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- NEWS: STUDIO2RETAIL: WENN MODE ZUM ERLEBNIS WIRD!
DIE STUDIO2RETAIL EVENTS ZEIGTEN EINMAL MEHR: NACHHALTIGKEIT, DIVERSITÄT UND INNOVATIONEN HABEN ENORME ANZIEHUNGSKRAFT AUF DAS FASHION INTERESSIERTE PUBLIKUM! NEWS: STUDIO2RETAIL: WENN MODE ZUM ERLEBNIS WIRD! Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://projektzukunft.berlin.de/themen/modewirtschaft https://fashionweek.berlin/ueber-uns.html https://www.fashion-council-germany.org/uber-uns DOWNLOAD PM Download Berlin, 23. Januar 2023: Die bereits zum vierten Mal im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vom Fashion Council Germany e.V. organisierte Initiative STUDIO2RETAIL sorgte auch in der gerade zu Ende gegangenen Fashion Week Berlin für hohes Publikumsinteresse. Das Konzept, Mode und ihre Designer:innen mit einer Vielzahl unterschiedlichster Off-Site-Veranstaltungen, Store-Events, Atelier-Workshops, Vernissagen und Performances nahbar und unmittelbar erlebbar zu machen, beweist enorme Anziehungskraft. Das Format vereinte 151 teilnehmende Stores und Ateliers im Netzwerk und über 30 Veranstaltungen für interessierte Berliner:innen und Gäste. Dabei standen die Themen Nachhaltigkeit, Diversität und Inklusion sowie innovative Techniken ganz im Mittelpunkt der STUDIO2RETAIL-Events. Der Bogen spannte sich vom Metaverse Showcase „ HOOKED “ der neun VORN Academy -Teilnehmer:innen, die eine dreiteilige phygitale Capsule Collection präsentierten, deren Entstehung die Besucher.innen mit Hilfe von VR Brillen nacherleben konnten, über die Präsentation von „ Diverse it! – A Fashion Trialogue “, eine Initiative von PLATTE, bei der fünf Berliner Designer:innen divers-bedürfnisorientierte Looks entwarfen, bis zur Fashion Flatrate-Aktion von STUDIO2RETAIL-Wettbewerbs Gewinner:in Ward´Robe Affaire, bei der Kund:innen während der Berlin Fashion Week täglich unterschiedliche Looks leihen konnten. Das Thema Nachhaltigkeit stand auch im Fokus der Events weiterer Gewinner:innen des mit je 5.000 Euro dotierten STUDIO2RETAIL-Wettbewerbs für innovative Konzepte. So widmete sich das in Berlin ansässige Label mit japanischen Wurzeln SUSUMU AI dem Thema „ Degrowth “. In Workshops wurden den Besucher:innen von japanischen Handwerkskünstler:innen verschiedene traditionelle Techniken wie beispielsweise Sashiko zur Wiederverwendung von ausrangierten Stoffen und Kleidungsstücken demonstriert. Den menschlichen Faktor beim Entstehungsprozess von Bekleidung stellte der Fashion-Verleih Kleiderei mit dem Projekt „ The Human Touch “ in den Vordergrund. Mit einer Live-Fashion-Performance ihrer Sewing-Painting-Technik visualisierte die Bekleidungstechnikerin und Designerin Juliet Segner die unmittelbare Auswirkung der menschlichen Arbeitskraft auf die hergestellte Kleidung. Die dabei entstandenen Unikate konnten im Anschluss käuflich erworben werden. Zu den geförderten Konzepten zählte auch The Circle-Pop-Up von IMPARI , dem 2018 gegründeten Label von Jana Heinemann, die den Kreislauf der Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt. Jedes der von ihr entworfenen Teile wird vor Ort und ohne Abfall produziert, indem Schnittreste in zukünftigen Stücken wiederverwendet werden. Zur Berlin Fashion Week stellte sie jungen, nachhaltigen Labels Verkaufsflächen in ihrem Store zur Verfügung, um die Bedeutung gemeinsamen Handelns für Veränderungen sowohl durch Hersteller wie auch durch die Kund:innen hervorzuheben. Das Miteinander zelebrierte auch das Projekt „ Moving Concept Fashion Show “ von Anja Gockel in ihrem Laden Paris44 . Dabei folgte das Publikum den Tänzer:innen durch den Store auf zwei Ebenen, die die Sommerkollektion 2023 „Move on“ sowie von anderen jungen Designer:innen in Bewegung präsentierten. Weitere Informationen zu STUDIO2RETAIL sowie dem Programm unter www.studio2retail.berlin/ . About Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Project Zukunft: hier About Berlin Fashion Week: hier About Fashion Council Germany: hier About Hubert Burda Media: hier PREVIOUS NEXT
- NEWS: ‘METAMORPHOSIS - dialogues about change’ The Programme is live
NEWS: ‘METAMORPHOSIS - dialogues about change’ The Programme is live Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 53 WEBSITE/S http://www.metamorphosistalks.com/ https://www.fashion-council-germany.org https://fashionweek.berlin/ DOWNLOAD PM Download Berlin, 19 June 2025: With the final schedule now confirmed, ' METAMORPHOSIS - dialogues about change' powered by eBay from June 30 to July 3, 2025 , sets the stage for discussions on the transformation of the fashion industry. Following two successful editions METAMORPHOSIS returns for a third time. Over several days, the format will offer keynotes, panel talks, and interviews—creating a stage for discussions on sustainability, circularity, digital transformation, and visionary ideas shaping the future of fashion. The format takes place everyday from 3:00 pm