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- Jasmin Bernhardt
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- Grit Thönnissen mit Luisa Dames, Nina Knaudt und Annette Roeckl
15. Mai 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der neunte #FCGVOICES Talk wird von Grit Thönnissen (Fashion Editor Tagesspiegel) moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Luisa Dames (Aeyde), Nina Knaudt (Rianna + Nina) und Annette Roeckl (Roeckl). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT #FCGVoices Grit Thönnissen mit Luisa Dames, Nina Knaudt und Annette Roeckl
- Die Gewinnerin der Streetstyle Photo Competition
24. Juli 2025 Im Rahmen der Berlin Fashion Week SS26 hat der Fashion Council Germany erneut zum Streetstyle Photography Wettbewerb aufgerufen. Aus zahlreichen Einsendungen wurde nun die diesjährige Gewinnerin gekürt: Alicja Bokina . Mit einem besonderen Blick für Atmosphäre, Stil und den Moment überzeugte ihre fotografische Arbeit die Fachjury, bestehend aus Alina Kossan (Content Creator), Joana Zibat (Fashion Stylist), Jeremy Moeller (Photographer), Michael Kampe (Brand Strategy Consultant), Sabine Resch (Fashion Journalism Professor, AMD) und Sophie Grützner (Editor-in-Chief, Instyle). Die Jury lobte insbesondere die Komposition, Ausdrucksstärke und emotionale Tiefe ihrer Aufnahmen. In enger Zusammenarbeit mit der InStyle werden ihre Fotos auf der Webseite des Magazin gefeatured. Der Wettbewerb bietet talentierten Fotograf*innen eine Plattform, ihre Perspektive auf zeitgenössische Streetstyle-Kultur zu zeigen – authentisch, kreativ und inspirierend. Herzlichen Glückwunsch an Alicja Bokina! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill INFOS ANFRAGEN coordination [at]fashion-coucnil-germany.org WEBSITE/S https://www.instyle.de/fashion/berlin-fashion-week-streetstyle-photo-competition-so-mitmachen https://www.instagram.com/alicjabokina/ https://alicjabokina.com/portraits?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAafUO6EMxWLNcnsptcgCbOOiZXapL1Wpa5yWs782DEWMDlAeMNK9DgsquLYZ8Q_aem_2DPLrJws9AXe7o-BNYuX3g MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Die Gewinnerin der Streetstyle Photo Competition
- eBay Circularity Support: 10 außergewöhnliche Looks der BFW gibt es jetzt auf Ebay zu shoppen
14. Feb. 2025 Gemeinsam haben der Fashion Council Germany und der Online-Marktplatz eBay fünf Berliner Modelabels bei einem einzigartigen Designprojekt unterstützt. Die Looks sind ab sofort über den Fashion Council Germany eBay Shop zu kaufen. Natürlich gab es auf der Berlin Fashion Week so einige spannende Details, spezielle Verarbeitungen oder gewagte Materialexperimente zu sehen. Doch hinter zehn Entwürfen, die auf dem Runway zu sehen waren, steckte eine besonders außergewöhnliche Geschichte. Die Designerlooks der Berliner Modelabels BALLETSHOFER , Haderlump Atelier Berlin , Lou de Bètoly , Natascha von Hirschhausen und Sia Arnika waren aus upgecycelten Materialien und pre-loved Kleidungsstücken entstanden, die zuvor über den Online-Marktplatz eBay erworben wurden. Dorthin kehren sie nun zurück. Denn ab sofort sind die zehn Looks HIER ab 119 EURO über den Fashion Council Germany eBay Shop erhältlich. Wer sie shoppen möchte, sollte schnell sein. Denn jedes Stück ist ein wahres Unikat. Zum Hintergrund Ausgangspunkt des Designprozesses war der eBay Circularity Support, eine Initiative, im Rahmen derer die Designerlabel mit 5.000 Euro unterstützt wurden, um jeweils zwei einzigartige Outfits zu kreieren, die es erstens kein zweites Mal gibt und die zweitens die Vision einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft und verantwortungsvolleren Mode unterstützen. Während der Berlin Fashion Week präsentierten die Designer:innen sie als Teil ihrer Kollektionen. Nun kann ihre Community exakt diese Outfits kaufen und damit ein echtes Runway Piece ihr Eigen nennen. Zu den Entwürfen Aus 100 %igen Leinenvorhängen entstanden bei Natascha von Hirschhausen ein eleganter Jumpsuit, oversized Pants und ein asymmetrisches Top. Lou de Bètoly schuf aus Vintage-Lingerie einen der für sie charakteristischen verspielt-femininen Looks. Haderlump setzte auf urbane Streetwear wie ein Knit-Long-Sleeve, eine Bomberjacke und einen Rock, bestehend aus reused leather. Die Looks von BALLETSHOFER bestehen aus hochwertigen Baumwollmaterialien. Der Designer kombinierte klassische Elemente mit moderner Ästhetik: Neben einem Nadelstreifen-Set, kreierte er eine Zip-Jacke und schwarze Uniform-Pants. Sia Arnika zeigt zwei außergewöhnliche Upcycling-Looks: ein drapiertes Korsett mit karierter Fütterung aus einer Oilskin-Jacke und einem Vintage-Korsett als Basis sowie ein zweiteiliges Outfit aus einem Vintage-Arbeitshemd und einer umgestalteten Hose, die mit Deadstock-Strumpfmaterial ein dynamisches Muster erhält. (Foto-Credit: Marc Aldinger) AUTOR:IN ANSPRECHPARTNER:IN Lukas Habitz INFOS ANFRAGEN lukas.habitz[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Haderlump Atelier Berlin Lou de Bètoly SIA ARNIKA Natascha Von Hirschhausen BALLETSHOFER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week eBay Circularity Support: 10 außergewöhnliche Looks der BFW gibt es jetzt auf Ebay zu shoppen
