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- Jahresmitgliederversammlung
Einmal jährlich findet die Jahresmitgliederversammlung statt. Hier kommen alle Mitglieder des FCG sowie der Vorstand zusammen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und über mögliche Änderungen zu informieren / abzustimmen. Jahresmitgliederversammlung 27.11.2025 Einmal jährlich findet die Jahresmitgliederversammlung statt. Hier kommen alle Mitglieder des FCG sowie der Vorstand zusammen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und über mögliche Änderungen zu informieren / abzustimmen. VERANSTALTER:IN Fashion Council Germany DATUM 27.11.2025 ORT Berlin / Digital ANSPRECHPARTNER:IN Ann-Kathrin Riedl E-Mail Adresse membership[at]fashion-council-germany.org Anmeldung (falls möglich) nur für Mitglieder des FCG Website Previous Next
- Niklas Jendryke
Previous Next Niklas Jendryke Project Management: Hospitality Program Niklas absolvierte ein Bachelorstudium in Textil- und Bekleidungsmanagement an der Hochschule Niederrhein. Während seines Studiums sammelte er erste Erfahrungen im Bereich PR & Kommunikation durch ein Pflichtpraktikum beim Fashion Council Germany. Seitdem war Niklas regelmäßig im Hospitality-Team während der Berlin Fashion Week für den FCG tätig. Von 2022 bis 2025 arbeitete er als Freelancer in den Bereichen Projektmanagement, PR und Styling für eine Werbeagentur in Düsseldorf. Seit März ist er Teil des Berlin Fashion Week Teams und kümmert sich um das Hospitality Programm sowie die Koordination der Foto- und Videobetreuung. nje[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 56
- Talk Format ‘METAMORPHOSIS - dialogues about change’ powered by eBay zur BFW etabliert sich in dritter Edition
6. Mai 2025 Das Talk Format ‘ METAMORPHOSIS – dialogues about change‘ powered by eBay wird zur kommenden Berlin Fashion Week im Juli 2025 bereits in der dritten Edition fortgeführt. Das Event wird vom Fashion Council Germany (FCG) in Partnerschaft mit eBay Deutschland vom 30. Juni bis zum 03. Juli 2025 umgesetzt. Unter den Leitthemen Circularity und Creativity finden an den vier Tagen unterschiedliche Talks mit nationalen sowie internationalen Branchenexpert:innen statt. In seiner dritten Edition entwickelt sich ‘ METAMORPHOSIS ‘ mehr und mehr zu einer Plattform für bedeutungsvollen Austausch und schafft Impulse für kontinuierlichen Fortschritt und Wandel. Dabei werden neben einem Fachpublikum auch die interessierte Öffentlichkeit angesprochen, da es für eine echte Veränderung beide Seiten – die Modeindustrie als auch die Konsument:innen - braucht. Inhaltlich soll es besonders um die unumgängliche Transformation der Modeindustrie gehen – Zirkularität, und damit Themen wie Innovation, Technologie und Kreativität, die sowohl für eBay als auch Fashion Council Germany eine tragende Rolle spielen, werden in diversen Panels, Interviews und Keynotes aufgegriffen. Das viertägige Programm wird in folgende Themenschwerpunkte aufgeteilt: Tag 1 (30.06.) – Futurecraft: Fashion’s Next Frontiers Erkundung neuer Technologien, bahnbrechender Materialien und innovativer Geschäftsmodelle, die die Mode neu definieren. Tag 2 (01.07.) – The Circular Shift: Scaling Impact with Smart Systems Strategien, Systeme und Lösungen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und des Wandels in der Modebranche. Tag 3 (02.07.) – Lead & Thrive: Building the Business of Tomorrow Unternehmertum, Leadership und Kommunikation in einer sich wandelnden Branche. Tag 4 (03.07.) – Creativity as Currency: Designing for Meaning & Relevance Konzentration auf den kreativen Prozess als Motor für Werte, Kultur und bewussten Konsum Scott Lipinski , CEO des Fashion Council Germany, betont: „Mit ‘METAMORPHOSIS’ etablieren wir eine Plattform, die den dringend nötigen Wandel in der Modebranche diskutiert und Lösungen vorstellt. Innovation, Kreativität und der offene Dialog zwischen Industrie und Öffentlichkeit sind entscheidend, um eine zirkuläre Zukunft zu gestalten.