundiertem medizinischem Know-how. Vier Jahre Entwicklung gemeinsam mit Christofs Vater, der als operativ tätiger Orthopäde über enormes Fachwissen verfügt, können sich sehen lassen: Ein unsichtbares, orthopädisches Fußbett, das speziell für High Heels konzipiert wurde, sorgt für gleichmäßigere Gewichtsverteilung im Schuh und somit dreimal längere Partynächte. Die High Heels werden in Deutschland entwickelt, in Paris entworfen und in Portugal gefertigt. FCG: Erzähl uns doch bitte ein wenig über Dein Start-up und das patentierte Fußbett. Welchen Einfluss hatte dabei Dein Vater, der als Orthopäde tätig ist? Christof: Maison Baum ist seit ca. 1,5 Jahren am Markt und zählt aktuell 10 Mitarbeiter. Unser Credo ist, Frauen zu beflügeln und ihnen die optimale Auswahl zwischen hohen und flacheren Schuhen zu bieten – damit sie sich auf den Moment statt auf ihre Füße konzentrieren können. Ohne meinen Vater könnten wir uns von anderen Brands ohne medizinischen Background nicht unterscheiden. Er verfügt als Gründer einer orthopädischen Gelenkklinik bei Freiburg über 40 Jahre operative Erfahrung und das notwendige Fachwissen, das ein seriöses Projekt braucht, um erfolgreich zu sein. Da er die möglichen negativen Konsequenzen des Tragens von High Heels kennt und von allen Seiten beurteilen kann war er perfekt, um diese zu minimieren. Seit etlichen Jahren hat er sich - als Bewunderer ästhetischen Schuhwerks - mit dem Thema beschäftigt und eingehend nach Lösungen gesucht. So hat er beispielsweise einen Schraubmechanismus zum Verstellen der Schuhweite entwickelt und patentiert. Wirklich genial war es aber, die bewährte Wirkung von orthopädischen Einlagen von flachen auf hochhackige Schuhe zu übertragen. Er hat mir viel Wissen vermittelt und mich angeleitet, wie ein optimales Fußbett aussehen muss, damit es für High Heels und die Mehrzahl der individuellen Frauenfüße funktioniert. Gemeinsam mit der Entwicklungsabteilung eines großen Sanitätshauses aus Freiburg habe ich seine Ideen dann umgesetzt. Die Hardcore-Entwicklungsarbeit habe ich neben meinem Studium geleistet. Die Kern-Entwicklung hat vier Jahre gedauert. FCG: Woher kam der Anreiz, als Mann eine eigene Marke zu gründen, welche High Heels verkauft? Christof : Bei High Heels geht es nicht nur darum, schön auszusehen, sie vermitteln ein besonderes Lebensgefühl. Als „hard fact“ erscheinen die Beine optisch länger, es richtet sich auch die Wirbelsäule auf, wodurch sich die ganze Haltung verändert. Der „Nebeneffekt“ ist ein anderes Auftreten der Frau - sie strahlt etwas anderes aus. Bei meiner kleinen Schwester konnte ich diesen Transformationseffekt, den viele Frauen durchmachen, schon früh erleben. Man wechselt automatisch in einen Modus von „jetzt gehört mir die Welt!“. Weil meine Schwester aber schon mit 16 an einem Hallux Valgus litt, konnte sie nicht sehr oft hohe Schuhe tragen. Hierfür eine Lösung zu finden und Frauen wie meiner Schwester das spezielle Lebensgefühl zugänglich zu machen, spornt mich sehr an. Es geht bei allen Sorgen und Nöten doch auch darum, das Leben und vor allem die großen Momente richtig zu zelebrieren. Zudem ist es mir eine besondere Freude, die oftmals verstaubte Schuhindustrie umzukrempeln, die sich so lange nicht um die Belange der Frauen gekümmert hat. FCG: Wie hat sich das TV-Format “Höhle der Löwen” auf Dein Unternehmen ausgewirkt? Christof: Durch die Teilnahme in der „Höhle der Löwen“ hat sich unser