to 6:00 pm. The talks will take place at Kranzler X, Joachimsthaler Straße 10-12, 10719 Berlin in Charlottenburg, in collaboration with RAUM.Berlin , allowing the exchange of ideas and networking to unfold in a shared, dynamic setting. Highlights include an interview with model Toni Garrn and Christiane Arp (Chairwoman of Fashion Council Germany), the panel talk “Voices of Now: Inclusion, Identity & Influence in Fashion” with Sam Rogers (Hypebae), Lotfi Aoulad (Das Relais), Jordy Arthur Vaesen (Fashion Designer & Content Creator), Keneilwe Mothoa | Founder & Designer) & Declan Chan (Stylist & Content Creator) as well as Interviews with Vanessa Garrecht, Head of Corporate Sustainability at HUGO BOSS or Heiko Desens, VP Creative Direction & Innovation at PUMA. The full schedule and speaker line-up can be found here . PREVIOUS NEXT
- FCG/VOGUE FASHION FUND
PREVIOUS NEXT FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives ZIELGRUPPE Newcomer Brands und junge Designer:innen mit 2 – 15 Jahren am Markt BEWERBUNG 2024: Abgeschlossen 2025: Abgeschlossen KATEGORIEN Award ABOUT THE INITIATIVE VOGUE Germany und der FCG bringen die deutsche Ausgabe des Fashion Fund nach Berlin. Im Rahmen des Wettbewerbs FCG/VOGUE Fashion Fund werden junge Designtalente gesucht, die einen innovativen und kreativen Ansatz verfolgen. ALL INFORMATION ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg TELEFON +49 30 994 0489 64 INFOS ANFRAGEN laura.altenberg@fashion-council-germany.org WEBSITES https://www.fashion-council-germany.org/stories/meet-the-fcg%2Fvogue-fashion-fund-finalists-2025%2F26 https://www.fashion-council-germany.org/stories/gmbh-gewinnen-den-fcg%2Fvogue-fashion-fund-2026 https://www.condenast.de/de Mit dem FCG/VOGUE FASHION FUND haben wir gemeinsam mit VOGUE Germany einen Wettbewerb ins Leben gerufen, der aufstrebende Designtalente aus Deutschland gezielt fördert und sichtbar macht. Die Initiative wurde 2024 erstmals in Deutschland umgesetzt – Condé Nast hat das Format bereits in den USA, der UK, China und Spanien erfolgreich etabliert. Zu den internationalen Preisträger:innen zählen unter anderen RICHARD QUINN (2022), 16ARLINGTON (2023) und Melitta Baumeister (2023). Angekündigt wurde der Wettbewerb beim offiziellen Berlin Fashion Week Opening im Februar 2024 – im September 2024 kürten wir aus sieben Finalist:innen Kasia Kucharska zur ersten Gewinnerin. Die zweite Edition folgte 2025/2026, deren Gewinner GmbH ist. ÜBER DAS PROJEKT Mit dem FCG/VOGUE FASHION FUND schaffen wir eine Bühne für junge Designer:innen aus Deutschland, die mit ihrem Label einen innovativen Ansatz verfolgen. Der / die Gewinner:in erhält ein Preisgeld – 2026 stellt KIKO MILANO dafür 50.000 Euro zur Verfügung –, sowie ein umfangreiches Paket an Leistungen: eine redaktionelle Einbindung bei VOGUE Germany, eine Fashion Show während der Berlin Fashion Week, vielfältige Kommunikationsleistungen durch Condé Nast und uns sowie ein exklusives Business Mentoring Programm. Dort bringen wir den / die Gewinner:in mit Branchenexpert:innen aus den Bereichen Sales, Produktion, Styling, Lieferketten und Handwerkskunst zusammen. Darüber hinaus öffnen wir die Türen zu unserem internen FCG-Netzwerk und schenken eine kostenfreie fünfjährige FCG-Mitgliedschaft – für nachhaltige Vernetzung mit jungen Talenten und einflussreichen Persönlichkeiten der internationalen Modebranche. ANFORDERUNGEN Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, müssen die Designer:innen folgende Kriterien erfüllen: Aktives Fashion Business: mind. 2 Jahre – max. 15 Jahre am Markt Hauptsitz des Unternehmens in Deutschland Max. 30 Vollzeitbeschäftigte Max. 10 Millionen Euro Gesamtumsatz pro Jahr JURY 2025–2026 Christiane Arp, Vorstandsvorsitzende Fashion Council Germany Mumi Haiati, CEO & Founder Reference Studios Scott Lipinski, CEO Fashion Council Germany Katrin Schneider, Marketing Director DE/CH bei KIKO Milano Kerstin Weng, Head of Editorial Content bei Vogue Germany Patrick Pendiuk, Fashion Features Director bei Vogue Germany GEWINNER 2026: GmbH GEWINNERIN 2024: Kasia Kucharska
- BFW-Get-together im FCG-Headquarter
16. Mai 2024 Die nächste Berlin Fashion Week findet vom 01. bis zum 04. Juli 2024 statt. Zu diesem Anlass haben wir diese Woche Akteur:innen der kommenden BFW im Juli 2024, darunter auch die Gewinner:innen des BFW Konzeptwettbewerbs, mit den Initiativen Berlin Contemporary & STUDIO2RETAIL zu einem Get-together eingeladen. Zu den Gästen gehörten auch die Teams rund um die Formate Der Berliner Salon , Intervention by Reference Studios , Neo.Fashion . , SEEK , STUDIO2RETAIL , 202030 The Berlin Fashion Summit , sowie Partner:innen und Förderinstitutionen. Wir möchten ein paar Impressionen des Treffens mit Euch teilen und sind gespannt auf die kommenden Shows und Formate zur BFW. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News BFW-Get-together im FCG-Headquarter
- PLATTE Berlin