- Jenseits des Laufstegs – Zwölf Brands präsentieren ihre Kollektionen bei RAUM.Berlin
2. Feb. 2026 Eine surreale Disco, eine träumerische Garderobe, das Wohnzimmer einer kurdischen Familie – vier Tage hindurch wandelten Gäste der Berlin Fashion Week durch unterschiedlichste Raumkonzepte, denen lediglich die Mode als bindendes Überthema gemein war: Im Rahmen der Fashion Week vom 30. Januar bis zum 2. Februar, richtete der Fashion Council Germany zum zweiten Mal RAUM.Berlin aus – ein mehrtägiges Eventformat, das Mode zwischen traditioneller Show und interaktiver Installation neuartig erfahrbar macht. Erstmals war die Veranstaltungsreihe in dieser Saison als Wettbewerb konzipiert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert worden. Zwölf Labels mit einem Fokus auf nachhaltige Mode – so eine der Grundvoraussetzungen für die Wettbewerbsteilnahme – konnten sich durchsetzen und ihre Kollektionen sowohl einem Fachpublikum als auch der Öffentlichkeit mittels Installation, Performance oder anderer interaktiver Elemente präsentieren. „Traditionelle Modenschauen, von denen ich im Laufe meiner Karriere so viele erleben durfte, werden immer ein zentraler Teil der Branche bleiben. Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass sich Ideen und Inspirationen auch durch interaktive Ausstellungen ganz wunderbar vermitteln lassen. Mit RAUM.Berlin unterstützen wir Designer:innen einmal mehr in ihrer Individualität – in diesem Fall, was die passgenaue Inszenierung ihrer Kollektionen angeht“, so Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany. Und tatsächlich: Die vier Veranstaltungstage, an denen je drei Brands ihre Arbeiten zunächst dem internationalen Fachpublikum der Berlin Fashion Week und darauffolgend modeinteressierten Privatpersonen präsentierten, waren geprägt durch eine beeindruckende Vielfalt, die sich aus den originären Konzepten der Designer:innen ergab. Am Freitag lud Esther Perbandt die Gäste ein, selbst kreativ zu werden: Besucher:innen ihrer Installation konnten eine Wand mit schwarzer Farbe bemalen, während Models in Perbandts Entwürfen inmitten eines Meeres aus schwarzen Ballons posierten. Dieser düsteren Vision standen Clara Colette Miramons verspielten Entwürfe, die sie im stilisierten Ankleidezimmer präsentierte, und die Designs des Labels Selva Huygens gegenüber, bestehend zum Teil aus Autoteilen, die sich als skulpturale Installationen auf dem Boden wiederfanden. Am zweiten Tag ließ dann die Marke Sezgin, die ohnehin stets einen Dialog zwischen dem kurdischen Kulturerbe und den Prämissen zeitgenössischen Designs anstrebt, ihre Models individuelle Choreografien in der Nachbildung des Wohnzimmers einer kurdischen Familie durchführen. Zudem waren am Samstag ein Live-Fotoshooting der Denimbrand Sex&Jeans sowie eine performative Kooperation zwischen dem kunstvollen Label Ultravantgarde und der gefeierten Berliner Dragqueen Hungry in einem Disko-Setting zu sehen. Am Sonntag folgten eine Modenschau in Dauerschleife des Berliner Designers Michael Sontag und die Inszenierung der Marke Lueder – mit Models, die in gehetztem Tempo durch Kleiderpuppen marschierten, ein Spiel mit lebendigen und starren Körpern. Zudem zeigte am dritten Tag von RAUM.Berlin der Designer Panos Gotsis eine Videoinstallation, die seinen Entwurfs- und Arbeitsprozess in Griechenland nachvollziehbar macht. Zum Finale stellte dann Maximilian Gedra seine avantgardistischen Entwürfe an sorgsam arrangierten Kleiderpuppen aus, während das Label SVEASØN, das sich zwischen Mode und Kunst verortet, farbstarke Accessoires, Keramikskulpturen und Leuchtendesigns präsentierte. Außerdem konnten die Gäste am Montag den Models der Marke Ritual Unions dabei zusehen, wie sie sich an einem reich gedeckten Dinnertable amüsierten. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Jenseits des Laufstegs – Zwölf Brands präsentieren ihre Kollektionen bei RAUM.Berlin
- NEWS: STUDIO2RETAIL: WENN MODE ZUM ERLEBNIS WIRD!