Bekanntheitsgrad um ein Vielfaches erhöht. Viele Frauen, die vorher nicht wussten, dass schicke High Heels auch angenehm tragbar sein können, haben durch die Ausstrahlung von uns erfahren. Dass die Löwinnen sich vor Begeisterung über die Bequemlichkeit überschlagen, aufgrund des Kapitalbedarfs für die Warenvorfinanzierung aber nicht investiert haben, kann unserer Endkundin egal sein und hat die Glaubwürdigkeit von Maison Baum somit nochmals unterstrichen. Wir konnten aber nicht nur einmalig Kundinnen, sondern langfristige Supporter:innen gewinnen. Sie haben Spaß daran, ein junges Start-up zu unterstützen und unser innovatives Produkt gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln. Wir haben wunderbar humorvolle und lebensfrohe Frauen als Kund:innen und es macht uns glücklich, sie glücklich zumachen. FCG: Welche Wünsche und Vorstellungen hast Du für die nächsten 2 Jahre? Christof: In den nächsten zwei Jahren möchte ich Maison Baum bei unserer Zielgruppe zur Referenz für coole, bequeme und nachhaltige High Heels entwickeln – für alle, die lieber in ein gutes Paar statt in viele austauschbare investieren. Wir werden Modelle in weiteren Farben und Absatzformen lancieren und mit einem innovativen Material aus der Formel 1 den leichtesten High Heel der Welt rausbringen. Langfristig wünsche ich mir, dass wir uns in Deutschland häufiger trauen, wir selbst zu sein und auch mal aus der Masse herauszustechen. Häufig erlebe ich, wie Kund:innen mir schildern, wie begeistert sie von unseren Schuhen sind und sie gerne tragen – oft aber urteilende Blicke von außen erfahren, wenn der Absatz „zu hoch“ ist. Ich finde, dass jede Frau selbst entscheiden dürfen sollte, wann und ob sie hohe Schuhe trägt. Ich sehe hier einen großen Unterschied dazu, wie zum Beispiel in Frankreich mit dem Thema umgegangen wird. Unmittelbar wäre es aber schonmal ein Anfang, wenn Events wieder stattfinden und Restaurants öffnen dürften. Vielen Dank Christof Baum für diesen Einblick, wir wünschen Dir viel Erfolg für die kommenden Monate und Jahre! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Maison Baum Previous Next Interview Christof Baum über Maison Baum und sein patentiertes Fußbett
- SELVA HUYGENS
members SELVA HUYGENS Fashion Brand Selva Huygens ist eine nachhaltige Modemarke aus Berlin, die verworfene Autoteile, Metallzubehör und industrielle Abfälle in tragbare Stücke verwandelt. Die Designs kombinieren Hardware-Accessoires aus wiederverwendeten Materialien mit avantgardistischen Textilien. Ein zentrales Material sind Edelstahlkomponenten wie Verbinder und Haken, wobei jede Bauweise bewusst die Imperfektionen betont. Die Stücke werden durch übergroße Reißverschlüsse, Metallteile und Karabiner miteinander verbunden, um sich an verschiedene Körperformen und -größen anzupassen. Die Marke ist ein Ausdruck individueller Kreativität und erforscht neue ästhetische Grenzen. Selva Huygens verwandelt die Modeindustrie in eine apokalyptische, dystopische Atmosphäre und hinterfragt unsere Werte sowie die Bedeutung von Kreativität in einem postglobalen, neokapitalistischen Kontext. https://selvahuygens.eu/about/ info[at]selvaofficial.de Next Previous
- BFW Interview-Special - im Gespräch mit Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCGs: "Über die Transformation der BFW"
10. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? Mode impliziert von Natur aus Veränderung und so hat sich auch die Ausrichtung der Berlin Fashion Week im Laufe der Zeit verändert. Themen wie Nachhaltigkeit und Innovation sind verstärkt in den Vordergrund gerückt. Mit Initiativen wie „Berlin Contemporary“, die wir zum ersten Mal zur Berlin Fashion Week im Januar im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe ins Leben gerufen haben, haben wir ein wichtiges Zeichen für Fashion Design in und aus Deutschland und damit der Bedeutung der Berlin Fashion gesetzt. Ein anderes Beispiel ist „STUDIO2RETAIL“: Das Format lädt Endkonsument:innen zu Fashion Events abseits der Laufstege ein und bietet somit lokaler Mode und neuen Designer:innen eine Bühne. Ähnlich steht es um den Berliner Salon, der seit vielen Jahren eine feste Konstante im Kalender der Berlin Fashion Week ist, und bereits seit drei Saisons für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Nachhaltigkeit, Innovation, Diversität und Sichtbarkeit sind für mich die wichtigsten Themen. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Wir sollten uns nicht mit anderen Mode Städten vergleichen. Berlin hat schon aus seiner Geschichte heraus ein ganz eigenes kulturhistorisches Narrativ. Es ist unsere Aufgabe als Fashion Council Germany dieses Narrativ in die „Welt“ hinaus zu tragen und dazu beizutragen, dass „Mode designed in Germany“ national und international wahrgenommen und anerkannt wird. Wie können wir das Ökosystem Mode positiv verändern - diese Frage müssen wir uns bei all unseren Initiativen stellen. Umso mehr ist es unsere Verantwortung, diese positive Transformation weiter voranzutreiben und gerade jungen Designer:innen in und aus Berlin eine Bühne zu bieten, die die kulturelle Vielfalt der Stadt widerspiegelt. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Inspirierende Mode, innovative Formate und anregende Gespräche. ABOUT Christiane Arp Als Chefredakteurin der VOGUE Germany von 2003 bis 2020, prägte Christiane Arp die deutsche Modeszene und verlieh ihr eine ganz neue Relevanz in der internationalen Modewelt. Neben ihrer Tätigkeit als Chefredakteurin begleitete sie viele internationale Modeproduktionen als Stylistin. 2019, co-kurratierte Christiane Arp die Münchner Ausstellung „Ist das Mode oder kann das weg!?“ welche 40 Jahre VOGUE zeigt. 2011 gründete sie den VOGUE Salon auf der Berlin Fashion Week, eine Plattform für deutsche Nachwuchsdesigner:innen. Christiane Arp wirbt nun auf vielfältige Weise für die deutsche Mode- und Designlandschaft. Sie ist Vorstandsvorsitzende und Gründungsmitglied des Fashion Council Deutschland und unterstützt Projekte, die die Modeszene nachhaltig verändern. Christiane Arp studierte Modedesign an der Hochschule für Gestaltung in Hamburg. Wir bedanken uns bei Christiane Arp für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/ MITGLIEDER Christiane Arp Previous Next Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des FCGs: "Über die Transformation der BFW"
- Zodiaque Studios
members Zodiaque Studios Fashion Brand ZODIAQUE STUDIOS ist ein in Berlin ansässiges Projekt und Label, das sich mit zeitgenössischer Mode und Kultur beschäftigt. Die Kollektionen werden mit einer Leidenschaft für Luxus kreiert, welche die Sinne zelebriert und Stärke in Verletzbarkeit sucht. https://zodiaquestudios.com/ info[at]zodiaquestudios.com Next Previous
- NEWS: KONZEPTWETTBEWERB ZUR BERLIN FASHION WEEK FEBRUAR 2024. THE RESPONSIBLE MOVEMENT OF FREEDOM, INCLUSION AND CREATIVITY!