“ „Die Partnerschaft mit dem Fashion Council Germany ist ein zentraler Bestandteil unserer Vision, die Kreislaufwirtschaft in der Modebranche voranzutreiben. Als wegweisender Pre-Loved-Marktplatz fördert eBay Innovation und kreative Lösungen, die es Marken und Verbraucher:innen gleichermaßen erleichtern, Teil einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft in der Mode zu werden – mit dem Ziel, die Branche grundlegend zu verändern.“ ergänzt Mandy Krüger , Head of Fashion bei eBay. Das Programm wird erneut in Zusammenarbeit mit Ann Claes, Co-Gründerin der belgischen Agentur Masjien, erarbeitet, um eine internationale Perspektive bereits in der Planung sicherzustellen. Über 40 Branchenexpert:innen werden zur SS26 Edition der Berlin Fashion Week Teil von ‘ METAMORPHOSIS – dialogues about change‘ powered by eBay sein, um ihr Wissen mit dem interessierten Publikum zu teilen und Diskussionen anzuregen. Darunter auch Vertreter:innen von eBay selbst, die mit der Umsetzung des Formats ihre Präsenz als wichtiger Player in der Modebranche weiter festigen. Weitere Informationen zu den Speaker:innen, zur Location und dem detaillierten Programm werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben. Eine Vorabanmeldungen ist über die Webseite HIER möglich. Aufzeichnungen und Informationen der letzten Saisons HIER . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.metamorphosistalks.com/ MITGLIEDER Previous Next News Talk Format ‘METAMORPHOSIS - dialogues about change’ powered by eBay zur BFW etabliert sich in dritter Edition
- FCG eingeladen zur Diskussion der Zukunft europäischer Textilien und Mode.
3. März 2023 EIT Culture & Creativity, EIT Manufacturing und EIT Climate KIC starteten die Zusammenarbeit mit einem Workshop am 3. März, in dem sie die Zukunft europäischer Textilien und Mode diskutierten. Scott Lipinski, Geschäftsführer des Fashion Council Germany wurde von EIR Culture & Creativity eingeladen an den Diskussionen teilzunehmen. Die neue EIT-Innovationsagenda für Circular Textile and Fashion wird Synergien in Innovation, Schulung und Investitionen untersuchen, um ihre Ziele zu beschleunigen. Die Gruppe unterstützt die Einrichtung von groß angelegten Technologiedemonstrationen in ganz Europa, um die industrielle Aufnahme und Replikation zu testen, zu validieren und zu erleichtern. Der erste EIT Innovation Agenda for Circular Textiles and Fashion Workshop fand in den Räumlichkeiten der ITA Group – International Center for Sustainable Textiles der RWTH Aachen University statt. Der EU-Parlamentsabgeordnete Dr. Christian Ehler schloss sich den EIT Knowledge and Innovation Communities (KICs) zum Kick-off an, zusammen mit den Vertretern von 20 verschiedenen europäischen Unternehmen, Forschungszentren, Universitäten und Verbänden. Sie teilten die Herausforderungen und Chancen, mit denen die europäische Textil- und Modebranche konfrontiert ist, und plädierten für die Verbesserung der Innovationsfinanzierungsmechanismen, die den Übergang zu zirkulären Modellen für nachhaltigere Mode unterstützen. Der Workshop behandelte auch die Herausforderungen in Bezug auf das Kundenverhalten. Laut EC-Berichten entsorgen EU-Bürger 11 kg Kleidung pro Jahr. Der Klimanotstand erfordert entschlossenes Handeln, um den Menschen dabei zu helfen, diese Gewohnheit abzulegen. Alle drei EIT KICs engagieren sich für die Erforschung gemeinsamer Programme, die Innovationen in der Mode- und Textilindustrie durch gegenseitige Befruchtung von Innovatoren, Talenten und Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette fördern. Die Gruppe hat einen Zeitplan für die Umsetzung der EIT-Innovationsagenda für zirkuläre Textilien und Mode im Laufe des Jahres 2023 zur Unterstützung der EU-Strategie für nachhaltige und zirkuläre Textilien festgelegt, wobei: „Bis 2030 sind Textilprodukte, die auf den EU-Markt gebracht werden, langlebig und recycelbar, zu einem großen Teil aus recycelten Fasern, frei von Schadstoffen und unter Berücksichtigung sozialer Rechte und der Umwelt hergestellt. Verbraucher profitieren länger von hochwertigen, erschwinglichen Textilien, Fast Fashion ist aus der Mode und wirtschaftlich rentable Wiederverwendungs- und Reparaturdienste sind weit verbreitet. In einem wettbewerbsfähigen, widerstandsfähigen und innovativen Textilsektor übernehmen die Produzenten die Verantwortung für ihre Produkte entlang der Wertschöpfungskette, auch wenn sie zu Abfall werden.