PLATTE embodies the essence of Berlin, reflecting the city's spirit while serving as an accelerator and enabler within its vibrant community. With a primary focus on B2C relationships, PLATTE endeavors to build bridges and foster connections that drive forward the fashion ecosystem of Berlin. PLATTE is a leading destination in Berlin's fashion industry, offering a spacious retail area, large photo studio, and a variety of event offerings. With the recent addition of PLATTE.Relations, the services expand to include fashion show management, brand consultancy, communication strategies, and guest management. Through strategic collaborations with respected industry partners, PLATTE aims to increase the visibility and growth of Berlin's fashion sector and to establish itself as a leader in the industry. Lookbook PDF Website PLATTE Berlin PLATTE embodies the essence of Berlin, reflecting the city's spirit while serving as an accelerator and enabler within its vibrant community. With a primary focus on B2C relationships, PLATTE endeavors to build bridges and foster connections that drive forward the fashion ecosystem of Berlin. PLATTE is a leading destination in Berlin's fashion industry, offering a spacious retail area, large photo studio, and a variety of event offerings. With the recent addition of PLATTE.Relations, the services expand to include fashion show management, brand consultancy, communication strategies, and guest management. Through strategic collaborations with respected industry partners, PLATTE aims to increase the visibility and growth of Berlin's fashion sector and to establish itself as a leader in the industry. info@platte.berlin Fashion Forward Network
- Die Show von Kasia Kucharska - Gewinnerin des FCG/VOGUE Germany Fashion Fund
3. Feb. 2025 Kasia Kucharska ist die Gewinnerin des ersten FCG/VOGUE Germany Fashion Fund und zeigte gestern im Rahmen der Berlin Fashion Week ihre erste eigene Modenschau. Mit dem FCG/VOGUE Germany Fashion Fund riefen wir gemeinsam mit VOGUE Germany einen Wettbewerb zur Förderung von aufstrebenden Designtalenten aus. Die Initiative wurde in diesem Jahr zum ersten Mal in Deutschland umgesetzt und wurde durch Condé Nast bereits in den USA, der UK, China und Spanien etabliert. Zu den Preisträger:innen zählten bisher unter anderen RICHARD QUINN (2022), 16ARLINGTON (2023) und Melitta Baumeister (2023). Angekündigt wurde der Wettbewerb während des offiziellen Berlin Fashion Week Opening im Februar 2024 von Patrick Pendiuk (stellvertretend für Kerstin Weng), Anita Gigovskaya (beide VOGUE Germany) und Scott Lipinski, CEO des FCG. Am 23. September 2024 wurde im Rahmen des Vogue Forces of Fashion Events die Gewinnerin bekannt gegeben: Kasia Kucharska . Kasia Kucharska, die sich mit ihren auffälligen Kreationen aus Gusslatex einen Namen gemacht hat, setzte im Rahmen ihrer Debütkollektion auf der Berlin Fashion Week auf innovative Handwerkstechniken. Neben Blusen und Shorts mit dynamischen Rüschen präsentierte sie Kleider aus dekonstruierten Pullovern, Strickjacken und transparentem Mesh - ganz ohne Nähte, zusammengehalten von funktionalen Latex-Ornamenten. Über die Kollektion "Diese Herbst/Winter 2025-Kollektion markiert einen entscheidenden Moment in unserer Arbeit. Im Kern bleibt unsere Methodik unverändert: Kleidung zu entwerfen, die darauf ausgelegt ist, das Gefühl einer Frau zu verändern – und dadurch auch ihr Erscheinungsbild Mit dieser Runway-Kollektion kehren wir zu unseren Wurzeln zurück und erforschen traditionelle Handwerksmethoden. Wir haben Kleider ohne jegliche Nähte geschaffen, die ausschließlich mit Latex als funktionalem Ornament gefertigt und verbunden sind. Indem wir alte, klassische Strickpullover auseinandernehmen, verwandeln wir Alltagskleidung in einzigartige, irrationale Showpieces – eine Flucht in eine bessere Welt. Wir präsentieren eine Reihe von Kleidungsstilen, die auf der Transformation einer utilitären Garderobe in zeitgenössischen, opulenten Schmuck übergehen. Die Idee von Raffinesse und die Strukturen, die ein Kleidungsstück ausmachen, werden in Schichten zerlegt und spielerisch neu interpretiert – ein intelligenter Twist darauf, was es heute bedeutet, selbstbewusst und sexy zu sein Diese Schichten werden mit unserer Latex-Spitze übersetzt und neu gezeichnet, um etwas zu erschaffen, das sowohl bekannt als auch noch nie zuvor gesehen wurde. Es ist eine Neuinterpretation von Kleidung aus heutiger Perspektive, eine Garderobe von unwirklichem Realismus." Kasia Kucharska ist eine in Berlin ansässige Marke, die zeitgenössische Innovation durch historische Referenzen vorantreibt. " Die Neuerfindung traditioneller handwerklicher und technologieorientierter Fertigungstechniken steht im Mittelpunkt unserer Designs. Mit dem Fokus auf neue Wege der Herstellung von Kleidungsstücken und einem besonderen Augenmerk auf nachhaltige und bewusste Produktionstechniken, verschieben wir die Grenzen des konventionellen Modedesigns. " (Foto-Credit: Finnegan Koichi Godenschweger) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/stories/die-gewinnerin-des-fcg%2Fvogue-fashion-fund-ist-kasia-kucharska https://www.condenast.de/de https://www.fashion-council-germany.org/stories/eine-plattform-f%C3%BCr-den-modenachwuchs%3A--fashion-council-germany-und-vogue-germany-launchen--fcg%2Fvogue-fashion-fund-in-deutschland MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week Die Show von Kasia Kucharska - Gewinnerin des FCG/VOGUE Germany Fashion Fund