DIE STUDIO2RETAIL EVENTS ZEIGTEN EINMAL MEHR: NACHHALTIGKEIT, DIVERSITÄT UND INNOVATIONEN HABEN ENORME ANZIEHUNGSKRAFT AUF DAS FASHION INTERESSIERTE PUBLIKUM! NEWS: STUDIO2RETAIL: WENN MODE ZUM ERLEBNIS WIRD! Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://projektzukunft.berlin.de/themen/modewirtschaft https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html https://www.fashion-council-germany.org/uber-uns DOWNLOAD PM Download Berlin, 23. Januar 2023: Die bereits zum vierten Mal im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Fashion Council Germany e.V. organisierte Initiative STUDIO2RETAIL sorgte auch in der gerade zu Ende gegangenen Fashion Week Berlin für hohes Publikumsinteresse. Das Konzept, Mode und ihre Designer:innen mit einer Vielzahl unterschiedlichster Off-Site-Veranstaltungen, Store-Events, Atelier-Workshops, Vernissagen und Performances nahbar und unmittelbar erlebbar zu machen, beweist enorme Anziehungskraft. Das Format vereinte 151 teilnehmende Stores und Ateliers im Netzwerk und über 30 Veranstaltungen für interessierte Berliner:innen und Gäste. Dabei standen die Themen Nachhaltigkeit, Diversität und Inklusion sowie innovative Techniken ganz im Mittelpunkt der STUDIO2RETAIL-Events. Der Bogen spannte sich vom Metaverse Showcase „ HOOKED “ der neun VORN Academy -Teilnehmer:innen, die eine dreiteilige phygitale Capsule Collection präsentierten, deren Entstehung die Besucher.innen mit Hilfe von VR Brillen nacherleben konnten, über die Präsentation von „ Diverse it! – A Fashion Trialogue “, eine Initiative von PLATTE, bei der fünf Berliner Designer:innen divers-bedürfnisorientierte Looks entwarfen, bis zur Fashion Flatrate-Aktion von STUDIO2RETAIL-Wettbewerbs Gewinner:in Ward´Robe Affaire, bei der Kund:innen während der Berlin Fashion Week täglich unterschiedliche Looks leihen konnten. Das Thema Nachhaltigkeit stand auch im Fokus der Events weiterer Gewinner:innen des mit je 5.000 Euro dotierten STUDIO2RETAIL-Wettbewerbs für innovative Konzepte. So widmete sich das in Berlin ansässige Label mit japanischen Wurzeln SUSUMU AI dem Thema „ Degrowth “. In Workshops wurden den Besucher:innen von japanischen Handwerkskünstler:innen verschiedene traditionelle Techniken wie beispielsweise Sashiko zur Wiederverwendung von ausrangierten Stoffen und Kleidungsstücken demonstriert. Den menschlichen Faktor beim Entstehungsprozess von Bekleidung stellte der Fashion-Verleih Kleiderei mit dem Projekt „ The Human Touch “ in den Vordergrund. Mit einer Live-Fashion-Performance ihrer Sewing-Painting-Technik visualisierte die Bekleidungstechnikerin und Designerin Juliet Segner die unmittelbare Auswirkung der menschlichen Arbeitskraft auf die hergestellte Kleidung. Die dabei entstandenen Unikate konnten im Anschluss käuflich erworben werden. Zu den geförderten Konzepten zählte auch The Circle-Pop-Up von IMPARI , dem 2018 gegründeten Label von Jana Heinemann, die den Kreislauf der Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt. Jedes der von ihr entworfenen Teile wird vor Ort und ohne Abfall produziert, indem Schnittreste in zukünftigen Stücken wiederverwendet werden. Zur Berlin Fashion Week stellte sie jungen, nachhaltigen Labels Verkaufsflächen in ihrem Store zur Verfügung, um die Bedeutung gemeinsamen Handelns für Veränderungen sowohl durch Hersteller wie auch durch die Kund:innen hervorzuheben. Das Miteinander zelebrierte auch das Projekt „ Moving Concept Fashion Show “ von Anja Gockel in ihrem Laden Paris44 . Dabei folgte das Publikum den Tänzer:innen durch den Store auf zwei Ebenen, die die Sommerkollektion 2023 „Move on“ sowie von anderen jungen Designer:innen in Bewegung präsentierten. Weitere Informationen zu STUDIO2RETAIL sowie dem Programm unter www.studio2retail.berlin/ . About Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Project Zukunft: hier About Berlin Fashion Week: hier About Fashion Council Germany: hier About Hubert Burda Media: hier PREVIOUS NEXT
- NEWS: ‘METAMORPHOSIS - dialogues about change’ The Programme is live