“ Quelle: hier AUTOR:IN Scott Lipinski ANSPRECHPARTNER:IN Scott Lipinski INFOS ANFRAGEN scott.lipinski[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://eit.europa.eu/ MITGLIEDER Previous Next News FCG eingeladen zur Diskussion der Zukunft europäischer Textilien und Mode.
- Happy Birthday to us! Impressionen unseres Jubiläums-Dinners
28. Nov. 2025 Das positive Resümee der vergangenen zwölf Monate, die Wiederwahl unseres Vorstands, eine inspirierende Keynote der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Gitta Connemann: Die Jahresmitgliederversammlung am Donnerstag, 27. November 2025, ließ und nicht nur auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr 2025 zurückblicken – sondern auch mit viel Enthusiasmus in die nächste Dekade des Fashion Council Germany. Und apropos Jubiläum: Der Versammlung war ein Dinner anlässlich unseres zehnjährigen Bestehens vorausgegangen, zu dem wir am Mittwochabend gemeinsam mit unserem offiziellen Partner eBay ins Restaurant Beast geladen hatten – im historischen Pressecafé, einem geschichtlich wie gesellschaftlich bedeutenden Ort Berlins gelegen. Vor 220 Gästen aus Medien, Politik und Stadtgesellschaft hob Kirsty Keoghan, General Manager Fashion & Luxury bei eBay, in einer Ansprache den Erfolg des FCG und der Zusammenarbeit hervor. Christiane Arp erinnerte in einer Ansprache ihrerseits an unsere übergeordnete Mission zurück: „ Wir wollten Mode in und aus Deutschland als Kultur- und Wirtschaftsgut etablieren, gerade jungen Talenten Bühnen bieten, um sie national wie international sichtbar zu machen, Brücken bauen zur Bekleidungsindustrie, Wirtschaft und Politik. “ Seitdem hätten zahlreiche Programme etabliert werden können, „ von denen jedes einzelne auf unsere Vision einzahlt. “ Zu den Gästen des Abends zählten unter anderem Michael Biel (Staatssekretär, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Johanna Dramé (Referentin Modewirtschaft, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Frank Fischer (Referatsleiter Kultur- und Kreativwirtschaft, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Mandy Krüger (Head of Fashion, eBay Deutschland), Timo Weber (CEO, KaDeWe), Heiko Desens (VP Creative Direction, Puma), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, VOGUE Germany), Herbert Hofmann (VP Creative Director, High Snobiety), John Cloppenburg (Mitglied des Advisory Boards, Fashion Council Germany), Mumi Haiati (CEO, Reference Studios), Kristian Schuller (Fotograf), Philipp Bree (CEO, PB0110), Bianca Lang-Bognár (Editor-in-Chief, S-Magazin; Managing Director, brookmedia) sowie zahlreiche Designer:innen, darunter Sia Arnika, Fiona Bennett, Alan Balletshofer, Anne Bernecker, Johannes Böhl-Cronau (Ioannes) und Odély Teboul (Lou de Bétoly). AUTOR:IN Manuel Almeida Vergara ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN mav@fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Happy Birthday to us! Impressionen unseres Jubiläums-Dinners
- Ten Questions on Success with Roel de Cooman