- Fashion Council Germany empfängt Gäste zum Fireside Dinner in Hamburg
10. Okt. 2024 Hamburg, 10. Oktober 2024: Am Mittwochabend trafen sich 40 handverlesene Gäste aus den Bereichen Mode, Politik und Presse zu einem exklusiven Abendessen im renommierten Restaurant east in Hamburg. Das Event diente dem Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Modebranche und förderte das branchenübergreifende Networking zwischen einflussreichen Akteur:innen. Ziel des Abends war es, nicht nur die Vernetzung innerhalb der Modebranche zu stärken, sondern auch Brücken zu relevanten Entscheidungsträger:innen aus Politik und Medien zu schaffen. Am Nachmittag hatten einige Gäste bereits die Möglichkeit an einem Knitting Workshop teilzunehmen. Der Workshop am Nachmittag fand im FABRIC Future Fashion Lab , einem Projekt der Hamburg Kreativ Gesellschaft , statt. Unter der Anleitung von Isabelle Mann, Gründerin und Designerin des in Hamburg ansässigen Labels faible and failure , lernten die Teilnehmer:innen das Häkeln von Handtaschen aus recycelten Seidenstoffen. Das FABRIC ist ein Ort für nachhaltige Mode in Hamburg, an dem Designer:innen, Modelabels und Unternehmen aufeinandertreffen um die Zukunft der Modewelt zu entwerfen und zu prägen. Christiane Arp , Vorstandsvorsitzende des Fashion Council Germany, betonte in einer ersten Begrüßung: „ Der Austausch zwischen Mode, Politik und Medien ist unerlässlich, um ein neues Ökosystem Mode zu schaffen. Es ist besonders wichtig, die talentierten und kreativen Modedesigner:innen zu bestärken, die ein zeitgemäßes Bewusstsein für innovative Ansätze entwickeln.” Scott Lipinski , CEO des Fashion Council Germany, bekräftigt in seiner Ansprache: “Unsere Aufgabe ist es, die verschiedenen Akteure:innen der Modebranche zu vernetzen, um die Zukunft der Branche nachhaltig zu gestalten. Veranstaltungen wie diese bieten die perfekte Plattform, um gemeinsam neue Impulse zu setzen und wichtige Partnerschaften zu stärken. Als Fashion Council Germany arbeiten wir weiter deutschlandweit daran, den Standort zu bekräftigen und international zu vertreten.“ Im Restaurant east fanden sich die Gäste in einer gemütlichen Atmosphäre ein und genossen einen Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten und anregenden Konversationen. Zu den Gästen zählten u.a. Juliana Holtzheimer (CEO, JAN ´N JUNE), Hendrikje Kopp (Chefreporterin, Gala TV), Janina Lin Otto , Gordon Giers (CEO, Closed), Jan Möller (Division Manager Fashion & Beauty, Otto) sowie Valentin von Arnim (Gründer, Iris von Arnim). Das FCG Networkingformat „ Firesidechat “ findet seit 2018 in verschiedenen Großstädten Deutschlands statt und bringt regelmäßig die wichtigsten Branchenvertreter:innen zum Austausch zusammen. Das Dinner wurde von HECH Luxury Nutrition Germany unterstützt. (Foto-Credit: Saskia Allers) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Tine Wawer INFOS ANFRAGEN tine.wawer[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/firesidechats MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Fashion Council Germany empfängt Gäste zum Fireside Dinner in Hamburg
- NEWS: Fashion Council Germany zieht positive Bilanz nach erstem Jahr GENERATION ZUKUNFT in Partnerschaft mit The PVH Foundation
Das Bildungsprogramm GENERATION ZUKUNFT in Partnerschaft mit The PVH Foundation und PVH Corp. [NYSE: PVH], hat der Fashion Council Germany letztes Jahr ins Leben gerufen, um Schüler:innen außergewöhnliche Bildungschancen zu ermöglichen. Seit dem Start letzten Sommer wurden zahlreiche Sekundarschulen in ganz Deutschland besucht, die einen hohen Anteil an Diversität aufweisen. Insgesamt haben bis dato circa 1.900 Schüler:innen an dem Programm teilgenommen und im Anschluss die Möglichkeit erhalten, ihre erlangten Kenntnisse in einem Test unter Probe zu stellen. Aus allen absolvierten Tests wurden 24 Schüler:innen mit den besten Ergebnissen zur „Fashion Zukunft“-Konferenz diesen November eingeladen, die der Fashion Council Germany gemeinsam mit The Prince’s Foundation auf dem Anwesen der Stiftung „Dumfries House“ im Süden Schottlands organisiert. Dort erhalten sie die Möglichkeit sich intensiver mit Mode auseinanderzusetzen und Kontakte mit gleichgesinnten Schüler:innen aus ganz Deutschland zu knüpfen. NEWS: Fashion Council Germany zieht positive Bilanz nach erstem Jahr GENERATION ZUKUNFT in Partnerschaft mit The PVH Foundation Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 - 53 WEBSITE/S https://www.pvh.com/company/pvh-foundation DOWNLOAD PM Download Berlin, 14. September 2023 : Das Bildungsprogramm GENERATION ZUKUNFT in Partnerschaft mit The PVH Foundation und PVH Corp. [NYSE: PVH], hat der Fashion Council Germany letztes Jahr ins Leben gerufen, um Schüler:innen außergewöhnliche Bildungschancen zu ermöglichen. Seit dem Start letzten Sommer wurden zahlreiche Sekundarschulen in ganz Deutschland besucht, die einen hohen Anteil an Diversität aufweisen. Insgesamt haben bis dato circa 1.900 Schüler:innen an dem Programm teilgenommen und im Anschluss die Möglichkeit erhalten, ihre erlangten Kenntnisse in einem Test unter Probe zu stellen. Aus allen absolvierten Tests wurden 24 Schüler:innen mit den besten Ergebnissen zur „Fashion Zukunft“-Konferenz diesen November eingeladen, die der Fashion Council Germany gemeinsam mit The Prince’s Foundation auf dem Anwesen der Stiftung „Dumfries House“ im Süden Schottlands organisiert. Dort erhalten sie die Möglichkeit sich intensiver mit Mode auseinanderzusetzen und Kontakte mit gleichgesinnten Schüler:innen aus ganz Deutschland zu knüpfen. „Gemeinsam mit unserem Partner The PVH Foundation liegt uns viel daran der nächsten Generation an Talenten, aber auch Konsument:innen einen Zugang zu Bildungsmöglichkeiten zu gewähren und ihnen die Wichtigkeit im Umgang mit Mode aufzuzeigen. Dabei soll besonders das Verständnis für die Auswirkungen der Modebranche vermittelt werden, um diese bewusster im Alltag wahrzunehmen und wenn möglich auch selbst umzusetzen“ , betont Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Thematisch wurden die Unterrichtseinheiten in drei Schwerpunkte aufgeteilt: die ökologischen Auswirkungen, die soziale Bedeutung und die vielfältigen Karrierechancen der Modeindustrie. Bei den Schulmaterialien wurde der Fashion Council Germany von Diversitäts- und Nachhaltigkeitsexpert: innen unterstützt, darunter Carina Bischof, Co-Founder und Chairwoman von Fashion Revolution Germany, Dogukan Nesanir, selbstständiger Stylist und Berater sowie Nina Lorenzen, Co-Founder von Fashion Changers. Ergänzend zu den Schulstunden fanden fünf Webinare statt, an denen die Schüler:innen online teilnehmen konnten. Auch hier lag der Fokus auf den ökologischen und sozialen Auswirkungen der Modeindustrie sowie Karrierechancen für angehende Auszubildende und Abiturient:innen. „Die "GENERATION ZUKUNFT“ hat die Chance die Probleme der Fast Fashion zu lösen und alternative Wege zugehen, die auf fairen Produktionsbedingungen, Respekt für Mensch und Natur und nachhaltigem Konsum beruhen. Das Projekt aktiviert junge Menschen positiv für nachhaltige Mode,“ so Martina Glomb, Modedesignerin und Professorin der Hochschule Hannover zu ihrem Engagement bei GENERATION ZUKUNFT. Sema Gedik (Founder AUF AUGENHOEHE) kommentiert: „ Bildungsprojekte, wie GENERATION ZUKUNFT sind besonders wichtig, da die Vermittlung von Wissen über die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Modeindustrie sowie über Diversität und Inklusion den Schüler:innen die Möglichkeit bietet, bewusste Verbraucher:innen zu werden um die Branche positiv zu beeinflussen.“ „GENERATION ZUKUNFT: Das Fundament für Deutschlands Zukunft im Modebereich. In unserer modernen und schnelllebigen Welt ist es essenziell, jungen Menschen echte Perspektiven aufzuzeigen. Im Zeitalter von Social Media fällt es jedoch schwer, nachvollziehbare und authentische Rollenbilder wahrzunehmen oder gar zu finden. Indem wir als Vorbilder fungieren und aktiv auf diese Zielgruppe zugehen, sie einbinden und inspirieren, nehmen wir einen sehr wichtigen Einfluss auf die Entwicklung und das zukünftige Leben dieser jungen Menschen. Während den Gesprächen und Workshops innerhalb dieses Projekts habe ich aus erster Hand erfahren und gesehen, dass dieses Projekt wichtiger denn je für diese Generation ist“ , so die Unternehmerin und Inklusionsberaterin Michaela Leitz. Folgende Expert:innen haben gemeinsam mit dem Fashion Council Germany an dem Projekt teilgenommen und ihre Erfahrung eingebracht: Ariane Piper (Aktivistin, Nachhaltigkeitsreferentin und Länderkoordinatorin bei Fashion Revolution Germany e. V.), Carina Bischof (Geschäftsführerin & Vorständin Fashion Revolution Germany e. V.), Dogukan Nesanir (Freelance Stylist & Creative Consultant), Janice Faith Heinrich (Junior Editor Daddy Magazine), Kemi Fatoba (Founder Daddy Magazine & Consultancy), Martina Glomb (Modedesignerin & Design-Professorin), Michael Pfeifer (Co-Founder & CEO MOOT), Michaela Leitz (CEO & Founder Michaela Leitz Confidence & Style), Nina Lorenzen (Co-Founder Fashion Changers), Sema Gedik (Founder AUF AUGENHOEHE), Sydney Nwakanma (Founder EMEKA) und Thị Minh Huyền Nguyễn (Freelance Author). Das Programm geht nach den Sommerferien im Spätsommer in die zweite Runde. Mehr Informationen zu GENERATION ZUKUNFT unter folgendem Link . PREVIOUS NEXT
- Das sind die Teilnehmer:innen von FASHION X CRAFT 2026/27!