NEWS: ‘METAMORPHOSIS - dialogues about change’ The Programme is live Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 53 WEBSITE/S http://www.metamorphosistalks.com/ https://www.fashion-council-germany.org https://fashionweek.berlin/ DOWNLOAD PM Download Berlin, 19 June 2025: With the final schedule now confirmed, ' METAMORPHOSIS - dialogues about change' powered by eBay from June 30 to July 3, 2025 , sets the stage for discussions on the transformation of the fashion industry. Following two successful editions METAMORPHOSIS returns for a third time. Over several days, the format will offer keynotes, panel talks, and interviews—creating a stage for discussions on sustainability, circularity, digital transformation, and visionary ideas shaping the future of fashion. The format takes place everyday from 3:00 pm to 6:00 pm. The talks will take place at Kranzler X, Joachimsthaler Straße 10-12, 10719 Berlin in Charlottenburg, in collaboration with RAUM.Berlin , allowing the exchange of ideas and networking to unfold in a shared, dynamic setting. Highlights include an interview with model Toni Garrn and Christiane Arp (Chairwoman of Fashion Council Germany), the panel talk “Voices of Now: Inclusion, Identity & Influence in Fashion” with Sam Rogers (Hypebae), Lotfi Aoulad (Das Relais), Jordy Arthur Vaesen (Fashion Designer & Content Creator), Keneilwe Mothoa | Founder & Designer) & Declan Chan (Stylist & Content Creator) as well as Interviews with Vanessa Garrecht, Head of Corporate Sustainability at HUGO BOSS or Heiko Desens, VP Creative Direction & Innovation at PUMA. The full schedule and speaker line-up can be found here . PREVIOUS NEXT
- BFW-Get-together im FCG-Headquarter
16. Mai 2024 Die nächste Berlin Fashion Week findet vom 01. bis zum 04. Juli 2024 statt. Zu diesem Anlass haben wir diese Woche Akteur:innen der kommenden BFW im Juli 2024, darunter auch die Gewinner:innen des BFW Konzeptwettbewerbs, mit den Initiativen Berlin Contemporary & STUDIO2RETAIL zu einem Get-together eingeladen. Zu den Gästen gehörten auch die Teams rund um die Formate Der Berliner Salon , Intervention by Reference Studios , Neo.Fashion . , SEEK , STUDIO2RETAIL , 202030 The Berlin Fashion Summit , sowie Partner:innen und Förderinstitutionen. Wir möchten ein paar Impressionen des Treffens mit Euch teilen und sind gespannt auf die kommenden Shows und Formate zur BFW. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News BFW-Get-together im FCG-Headquarter
- PLATTE Berlin
PLATTE embodies the essence of Berlin, reflecting the city's spirit while serving as an accelerator and enabler within its vibrant community. With a primary focus on B2C relationships, PLATTE endeavors to build bridges and foster connections that drive forward the fashion ecosystem of Berlin. PLATTE is a leading destination in Berlin's fashion industry, offering a spacious retail area, large photo studio, and a variety of event offerings. With the recent addition of PLATTE.Relations, the services expand to include fashion show management, brand consultancy, communication strategies, and guest management. Through strategic collaborations with respected industry partners, PLATTE aims to increase the visibility and growth of Berlin's fashion sector and to establish itself as a leader in the industry. Lookbook PDF Website PLATTE Berlin PLATTE embodies the essence of Berlin, reflecting the city's spirit while serving as an accelerator and enabler within its vibrant community. With a primary focus on B2C relationships, PLATTE endeavors to build bridges and foster connections that drive forward the fashion ecosystem of Berlin. PLATTE is a leading destination in Berlin's fashion industry, offering a spacious retail area, large photo studio, and a variety of event offerings. With the recent addition of PLATTE.Relations, the services expand to include fashion show management, brand consultancy, communication strategies, and guest management. Through strategic collaborations with respected industry partners, PLATTE aims to increase the visibility and growth of Berlin's fashion sector and to establish itself as a leader in the industry. info@platte.berlin Fashion Forward Network
- Das sind die Teilnehmer:innen von FASHION X CRAFT 2026/27!