2. Jan. 2026 "Don‘t try to outrun change, learn to dance with it," says Roel de Cooman, Vice President Global Sales at haebmau.ATELIER and member of Fashion Council Germany‘s Board of Directors. For our 10-year booklet, he answered 10 questions for us, in which he gave some insights into his expertise. 1. From your perspective, what makes a fashion brand successful in 2025? Roel de Cooman: Success in fashion today is no longer defined solely by sales figures or celebrity visibility; it is defined by cultural relevance and authenticity. They shape culture by balancing creative boldness with cultural literacy. Successful fashion brands understand who they are, what they stand for, and how to convey that story across markets globally without losing their soul. They have learned to convert commerce into storytelling. 2. Would you have answered this question differently ten years ago? Roel de Cooman: Absolutely, ten years ago, the conversation around success in fashion was entirely different. Success was measured in noise. I mentioned storytelling — today, this is the business model. 3. What has been the most fundamental change in fashion over the past ten years that has affected all industry players? Roel de Cooman: Consumers no longer buy into campaigns; they buy into convictions. But most importantly, the power dynamic has shifted. In the past, brands spoke to audiences; now, they collaborate with them. The consumer is now a co-creator, and that changes the landscape from creation to market entry. 4. What role can Fashion Council Germany play in light of these changes? Roel de Cooman: Today, Fashion Council Germany plays a crucial role, not just as a representative body but as a cultural catalyst. While the fashion landscape is global, identity remains local, and I believe the Council sits at that very intersection. Germany stands for its precision, innovation, and integrity — values that are becoming increasingly relevant in the industry. Our purpose as the Council is to translate that DNA into a modern, forward-facing narrative. A story that celebrates creativity, embraces technology, and connects design talent in Germany with the international stage. 5. And how should young fashion entrepreneurs in particular navigate these changes? Roel de Cooman: With openness, resilience, and a clear sense of purpose. The fashion landscape is shifting faster than ever — technology, sustainability, consumer behaviour — and young creatives should see this not as a threat but as an invitation. I always tell young entrepreneurs: don’t try to outrun change, learn to dance with it. 6. Is there anything you would have liked to know before starting your career yourself? Roel de Cooman: I believe I would have appreciated knowing that uncertainty is not the enemy; it’s the driving force, and that adaptability can exist alongside integrity — meaning you can change form without losing your identity. For the next generation, that’s the real lesson: define your core, but never stop reimagining your expression. The industry celebrates those who dare to move forward without abandoning their roots. 7. Why is it important for you, as a member of the Board of Directors, to support these young talents? Roel de Cooman: Personally, I believe that mentorship is a form of legacy. Everyone who has had a door opened owes it to the next generation to hold that door wide. That’s how an industry grows, not through competition but through continuity. 8. Is this the reason why you became a board member in the first place, or what motivated you to do so? Roel de Cooman: Absolutely, and precisely for that reason. 9. Your agency is also a Council member. What do you think is the greatest benefit that even major players like haebmau. ATELIER can gain from membership? Roel de Cooman: Fashion Council Germany isn’t just a network; it’s a creative ecosystem. Membership allows us to stay connected to the industry’s pulse in real time — covering emerging designers, shifts in consumer behaviour, innovations in sustainability, and new business models. Larger players can easily become isolated within their own success; the Council keeps us humble, curious, and adaptable. It also serves as a platform for influence. By engaging with policymakers, cultural institutions, and the next generation of talent, we can help shape the future of German fashion, from education to global positioning. The value lies not only in what can be gained but also in what can be contributed. 