29. Sept. 2026 Handwerk kennt keine Grenzen – mit dieser Überzeugung starten wir die fünfte Edition unseres Förderprogramms FASHION X CRAFT und öffnen dieses erstmals nicht nur für den deutschen, sondern auch für den britischen Nachwuchs: Jeweils vier Modedesigner:innen aus beiden Ländern werden gemeinsam an der Schnittstelle von traditioneller Handwerkskunst, Nachhaltigkeit und Innovation arbeiten. Die neue Ausgabe wird in Kooperation mit The King‘s Foundation, der Lifestylebrand Lands‘ End als Partner und erstmals mit Förderung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Dr. Wolfram Weimer, initiiert. Bewerben konnten sich Absolvent:innen eines Mode- oder Textildesignstudiums mit Wohnsitz in Deutschland beziehungsweise Großbritannien, deren Abschluss zum Zeitpunkt der Ausschreibung höchstens zwei Jahre zurücklag. Anschließend wählte eine Jury aus Fachexpert:innen beider Länder, darunter Christiane Arp (Fashion Council Germany), Paul Bushell (Lands‘ End Europe), Jacqueline Farrell (The King ‘s Foundation), Manuela Kampp-Wirtz (BurdaVerlag), Scott Lipinski (Fashion Council Germany), Daniel McAuliffe (The King’s Foundation), Shayeza Walid (Business of Fashion) und Kerstin Weng (Vogue Germany), die vielversprechendsten acht Nachwuchsdesigner:innen aus. Durchsetzen konnten sich Anne Kathrin Bodach (AMD Berlin), Alina Nazari (HAW Hamburg), Lukas Roßkamp (Hochschule Hannover) und Vivien Vetterkind (AMD Düsseldorf) aus Deutschland sowie Genaro Alberto Rivas Ravelo (London College of Fashion), Rachel Lucretia McComb (Belfast School of Art, Ulster University), Holly Shih (London College of Fashion) und Isabelle Pennington-Edmead (SOAS University) aus Großbritannien. Vom 5. bis 26. Oktober 2026 durchlaufen die Teilnehmer:innen ein intensives Programm aus Workshops und Coachings mit Fokus auf handwerkliche Techniken und nachhaltige Ressourcen. Neu in dieser Edition: Die dreiwöchige Residenz findet erstmals nicht in Großbritannien, sondern in Deutschland statt – im Werkhaus Stöckle in Gerswalde, Uckermark (Brandenburg). Tutor:innen der King‘s Foundation reisen eigens aus Großbritannien an, um Workshops zu traditionellen britischen Handwerkstechniken zu geben. Ergänzt wird das Programm durch Sessions mit lokalen Künstler:innen. Danach setzen die Teilnehmer:innen das Gelernte um: Bis Ende Januar 2027 entstehen jeweils zwei Modedesigns sowie eine Neuinterpretation der Lands‘ End Tote Bag – Stoffe und weitere Materialien werden dabei von der Deadstock-Plattform ZEROW bereitgestellt. Die Ergebnisse werden anschließend im Rahmen der Berlin Fashion Week AW27 sowie einer Ausstellung in Großbritannien im Sommer 2027 präsentiert. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany betont: „Handwerk lebt vom Weitergeben – genau das passiert bei FASHION X CRAFT, wenn Nachwuchstalente aus Deutschland und Großbritannien gemeinsam an traditionellen Techniken arbeiten. Dass der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Dr. Wolfram Weimer, und The King‘s Foundation diese Zusammenarbeit fördern, ist ein wichtiges Signal für die Bedeutung von Handwerk, Nachhaltigkeit und internationalem Kulturaustausch.“ AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Leonie Otto INFOS ANFRAGEN lot[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Das sind die Teilnehmer:innen von FASHION X CRAFT 2026/27!