29. Sept. 2026 Handwerk kennt keine Grenzen – mit dieser Überzeugung starten wir die fünfte Edition unseres Förderprogramms FASHION X CRAFT und öffnen dieses erstmals nicht nur für den deutschen, sondern auch für den britischen Nachwuchs: Jeweils vier Modedesigner:innen aus beiden Ländern werden gemeinsam an der Schnittstelle von traditioneller Handwerkskunst, Nachhaltigkeit und Innovation arbeiten. Die neue Ausgabe wird in Kooperation mit The King‘s Foundation, der Lifestylebrand Lands‘ End als Partner und erstmals mit Förderung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Dr. Wolfram Weimer, initiiert. Bewerben konnten sich Absolvent:innen eines Mode- oder Textildesignstudiums mit Wohnsitz in Deutschland beziehungsweise Großbritannien, deren Abschluss zum Zeitpunkt der Ausschreibung höchstens zwei Jahre zurücklag. Anschließend wählte eine Jury aus Fachexpert:innen beider Länder, darunter Christiane Arp (Fashion Council Germany), Paul Bushell (Lands‘ End Europe), Jacqueline Farrell (The King ‘s Foundation), Manuela Kampp-Wirtz (BurdaVerlag), Scott Lipinski (Fashion Council Germany), Daniel McAuliffe (The King’s Foundation), Shayeza Walid (Business of Fashion) und Kerstin Weng (Vogue Germany), die vielversprechendsten acht Nachwuchsdesigner:innen aus. Durchsetzen konnten sich Anne Kathrin Bodach (AMD Berlin), Alina Nazari (HAW Hamburg), Lukas Roßkamp (Hochschule Hannover) und Vivien Vetterkind (AMD Düsseldorf) aus Deutschland sowie Genaro Alberto Rivas Ravelo (London College of Fashion), Rachel Lucretia McComb (Belfast School of Art, Ulster University), Holly Shih (London College of Fashion) und Isabelle Pennington-Edmead (SOAS University) aus Großbritannien. Vom 5. bis 26. Oktober 2026 durchlaufen die Teilnehmer:innen ein intensives Programm aus Workshops und Coachings mit Fokus auf handwerkliche Techniken und nachhaltige Ressourcen. Neu in dieser Edition: Die dreiwöchige Residenz findet erstmals nicht in Großbritannien, sondern in Deutschland statt – im Werkhaus Stöckle in Gerswalde, Uckermark (Brandenburg). Tutor:innen der King‘s Foundation reisen eigens aus Großbritannien an, um Workshops zu traditionellen britischen Handwerkstechniken zu geben. Ergänzt wird das Programm durch Sessions mit lokalen Künstler:innen. Danach setzen die Teilnehmer:innen das Gelernte um: Bis Ende Januar 2027 entstehen jeweils zwei Modedesigns sowie eine Neuinterpretation der Lands‘ End Tote Bag – Stoffe und weitere Materialien werden dabei von der Deadstock-Plattform ZEROW bereitgestellt. Die Ergebnisse werden anschließend im Rahmen der Berlin Fashion Week AW27 sowie einer Ausstellung in Großbritannien im Sommer 2027 präsentiert. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany betont: „Handwerk lebt vom Weitergeben – genau das passiert bei FASHION X CRAFT, wenn Nachwuchstalente aus Deutschland und Großbritannien gemeinsam an traditionellen Techniken arbeiten. Dass der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Dr. Wolfram Weimer, und The King‘s Foundation diese Zusammenarbeit fördern, ist ein wichtiges Signal für die Bedeutung von Handwerk, Nachhaltigkeit und internationalem Kulturaustausch.“ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Leonie Otto INFOS ANFRAGEN lot[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Das sind die Teilnehmer:innen von FASHION X CRAFT 2026/27!