10. Which Council member has truly impressed you over the past ten years, perhaps because it has experienced particularly positive development? Roel de Cooman: There are many Council members doing incredible work. But if I had to highlight one, I would focus on the FCG/Vogue Fashion Fund mentorship programme, where my mentee is Kasia Kucharska. Kasia has successfully expanded her reach while staying true to her design ethos, engaging with both domestic and international audiences. Beyond her design skills, Kasia exemplifies leadership that inspires others. She invests in collaboration, mentors younger talents, and embraces innovation without compromising integrity. This interview is an excerpt from our 10-year Fashion Council Germany booklet, in which we reflect on a decade of shaping and advancing German fashion. Discover the full booklet and explore all the stories and highlights HERE . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Manuel Almeida Vergara INFOS ANFRAGEN press@fasion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next 10 YEARS FCG Ten Questions on Success with Roel de Cooman
- UGG® und FCG verkündigen SF1OG als Gewinner des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE
25. Okt. 2023 Die globale Lifestyle-Marke UGG® in Zusammenarbeit mit dem Fashion Council Germany kürten am vergangenen Dienstag, den 24. Oktober 2023, beim "Fireside Dinner" in München SF1OG zum Gewinner des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE. SF1OG wurde von einer Jury aus Branchenexperten ausgewählt, die das konzeptionelle Re-Design des ikonischen UGG® Classic Mini Boot unter den Gesichtspunkten Innovation, kreative Exzellenz und nachhaltige Umsetzung bewertet haben. Im Rahmen des Wettbewerbs erhält die Newcomer Brand ein Preisgeld von 40.000 €. Bei allen Konzepten wurden innovative Materialien aus regenerativer Landwirtschaft verwendet, was das Engagement von UGG® widerspiegelt, die Bedeutung seiner regenerativen Initiativen hervorzuheben. Die Gewinner Brand SF1OG wurde 2019 von der Designerin Rosa Marga Dahl und ihrem Co-Founder Jacob Langemeyer gegründet. Ihr Konzept und die Umsetzung als Prototyp überzeugten besonders durch einen nachhaltigen Ansatz und einer hochwertigen Verarbeitung. Mit der Verwendung von alten Kabeln und einem nach außen gedrehten regenerativen Twinface, ist die Neuinterpretation des Boots eine Fusion aus Technologie und Naturmaterialien. Die Gewinnerkreation wird während der Berlin Fashion Week im Februar 2024 auf der Fashion Show von SF1OG präsentiert. Die beiden Runner-up Brands sind Namilia und Kasia Kucharska. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S http://www.sf1og.com/ http://www.ugg.com/eu/de/de/ MITGLIEDER SF1OG Kasia Kucharska NAMILIA Previous Next News UGG® und FCG verkündigen SF1OG als Gewinner des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE
- NEWS: Der neu entwickelte Munich Fashion Award prämiert europäische Mode- und Accessoiredesigner:innen mit Fokus auf nachhaltige Innovationen
Die Landeshauptstadt München veranstaltet im Mai 2025 erstmals den Munich Fashion Award unter dem Leitsatz The European Sustainable Fashion Award With A Tech Twist. NEWS: Der neu entwickelte Munich Fashion Award prämiert europäische Mode- und Accessoiredesigner:innen mit Fokus auf nachhaltige Innovationen Fashion Council Germany Berlin, 10. Januar 2024: Die Landeshauptstadt München veranstaltet im Mai 2025 erstmals den Munich Fashion Award unter dem Leitsatz The European Sustainable Fashion Award With A Tech Twist. Der Wettbewerb richtet sich an emergierende Mode- und Accessoiredesigner:innen aus ganz Europa, die in ihren Kollektionen und Produkten Ästhetik und Nachhaltigkeit marktgerecht miteinander vereinen. Ziel ist es, diesen Designer:innen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und den Preisträger:innen den Zugang zu innovativen technologischen Lösungen zu ermöglichen, die zur Gestaltung eines nachhaltigeren und gerechteren Modesystems