- NEWS: UGG® und Fashion Council Germany verkünden die drei Finalist:innen des mit 40.000 EUR dotierten UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE
In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany gibt UGG® die Finalist:innen des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 bekannt. Einer Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben. Ihre Vision und DNA verkörpern den kühnen, selbstausdrucksstarken Charakter von UGG® und dem FCG. UGG® und der FCG freuen sich, die drei Finalist:innen für den UGG® Culture Changemaker Prize, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden, zu verkünden: Kasia Kucharska, Namilia & SF1OG. NEWS: UGG® und Fashion Council Germany verkünden die drei Finalist:innen des mit 40.000 EUR dotierten UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER Manuel Almeida Vergara E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON +49 30 994 0489 – 53 WEBSITE/S https://www.ugg.com/eu/de/de/ DOWNLOAD PM Download Berlin, 13. September 2023 : In Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany gibt UGG® die Finalist:innen des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE für 2023 bekannt. Einer Initiative, die sich der Unterstützung und Förderung der nächsten Generation aufstrebender Modedesigner:innen widmet, die eine nachhaltigere und integrativere Zukunft anstreben. Ihre Vision und DNA verkörpern den kühnen, selbstausdrucksstarken Charakter von UGG® und dem FCG. UGG® und der FCG freuen sich, die drei Finalist:innen für den UGG® Culture Changemaker Prize, die von einer Jury aus internationalen Expert:innen ausgewählt wurden, zu verkünden: Kasia Kucharska Namilia SF1OG Die Designer:innen haben die Form und Funktion ihrer Konzepte durch die Brille der Nachhaltigkeit betrachtet. Die visionären Ansätze mit ihren konzeptionellen Entwürfen des UGG® „Classic Mini"- Boot wurden während der Berlin Fashion Week im Juli 2023 im Der Berliner Salon ausgestellt. Die drei Finalist:innen wurden von einer Jury ausgewählt, die aus den Branchenexperten Nicks Ericsson (UGG - Senior Director of Brand Purpose, Nachhaltigkeit & DEI), Christiane Arp (FCG – Vorstandsvorsitzende & Gründungsmitglied), Thibaud Guyonnet (Voo Store - Creative Director & Head of Buying), Cheryll Mühlen (J’N‘C & TM - Editor in Chief), Patrick Pendiuk (Vogue Germany - Senior Fashion Features Editor) und Milk Of Lime (Gewinner des letzten Jahres) besteht. Die Jury hatte die Aufgabe, die konzeptionelle Neugestaltung des kultigen UGG® „Classic Mini“ - Boot im Hinblick auf Innovation, kreative Exzellenz und nachhaltige Umsetzung zu bewerten. Das Gewinnerkonzept wird im Oktober gekürt und mit einem Preisgeld von 40.000 EUR ausgezeichnet . Gemäß ihres Investment-Plans, wird das Preisgeld als Investition in die Zukunft der Brand verwendet. Die Gewinnerkreation wird während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 präsentiert. Hier geht es zu den Downloads: Pressemitteilung & Bildmaterial PREVIOUS NEXT
- Studie: Status Deutscher Mode
19. Jan. 2021 Der Fashion Council Germany e.V. präsentiert die erste Studie zum Status Deutscher Mode digital im Rahmen der Berlin Fashion Week. Diese zeigt deutlich: Mode ist auch in Deutschland ein relevantes und vielversprechendes Wirtschafts- und Kulturgut, benötigt jedoch mehr Förderung. →Download Studie Deutschland besetzt auf europäischer Ebene den zweiten Platz der größten Modemarken-Anbieter, was deutlich macht: Der Modestandort Deutschland ist national wie international von hoher Relevanz. Dennoch mangelt es bislang an politischer und gesellschaftlicher Akzeptanz Mode als wichtiges Wirtschafts- und Kulturgut wahrzunehmen. Der Fashion Council Germany e.V. (FCG) engagiert sich seit seiner Gründung - neben seiner Mission die deutsche Mode- und Designlandschaft in eine visionäre, technologische und nachhaltige Zukunft zu begleiten - mit politischer Lobbyarbeit für die kulturelle Etablierung der Modeindustrie. „In den vergangenen Jahren mussten wir aber registrieren, dass es uns in Deutschland an einem Instrument fehlt, um den fundierten Dialog mit Politik und Wirtschaft aufzunehmen — mit Fakten, Analysen und Handlungsempfehlungen. Es bedurfte einer Branchenbetrachtung in Form einer Studie“ , sagt Scott Lipinski, Geschäftsführer des FCG. So verkündet die Interessenvertretung der deutschen Modebranche heute diesen Meilenstein gesetzt zu haben: Der Fashion Council Germany stellt im Rahmen der Berlin Fashion Week digital seine, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte, Studie Status Deutscher Mode zur Wichtigkeit, Relevanz und Größe der Deutschen Modenindustrie vor. Gemeinsam mit dem renommiertem Institut Oxford Economics, welches mit der Ausführung und Erstellung der Studie beauftragt wurde, werden die Studien-Inhalte einem Fachpublikum per digitaler Videokonferenz vorgestellt. Es handelt sich um eine Ersterhebung, die die deutsche Modebranche als Querschnittsindustrie mit sämtlichen Teilbranchen und in ihrer vollen Wertschöpfung abbildet. Die Studie zeigt, dass „Made in Germany“ noch immer ein weltweit akzeptiertes Qualitätssiegel ist; deutsche Modefirmen gelten international als zuverlässige Partner. Zudem liegen die Stärken auf den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation, allen voran die Textilentwicklung. Deutschland steht außerdem wie kein anderes Land für innovative globale Sportswear Marken und führt international mit Branchenriesen wie adidas und Puma. Und dennoch wird sie auf internationalem Parkett oft nicht wahrgenommen. Aus diesem Grund sowie aus vielen weiteren Erkenntnissen der Studie ergibt sich die Dringlichkeit zu handeln, damit Deutschland zukünftig und langfristig und auch im internationalen Wettbewerb als weiterhin wichtiger Modeplayer seine Geltung behalten und ausbauen kann. Daher soll die Studie zum Status Deutscher Mode als Grundlage, Apell und