- Forderungen der deutschen Modebranche
5. Mai 2020 Forderungen der deutschen Modebranche zu Nothilfemaßnahmen zur Abwendung tiefgreifender struktureller Schäden in Folge der Vorsichtsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2: In Anbetracht der aktuellen Gesundheitslage (Verbreitung, Folgen und Schutzmaßnahmen von Covid-19) und den bereits messbaren wie auch prognostizierten Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft, hat der Fashion Council Germany e.V. (künftig kurz „FCG“) die vorliegende Bedarfsanalyse erstellt. Der Fashion Council Germany e.V. hat dieses Dokument in einem Schreiben an das Bundeskanzleramt, dem Bundeswirtschafts- und dem Bundesfinanzministerium vorgelegt. Wir schließen uns den zahlreichen Stimmen anderer Branchenverbände und Markengruppierungen an - und möchten kooperativ die negativen Auswirkungen der Krise abwenden. Insbesondere durch die Beteiligung der FCG-Mitglieder in einer umfassenden Befragung werden die Bedürfnisse der gesamtdeutschen Modeindustrie berücksichtigt. Die Mitgliederstruktur des FCG ist ein Querschnitt der deutschen Modeindustrie mit Unternehmen aus folgenden drei Bereichen: herstellende und vertreibende Mode-, Einzelhandels- und Zuliefererunternehmen sowie Messeveranstalter und Verlagshäuser. Unser Anliegen ist es dabei insbesondere Jungdesigner und kleine Unternehmen zu berücksichtigen und zu Zeiten der Krise verstärkt zu unterstützen. Die globale Wirtschaftskrise, welche sich auf Basis der Pandemie etablieren wird, wird künftig eine Bandbreite an bislang unvorhersehbaren wie auch unumgänglichen Folgen für die deutsche Modeindustrie mit sich führen. Diese werden sich auf das Beschäftigungsniveau und die Wirtschaftsleistung auch über die direkte Krise hinaus insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen auswirken. Eine nicht mehr abwendbare Insolvenzwelle unvorstellbaren Ausmaßes steht der Branche bevor. Und dem gilt es mit vereinten Kräften entgegen zu wirken. Die deutsche Modeindustrie wird nicht nur von global agierenden Unternehmen (z.B. internationale Sportartikelhersteller) und Konzernen geprägt, sondern auch und insbesondere von mittelständischen und inhabergeführten Betrieben. Da sich die Mode um eine sogenannte Querschnittsbranche handelt, die sich aus einer Vielzahl von Teilbranchen zusammensetzt (nicht nur aus herstellenden und vertreibenden, sondern auch aus weiteren Satellitenindustrien wie etwa Schuhen, Accessoires, Kosmetik, Handel, Textil, Zutaten, Messen, Veranstaltungen, Agenturen, Logistik, Mode- und Fachzeitschriften) und diese Teilbranchen wiederum stark miteinander verflochten sind, ist deren kollektive Tragweite der notwendigen staatlichen Unterstützung groß. Gesamtwirtschaftlich betrachtet sind die aktuellen und künftigen Bedürfnisse der Unterstützung der deutschen Wirtschaft branchenübergreifend im Kern identisch. Jedoch hat jede Branche auch individuelle Herausforderungen, denen sie sich stellen muss, um sich künftig behaupten zu können. Diese möchte die Bedarfsanalyse des FCG näher betrachten: Ziel Ziel dieser Analyse ist es, Bund und Land konkrete Vorschläge für Branchenmaßnahmen zur Unterstützung der deutschen Modeindustrie vorzuschlagen. Situation! Die deutsche Modeindustrie steht vor einer noch nie dagewesenen Herausforderung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die Akteure der deutschen Modeindustrie (u.a. Hersteller und Zulieferer, herstellende und vertreibende Modeunternehmen, junge Brands und freischaffende Mode- und Textildesigner, Einzelhändler und Onlinehändler, Mode- und Textilmessen, Verlagshäuser mit Modetiteln, Vertriebs- und Presseagenturen, Modefotografen, Stylisten, Haar- und Make-up-Artisten, unterstützende Agenturen etc. pp.) erleben aufgrund der Krise massive Umsatzeinbrüche, welche in einem erheblichen Beschäftigungsrückgang resultieren. Etablierte wie auch junge Unternehmen stehen daher vor einer Vielzahl an Herausforderungen: Aktuelle Produktionen stehen still oder sind deutlich verlangsamt, meist aufgrund von fehlender Zulieferung oder anderen vorgelagerten Lieferketten. Vor allem internationale Lieferketten werden durch unterschiedliche lokale Situationen und Probleme stark beeinflusst. Dies führt zu Verzögerungen Kunden beliefern zu können oder gar zum totalen Ausfall.Es herrscht eine pessimistische Grundstimmung, die die Branche in einen Zirkelschluss Es bedarf dem aktiven Entgegenwirken dieses negativen Kreislaufs. Neue Kollektionsentwicklungen sind erschwert oder sogar unmöglich, denn benötigte