Die Berlin Fashion Week geht in die nächste Runde: vom 04. bis zum 08. Februar 2024 findet die kommende Edition statt. Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany, ruft erneut einen Konzeptwettbewerb aus, indem innovative Präsentationsformate und Events gesucht und mit Preisgeldern in Höhe von 25.000 EUR ausgezeichnet werden. Damit sollen außergewöhnliche Designtalente und ihre Ideen gefördert und ihr Wachstumspotential weiter angestoßen werden. NEWS: KONZEPTWETTBEWERB ZUR BERLIN FASHION WEEK FEBRUAR 2024. THE RESPONSIBLE MOVEMENT OF FREEDOM, INCLUSION AND CREATIVITY! Fashion Council Germany Berlin, 04.09.2023: Im Juli 2023 konnte die Berlin Fashion Week an den angestoßenen Wandel der letzten Saison anknüpfen und setzte ein starkes Zeichen mit der Diversität, Inklusion und Nachhaltigkeit ihrer Formate, Events und Shows. Die Sommerausgabe überzeugte durch ihre kreative Freiheit und zeigte einen neuen qualitativen Anspruch. Dabei präsentierten die Designer:innen herausragende Kollektionen in atemberaubenden Berliner Locations. Um an die erfolgreiche Edition anzuknüpfen und um weiterhin kreative Talente und deren Ideen zu fördern lobt die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany erneut einen Konzeptwettbewerb aus. Ab dem 11. September 2023 können Konzepte in zwei Kategorien eingereicht werden: Im Rahmen von STUDIO2RETAIL sollen Formate des stationären Einzelhandels, kreative Events sowie Designer:innen aus Deutschland in Berlin unterstützt werden. Herausragende innovative und nachhaltige Veranstaltungskonzepte, die sich an Endkonsument:innen richten und besonders die Schlüsselthemen Nachhaltigkeit, Inklusion, Education und Community in den Vordergrund stellen, werden mit Preisgeldern ausgezeichnet. In dieser Saison erhalten die überzeugendsten fünf Konzepte jeweils bis zu 5.000 EUR. BERLIN CONTEMPORARY richtet sich an herausragende Modedesigner:innen die mit ihren Labels nachhaltige und innovative Ansätze verfolgen und ihre Kollektionen zur nächsten Berlin Fashion Week einem Fachpublikum präsentieren möchten. Dabei werden zusätzlich zu etablierten Designer:innen auch neue, spannende und aufstrebende Talente angesprochen und gefördert. In den vergangenen Saisons überzeugten die Präsentationskonzepte der Gewinner:innen besonders durch Kreativität, anspruchsvolles Design, eine handwerklich hohe Qualität und innovative Shows in ikonischen Locations. Auch i n dieser Saison werden bei BERLIN CONTEMPORARY erneut vierzehn deutsche, sowie als Zeichen der Solidarität, vier ukrainische Labels mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 EUR ausgezeichnet. Damit soll die Unterstützung der Ukrainian Fashion Week und ihrer Kreativen fortgeführt werden. Bis zum 03. Oktober 2023 können die Wettbewerbskonzepte eingereicht werden. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: https://fashionweek.berlin/competition.html Die Bekanntgabe der Preisträger:innen, die von einer Fachjury aus Branchenexpert:innen ausgewählt werden, erfolgt Ende Oktober 2023 . Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung, Logos & Bildmaterial Der Wettbewerb wird aus Mitteln des Landes Berlin und EFRE-Fonds finanziert: ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/competition.html https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html https://www.fashion-council-germany.org/uber-uns DOWNLOAD PM Download
- NEWS: Networking in New York: Fashion Council Germany zelebriert Branchentreffen