Handlungsempfehlung dienen, um die Zukunft der deutschen Modeindustrie gemeinsam mit der gesamten Branche und Politik zugestalten. „Es freut uns, dass wir dem persönlich von der Bundeskanzlerin Angela Merkel erteilten Aufruf, den Status der Mode in Deutschland zu analysieren, nun nachkommen konnten. Wir danken dem BMWi, denn ohne die gute Zusammenarbeit und Unterstützung wäre die Umsetzung der Studie nicht möglich gewesen“ , so Marie-Louise Berg, Gründerin Berg Communications sowie Gründungs- und Vorstandsmitglied des FCG. „Die Studie zeigt die Bedeutung der deutschen Modeindustrie als Ökosystem innerhalb der deutschen Wirtschaft auf und verdeutlicht die bestehenden Chancen für die Wirtschaft, die an den Schnittstellen von Kreativwirtschaft, Digitalwirtschaft, Modedesign, Bekleidungsindustrie und Materialforschung liegen. Zu ersten Mal befasst sich eine Studie mit dem Anteil der Mode an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und Beschäftigung. In einem wissenschaftlichen Rahmen wurde versucht, die Bedeutung der Mode für verschiedene Wirtschaftsbranchen zu erfassen und mögliche politische Handlungsfelder zu identifizieren“ , kommentiert Bernd-Wolfgang Weismann, Leiter des Referats „Kultur- und Kreativwirtschaft“ im BMWi. „Die Modeindustrie hat einen enormen Wirtschaftsfaktor. Deshalb muss die Notwendigkeit, wirtschaftliche und andere positive Rahmenbedingungen für die Modeindustrie zu schaffen, ernst genommen werden. Was wir in dieser Hinsicht bisher haben, ist sicherlich der Verdienst des Fashion Council - und Projekte wie diese Studie sind der Weg in die Zukunft “, sagt Dr. Christian Ehler, Mitglied des Europäischen Parlaments. Teil der Experten-Interviews für die Datenerhebung waren u.a. Alfons Kaiser (FAZ), André Maeder (KaDeWe), Bianca Lang (brookmedia), Dr. Christian Ehler (Europa Parlament), Christiane Arp (VOGUE Germany), Dieter Holzer (Marc O‘Polo), Heiko Desens (PUMA), John Cloppenburg (Peek & Cloppenburg), Jürgen Leuthe (Luisa Cerano), Michael Kliger (MyTheresa) und Olaf Schmidt (Messe Frankfurt). Das Projekt Status Deutscher Mode wurde von dem renommierten Institut Oxford Exonomics durchgeführt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Partner des Projekts sind der VDMA Textile Care, Fabric and Leather Technologies und der German Fashion Modeverband Deutschland e.V. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.oxfordeconomics.com/ MITGLIEDER PREVIOUS NEXT News Studie: Status Deutscher Mode
- RAUM.Berlin: FCG und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen
15. Dez. 2025 Wo hört der Laufsteg auf, wo fängt die Ausstellung an? RAUM.Berlin beantwortet diese Frage auf denkbar kreative Weise: Als genreübergreifendes Format des Fashion Council Germany in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewegt sich die mehrtägige Veranstaltung im Rahmen der Berlin Fashion Week zwischen traditioneller Modenschau und interaktiver Installation. Bereits in der vergangenen Saison hatten ausgewählte Designer:innen die Möglichkeit, Grenzen der Modeinszenierung auszutesten, neue Formen der Präsentation auszuloten, sich und ihre Kollektionen einem Fachpublikum und der Öffentlichkeit auf eine ganz eigene Weise zu zeigen. Nach einer erfolgreichen ersten Edition geht RAUM.Berlin während der kommenden Berlin Fashion Week (30.01.-02.01.2026) in die zweite Runde – in einem größeren Rahmen und erstmals unterstützt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Bei RAUM.Berlin, hier Julian Zigerlis Installation vergangene Saison, stehen die Visionen der Designer:innen im Vordergrund. 12 Marken, 12 Kollektionen, 4 Tage – je Veranstaltungstag werden die Arbeiten dreier Brands in einer exklusiven Location gezeigt. Dabei liegt der Fokus klar auf den Visionen der Designer:innen, die ihre Entwürfe mittels Installation, Performance oder anderer interaktiver Elemente präsentieren. Dabei eröffnet RAUM.Berlin – zunächst für das internationale Fachpublikum der Fashion Week und im Anschluss für die Öffentlichkeit zugänglich – den Designer:innen die Möglichkeit, in einen direkten Dialog mit ihren Rezipient:innen zu treten. „ RAUM.Berlin entspricht dem übergeordneten Ziel des Fashion Council Germany, Mode als Kultur- und als Wirtschaftsgut abzubilden. Die teilnehmenden Brands können ihre Arbeiten in einem neuen, ganz eigenen Kontext präsentieren und gleichzeitig wichtige Kontakte zu Vertreter:innen internationaler Medien und Stores aufbauen und verfestigen. Damit schlägt das Format eine Brücke zwischen Kreativität und Wirtschaftlichkeit – und ich freue mich sehr, dass wir für die zweite Ausgabe unserer Initiative das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Förderpartner gewinnen konnten. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, den Modestandort Deutschland zu stärken und seine Akteur:innen sichtbar zu machen “, so Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany. Besucher:innen bietet RAUM.Berlin die Möglichkeit, die Entwürfe – hier von Jisoo Baik – aus nächster Nähe zu begutachten. RAUM.Berlin ist als Wettbewerb konzipiert: Ab sofort und bis zum 17. Dezember können Designer:innen ihre Bewerbungen einreichen; aufgerufen sind alle Brands mit einer Betriebsstätte in Deutschland, die keine weitere Präsenz auf der Berlin Fashion Week planen und mindestens zehn Entwürfe im Rahmen von RAUM.Berlin präsentieren wollen. Der Wettbewerb richtet sich an Marken mit weniger als 30 Mitarbeiter:innen und einem Fokus auf nachhaltige Mode. Die Gewinner:innen werden durch eine renommierte Jury ausgewählt und Anfang Januar 2026 bekanntgegeben. Das Bewerbungsformular mit allen entsprechenden Informationen ist unter diesem Link abrufbar. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER PREVIOUS NEXT Berlin Fashion Week RAUM.Berlin: FCG und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie arbeiten erstmals für Wettbewerb zusammen