Materialien, Ressourcen, Personal (Produktmusterungen meist klassisch handwerklich) und/oder Dienstleister sowie Zulieferer stehen nicht wie gewohnt zur Verfügung. Der Textileinzelhandel ist derzeit flächendeckend geschlossen. Ein Ende ist nicht in unmittelbarer Sicht. Der Distributionszyklus ist dadurch deutlich gestört. Der Lagerbestand der Einzelhändler ist hoch und es besteht keine unmittelbare Möglichkeit des Abverkaufs. Bestellungen werden bei Lieferanten (Brands) storniert und wertvolle Nachbestellungen mit Zugriff auf Sofortartikel bleiben aus. eCommerce (eigenständige Onlineshopanbieter oder vom Textileinzelhandel geführte Shops) fängt den Umsatzeinbruch des stationären Handels nicht auf. Für Marken ohne Onlinepräsenz und -Stores gibt es keinerlei Umsatzmöglichkeiten während der Krise. Lagerbestände können sowohl im Einzelhandel als auch bei Lieferanten (Brands) nicht wie geplant abgebaut werden. Der Warenbestand ist deutlich höher als von der Branche handelbar. Kollektionen, die aktuell im Einzelhandel hängen, können im Sommer kaum noch verkauft werden. Es ist zu beachten, dass die Modeindustrie in ihrer derzeitigen Dynamik durch saisonale (von zwei bis hin zu zwölf Mal jährlich) Produkte und Auslieferungen geprägt ist. Kaufverhalten und Kaufkraft der Endkonsumenten ist stark rückläufig. Konsumenten sparen und Haushaltseinkommen sind durch Kurzarbeit o.ä. reduziert. Textil- und Modemessen, Verkaufsveranstaltungen, Showrooms etc. sind derzeit nicht möglich. Unsicherheiten über weitere Entwicklungen verhindern planbare Distributionsstrategien. Direkt aber auch indirekt involvierte Unternehmen und Freiberufler*innen sind wirtschaftliche Opfer der Krise geworden – hierzu zählen etwa Vertriebs- und Presseagenturen sowie Haar- und Make-up-Artisten. Jungen Designern geht das Geld aus. Die meisten Verträge zwischen Einzelhändlern und (primär) kleineren Brands sind so aufgesetzt, dass bei nicht pünktlicher Lieferung (innerhalb von 30 Tagen) die Annahme und folglich die Zahlung verweigert werden kann. Diese birgt ein hohes, existenzielles Risiko für junge, aufstrebende Marken, die für unsere Kreativwirtschaft unabdingbar sind. Herstellende und vertreibende Branchenunternehmen haben üblicherweise einen starken Vorfinanzierungsbedarf. Klassische Instrumente bedürfen Sicherheiten, welche aktuell nicht geleistet werden können. Forderungen Bereits angekündigte oder auch schon eingeführte neue Förderinstrumente sowie die Senkung der Zugänglichkeit existierender Formate, bilden derzeit einen nicht unerheblichen Einfluss die Branche aus der Krise zu führen. Aus Sicht des FCG bedarf es bereits jetzt einer Ergänzung und Verlängerung folgender Maßnahmen: Die bereits gelockerte Möglichkeit der Kurzarbeit ist unumgänglich, um Arbeitsplätze zu erhalten. Direktzuschüsse sind ein wichtiges Instrument für deutsche Unternehmen, Kleinunternehmer und Solo-Selbständige. Dies sollte auch für Unternehmungen gelten, die auch weniger als drei Jahre existieren und derzeit durch die Coronakrise in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Eine Erhöhung bzw. Verlängerung der Direktzuschüsse sollte als Branchenunterstützung geplant werden. Flexible zinslose Bürgschaften und Finanzierungsmodelle unterstützen die Branche, um Projekte und Produktionen nicht zu gefährden. Eine Erhöhung der Zahlungsziele an den Einzelhandel würde dabei beispielsweise eine deutliche Entlastung mit sich führen. Diese sollte durch Bürgschaften oder ähnliche Instrumente gesichert werden. Gegebenenfalls ist dies auch ein Instrument zur Prävention von frühzeitigen Rabattaktionen. Bürgschaften und weitere Instrumente zur Vorfinanzierung der Produktion und somit der Schließung von Finanzierungslücken sollte ergänzend zur „Zahlungsziel Bürgschaft“ eingeführt werden. Der Ruf nach einer Förderung von regional hergestellten Produkten innerhalb der Modebranche steigt. Vor allem in Krisenzeiten ist eine Regionalität zur Unterstützung der vertreibenden und herstellenden Unternehmen von hoher Relevanz und sollte durch steuerliche Anreize für die Produktion von Produkten „ Made in Germany “ gefördert werden. Steuerstundungen sollten kurzfristig bewilligt werden sofern Antragssteller von der Krise betroffen sind und dies unbürokratisch darstellen kann. Eine Senkung der Steuer- und Sozialversicherungsbelastung würde Personalkosten reduzieren und Unternehmen zusätzlich unterstützen – auch bei einer Steigerung der Beschäftigung in der zweiten Jahreshälfte ist eine Entlastung zur Senkung der