Im Rahmen der zweiten Delegationsreise des Fashion Forward Network Projekts fand erneut ein Fireside Dinner des Fashion Council Germany in New York City statt. NEWS: Networking in New York: Fashion Council Germany zelebriert Branchentreffen Fashion Council Germany New York City, 17. April 2024: Im Rahmen der von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unterstützten Delegationsreise des Internationalisierungs-Projekts Fashion Forward Network (FFN) , lud der Fashion Council Germany zum zweiten internationalen Fireside Dinner in New York City ein. Die Veranstaltung fand im Loft29 statt, dem Fotostudio von Udo Spreitzenbarth, und der Location des deutschen Speakeasy Dinner-Konzepts von Chef Simon. Ausgewählte Akteur:innen aus der Mode- und Tech-Szene, sowie relevante Vertreter:innen der Presse und Politik , darunter der Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel, kamen zu einem inspirierenden Abend zusammen. Das Fireside Dinner bot den Teilnehmer:innen die Gelegenheit sich mit Branchenexpert:innen zu vernetzen und wertvolle Einblicke in den US-Markt zu gewinnen. Im Fokus der Gespräche standen die Herausforderungen und Schwierigkeiten des US-Markteintritts, aber auch die vielfältigen Möglichkeiten, die durch potentielle Netzwerkpartner:innen des FFN Internationalisierungs-Projekts geboten werden können. Darüber hinaus wurde über die positive internationale Entwicklung der Berlin Fashion Week diskutiert. Fashion Council Germany CEO Scott Lipinski und Vorstandsvorsitzende Christiane Arp eröffneten gemeinsam mit dem Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel, den Abend. Scott Lipinski erklärte: „ Mit dem Fashion Forward Network haben wir eine Initiative ins Leben gerufen, mit der wir Deutsch-Amerikanische Partnerschaften in der Modeindustrie aufbauen und stärken. Hierfür schätzen wir die Offenheit und Unterstützung unserer US-Netzwerkpartner und freuen uns über das große Interesse am Standort Berlin “. Christiane Arp ergänzte: „ Berlin ist bekannt für Techno, seine Clubkultur, Theater, Kunst und mehr und mehr für seine kreative, diverse, nachhaltige Fashion Community. Wir wollen den New Yorker und den internationalen Blick auf das richten, was wir sehen: Talent und große Potentiale. “ Berliner Staatssekretär für Wirtschaft, Michael Biel, betonte : „ Die Modebranche ist ein wichtiger und wachsender Teil der Berliner Kreativwirtschaft. Wir sind stolz auf die jungen Talente, die in Berlin eine ganz eigene Idee von einer inklusiven, nachhaltigen und innovativen Mode entwickeln. Sie sind Botschafter:innen einer neuen Generation von Modeschaffenden. Das wollen wir international sichtbar machen und erleben hier in New York großes Interesse .“ Höhepunkt des Abends war das exklusive Menü des deutschen Prestige Kochs Chef Simon . Mit seinem Ansatz des „deutschen Speakeasy-Dinners“, vertritt er bereits seit mehreren Jahren eine Neuinterpretation der deutschen Küche in New York City. Zu den Gästen gehörten u.a. die Designerin Melitta Baumeister, Gewinnerin des CFDA/VOGUE Fashion Fund 2023; Marcel Ostwald, Senior Vice President Michael Kors; Teen Vogues Managing Editor, Alyssa Hardy; Teneshia Carr, Chefredakteurin des Blanc Magazine; Lucie Brigham vom United Nations Office for Partnerships und Fashion Editor & Stylistin Jenny Capitain. Bereits zum zweiten Mal Teil der Delegationsreise waren die Unternehmer:innen von AVENIR, DR. BAUM und IMPARI . Neu mit dabei waren HADERLUMP, Kasia Kucharska , Natascha von Hirschhausen, PLATTE Berlin, RICHERT BEIL, ReFramed, SANE Standard, SF1OG und SOCIÉTÉ ANGELIQUE . Die Teilnehmer:innen erhalten im Rahmen der Delegationsreise auch die Möglichkeit Vertreter:innen von US-Branchengrößen wie Highsnobiety, dem CFDA, oder der renommierten Parsons School of Design zu treffen. Durch die Vernetzung mit Showrooms, PR-Agenturen, Retailern, Pressekontakten und weiteren Multiplikator:innen kann so eine Basis für den angestrebten US-Markteintritt gebildet werden. Fashion Forward Network ist ein Projekt des Fashion Council Germany und der Innovations-Plattform Sqetch. Die Initiative wird gefördert durch ein Landesprogramm, welches aus den EFRE-Mitteln und aus Mitteln des Landes Berlin finanziert wird. ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press(at)fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-forward-network- https://www.chef-simon.com/ DOWNLOAD PM Download
- Fiona Bennett – Die kreative Hutmacherin über ihre Geschichte, Wünsche und die Zukunft
7. Juni 2021 Fiona Bennett wurde in Brighton in Großbritannien geboren und kam als Kind nach Berlin. In einem der wenigen Hutateliers der Stadt erlernte sie das Handwerk der Modistin. 1999 eröffnete sie ihr eigenes Ladengeschäft in Berlin Mitte, das schnell zum Anlaufpunkt internationaler Prominenz wurde. Seit 2012 ist Fiona Bennett in der Potsdamer Straße, gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Hans Böhme, ansässig. Seither zählt Fiona zu den erfolgreichsten und auch außergewöhnlichsten Hutmacher:innen in Deutschland. Ihre originellen Hüte zierten bereits das Cover der Vogue, große Modemagazine veredeln Fotostrecken mit ihren Kreationen und Prominente weltweit tragen Bennetts Modelle. Seit über 30 Jahren ist sie nun schon im Geschäft und ist sich dabei treu geblieben. Alle Modelle des Labels werden im Schaufenster des Ateliers in Berlin von Hand gefertigt, jedes Dekor und noch so kleine Detail entsteht dabei aus handwerklichem Geschick. Für Fiona gibt es nichts Spannenderes, als Materialien immer wieder in eine neue Form zu bringen. Dabei lässt sie Mode und Kunst ineinanderfließen und lässt dadurch unverwechselbare Unikate entstehen. Ihr Leben kann man derzeit übrigens in ihrer Biografie „ Vom Locken der Federn: Ein Leben als Modistin – Muse – Stilikone“ nachlesen. Wir haben Fiona Bennett interviewt und wollten wissen, wie sie zu ihrer Leidenschaft gekommen ist und was sie für die nächste Zeit plant. FCG: Wie bist Du auf die Idee gekommen, besondere Hüte zu designen… wann und wo ist Deine Leidenschaft entstanden? Fiona Bennett: Seit 32 Jahren bin ich mit Leidenschaft Hut-Designerin. Ursprünglich träumte ich von der Bildhauerei, durch Zufall erfuhr ich von dem aussterbenden Handwerk der Modistin und fühlte mich dazu berufen, den alten Hut zu entstauben und diesem Handwerk neues Leben einzuhauchen. Es war von Beginn an mein Interesse, zeitgenössische oder zeitlose Hüte zu designen. Auszüge aus meiner Geschichte kann man wunderbar in meinem Buch „Vom Locken der Federn“ (erschienen im Knesebeck Verlag) nachlesen. Da das Buch im Handel bereits vergriffen ist, gibt es nur noch bei uns im Geschäft Exemplare zu kaufen. FCG: Du bist ja geborene Britin. Was sind die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem englischen Markt? Fiona Bennett: Das stimmt, ich arbeite aber inzwischen ausschließlich in Deutschland und habe daher keine direkten Vergleiche. In der Hut-Industrie sind die Engländer:innen natürlich weit vorn, die Hutkultur wird dort sehr gepflegt. In Deutschland musste die Freude an diesem wunderbaren Accessoire erst wieder geweckt werden. FCG: Was würdest Du Dir für die deutsche Modelandschaft wünschen? Was sollte sich verändern? Fiona Bennett: Die Deutschen sollten Ihre Designer:innen mehr pflegen und stolz darauf sein, was sie vorzuweisen haben, ohne nur auf schnellen Profit zu hoffen. Es sollte mehr Unterstützung geben, damit die engagierten Designer:innen und Unternehmen wachsen können. Talente