wirtschaftlichen Schäden unabdingbar. Das Aussetzen bzw. die Stundung von Mietzahlungen sollte mietrechtlich in der Krisenzeit akzeptabel sein und durch Bankbürgschaften, oder nachgelagerte Instrumente möglich gemacht werden. Der stationäre Textileinzelhandel leidet durch nicht angepasste Kostenstrukturen gepaart mit dem deutlichen Einbruch der Umsätze. Die staatlichen Instrumente zur Förderung der wirtschaftlichen Situation sollten einheitlich transparent und zugänglich gemacht werden, um ein schnelles und vereinfachtes Antragsverfahren zu gewährleisten. Beschleunigte bzw. einfache Zahlungsmodalitäten der öffentlichen Gelder sollten in Kraft treten. Die Branche benötigt schnelle und unbürokratische Auszahlungen der zugesagten Finanzmittel. Die Fristen zur Einreichung der Jahresabschlüsse und Steuererklärungen sollten gelockert werden, denn es wird nicht mit einer unmittelbaren Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Branche gerechnet. Herabsetzung der Abschläge für die Künstlersozialkasse . Mode- und Textilmessen Standorte sollten durch finanzielle Unterstützung Facheinkäufer und Medien aktivieren können. Nach Bewältigung der direkten und unmittelbaren Krisensituation sollten Bund und Länder zusätzlich neue Förderprogramme zur Vermarktung und Promotion der deutschen Mode- und Textilindustrie erhalten. Möglich wäre dies beispielsweise in Form von flexiblen Markterschließungsprogrammen sowie neuen Präsentations- und Promotionsformaten. Weitergehende Ideen Aus der aktuellen Krise hervorgehend muss die Modebranche sich zeitnah formieren, um systemrelevante Mechanismen zu hinterfragen: Welche Wertigkeit hat die Modebranche auf die deutsche Volkswirtschaft? Sind gelernte Saison-Rhythmen und Auslieferungsfenster zeitgemäß? Wie lassen sich Rabattschlachten im Sinne der Branche positiv beeinflussen? Welche Relevanz sollte „Made in Germany“ künftig einnehmen? Es bedarf einer Plattform der Diskussion und Abstimmung, um die Branche zukunftsfähig mitzugestalten. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Forderungen der deutschen Modebranche
- BFW Interview-Special - im Gespräch mit RICHERT BEIL: "Über das Gefühl der Offenheit, Akzeptanz und Kreativität"
7. Juli 2023 Die Berlin Fashion Week hat seit seinem Debüt im Jahr 2007 einige grundlegende Veränderungen hinter sich. Was war für Dich bis dato die bedeutendste Transformation des Berliner Fashion Week Formats? BERLIN CONTEMPORARY und die direkte Unterstützung der in Deutschland ansässigen Designer:innen. Seit letzter Saison vollzieht die Berlin Fashion Week verstärkt einen Sinneswandel: Innovative Formate, junge Designer:innen und nachhaltige Konzepte stehen im Fokus. Wie beurteilst Du diese positive Veränderung für die Berlin Fashion Week im internationalen Vergleich? Berlin inspiriert durch seine reiche und komplexe Geschichte des Aktivismus, seine vielfältigen Kulturen und Identitäten, seine blühende Kunst- und Kulturszene, sein pulsierendes Nachtleben, seinen Wert für Innovation und Experimente und seine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit angesichts von Herausforderungen. All diese Aspekte tragen zu einem Gefühl der Offenheit, Akzeptanz und Kreativität bei, das Berlin zu einer inspirierenden Stadt macht und unsere Arbeit beeinflusst. Berlin ist der Nährboden für unsere Arbeit und der Zugang zu unserer Gemeinschaft. Auf was freust Du Dich am meisten zur kommenden Berlin Fashion Week? Um unsere kommende SS24 Kollektion 'Vater, Unser' am 11. Juli zu präsentieren und unserem Publikum zu zeigen, woran wir in den letzten 6 Monaten gearbeitet haben RICHERT BEIL präsentiert im Rahmen von BERLIN CONTEMPORARY seine neue Kollektion am Dienstag, den 11.07.2023 um 17:00 Uhr, in Berlin-Charlottenburg. Mehr Infos zur Show im offiziellen Kalender der Berlin Fashion Week unter folgendem Link . ABOUT RICHERT BEIL Jale Richert und Michele Beil stellen klassische Vorstellungen von Schönheit, Geschlechterrollen und Eleganz in Frage. Mit RICHERT BEIL kreieren sie integrative Kollektionen, die die Grenzen der gesellschaftlichen Erwartungen an Mode verwischen und stereotype Ideale und verallgemeinerte oder geschlechtsspezifische Ästhetiken dekonstruieren. Wir bedanken uns bei Jale Richert & Michele Beil für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.richertbeil.com https://fashionweek.berlin MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Interview BFW Interview-Special - im Gespräch mit RICHERT BEIL: "Über das Gefühl der Offenheit, Akzeptanz und Kreativität"