haben wir in Deutschland genug, und es sollte nicht ausschließlich um den Nachwuchs gehen, denn auch die, die schon lange durchhalten, sollten gepflegt und bedacht werden. Mein Vorschlag wäre es, die Designer:innen mehr in die Prozesse einzubeziehen und so zu horchen, was von Nöten ist. Die deutsche Modelandschaft stellt sich sonst leider immer wieder selbst ein Bein. FCG: Was sind Deine Ziele für die nächsten zwei Jahre? Fiona Bennett: Wir öffnen unser Archiv und installieren online einen Hut-Verleih-Shop, in dem zukünftig die Stylist:innen, Designer:innen, Kostümbildner:innen und auch Privat-Personen stöbern können und tageweise gegen Gebühr besondere Hut-Unikate aus dem Archiv leihen können. Das ist nachhaltig und macht unser Label einer breiteren Kunden-Community zugänglich. Außerdem arbeiten wir an einer Linie, die besser im Onlinehandel funktioniert. In unserem Hutpalast in der Potsdamer Straße wird es ausschließlich die aktuelle, von Hand gefertigte Hut-Kollektion geben. Zudem planen wir zwei Mal jährlich eine Künstler Edition in Kooperation. Vielen Dank Fiona Bennett für diesen Einblick, wir wünschen Dir viel Erfolg für die kommenden Monate und Jahre! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Interview Fiona Bennett – Die kreative Hutmacherin über ihre Geschichte, Wünsche und die Zukunft
- Ivo von Renner
members Ivo von Renner Photographer Ivo von Renner, Fotograf und Filmer, ist Verkleidungskünstler von Kindheit an. Er sieht Mode als visuelle Geste von Individualität, Lebensgefühl und Emotion. Seine Inspiration basiert auf der Zusammenarbeit mit seiner Frau, Muse und Managerin Dagmar. https://www.ivovonrenner.com/ mail[at]ivovonrenner.com Next Previous
- BFW Announcement Dinner: Sustainability Requirements
7. Juni 2024 Berlin Fashion Week & Copenhagen Fashion Week verkünden ihre Partnerschaft Am Donnerstagabend kamen Akteur:innen der Berlin Fashion Week , sowie Vertreter:innen der Presse und Politik anlässlich der Bekanntgabe zur Einführung der von der Copenhagen Fashion Week etablierten Sustainability Requirements zu einem Announcement Dinner in Berlin zusammen. Der Fashion Council Germany lud am Donnerstagabend gemeinsam mit der Berlin Fashion Week und der Copenhagen Fashion Week zu einem Announcement Dinner ein, um die Partnerschaft zur Einführung der Sustainability Requirements für die Berlin Fashion Week zu zelebrieren. Mit der Etablierung der von der CPHFW entwickelten Sustainability Requirements verpflichtet sich der Fashion Council Germany, welcher für die Koordination des BFW Kalenders zuständig ist, diese Minimum Standards als verbindliches Kriterium für die Shows der Berlin Fashion Week einzuführen. Die 40 geladenen Gäste aus Mode, Politik sowie lokale Pressevertreter:innen bekamen einen Einblick in die Implementierung der Sustainability Requirements für die BFW. Diese wird ab September in einer Test- und Pilotphase begonnen und tritt im Februar 2026 final in Kraft. Die Gäste kamen im Berliner Restaurant Irma la Douce zusammen, darunter der Berliner Staatssekretär für Wirtschaft Michael Biel, die Vorstandsvorsitzende des FCG Christiane Arp, Cecilie Thorsmark, CEO der Copenhagen Fashion Week , die Designer:innen Sophie Claussen ( Avenir ) , Johann Erhardt ( Haderlump ), Rosa Marga Da hl ( SF1OG ) und Nan Li ( Namilia ) sowie Tanja Vojkic von eBay Deutschland und die FCG Vorstands- und Präsidiumsmitglieder Marie-Louise Berg, Roel de Coomann und Mandie Bienek. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html https://copenhagenfashionweek.com/ MITGLIEDER Studio MM04 Previous Next News BFW Announcement Dinner: Sustainability Requirements