beitragen. Der Fashion Council Germany unterstützt das Kompetenzteam der Kultur- und Kreativwirtschaft München bei der Wettbewerbsorganisation sowie der Kommunikation. Zur ersten Ausgabe des Munich Fashion Award im Mai 2025 werden Designer:innen mit nachhaltigen Konzepten in den beiden Kategorien Contemporary Sustainable Fashion und Accessoires prämiert. Die Auszeichnung umfasst dabei nicht nur das Preisgeld – für CONTEMPORARY SUSTAINABLE FASHION Preisgelder in Höhe von 25.000 €, 10.000 € und 5.000 € und für ACCESSORIES in Höhe von 10.000 €, 5.000 € und 3.000 €, sondern bietet den Preisträger:innen auch umfangreiche Kommunikationsleistungen, Zugang zu Lizenzen sowie ein Mentoringprogramm. Bewerben können sich aufstrebende Fashion und Accessoire Designer:innen mit Unternehmenssitz in der EU, Großbritannien, Skandinavien und weiteren Ländern (genaue Auflistung in den Teilnahmebedingungen), die mind. zwei Jahre bis max. zehn Jahre am Markt sind und nicht mehr als 30 Angestellte beschäftigen. Die jeweils fünf überzeugendsten Bewerbungen werden von einer Fachjury ausgewählt und erhalten die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen während der beiden Veranstaltungstage am 15. & 16. Mai 2025 in München zu präsentieren. Anschließend wählt die Jury die drei Gewinner:innen in beiden Kategorien aus, welche während der Award-Show im Rahmen eines Red Carpet Events bekanntgegeben werden. Während der beiden Veranstaltungstage finden außerdem eine Konferenz mit namhaften Expert:innen der Branche sowie eine Ausstellung mit den Designs der Finalist:innen statt. Diese kann am zweiten Tag auch von der interessierten Öffentlichkeit besucht werden. Bewerbungen für den Munich Fashion Award sind ab sofort bis zum 23. Februar 2025 HIER möglich. “Ich möchte dem Münchner Stadtrat danken, der das Referat für Arbeit und Wirtschaft beauftragt hat, einen nachhaltigen Modepreis mit internationaler Strahlkraft zu schaffen. Ich freue mich, dass wir nun mit Unterstützung vieler lokaler, nationaler und internationaler Partner nach zweijähriger intensiver Vorbereitungszeit mit der ersten Edition des Munich Fashion Awards diesen Auftrag im Mai 2025 umsetzen werden. Wir haben den MFA europäisch ausgerichtet, um mit ihm gleichermaßen einen wirksamen Beitrag zur Transformation der textile Wertschöpfungskette zu leisten und München als relevanten Modestandort zu kommunizieren.” erklärt Dr. Olaf Kranz, Leiter des Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München. Scott Lipinski, CEO des Fashion Council Germany ergänzt : “Die Zusammenarbeit mit dem Munich Fashion Award ist für uns ein wichtiger Schritt, um nachhaltige und innovative Modetalente europaweit zu fördern. Gemeinsam schaffen wir eine Plattform, die nicht nur die Kreativität, sondern auch den zukunftsorientierten Ansatz der Designer:innen ins Zentrum rückt und ihnen die Sichtbarkeit verschafft, die sie verdienen.“ Um die fachliche Qualität und Unabhängigkeit des Preises sicherzustellen, hat die Landeshauptstadt München zwei Beratungsgremien eingerichtet, die unabhängig voneinander operieren: das Advisory Board und eine Fachjury. Mitglieder des international besetzten zwölfköpfigen Advisory Boards sind unter anderen Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Lisa Lang (Director Policy & EU Affairs, Orchestrator EIT Climate KIC), Tobias Gröber (Executive Director Consumer Goods, ISPO Group, IAA Mobility & INHORGENTA) sowie Muchaneta Ten Napel (CEO & Founder, Shape Innovate). Zur vom Advisory Board berufenen Jury, die mit renommierten internationalen Expert:innen aus Mode und Nachhaltigkeit besetzt ist, gehören u.a. Louise Xin (Fashion Designerin & Menschenrechtsaktivistin), Maria Intscher-Owrang (CEO, Simplifyber), Veronica Bates-Kassatly (Analyst & Consultant Sustainability) und Troy Nachtigal (Chaired Professor of Fashion Research and Technology, HVA). Weitere Informationen zum Munich Fashion Award unter: www.munichfashionaward.com/ ANSPRECHPARTNER Fenja Niechoj E-MAIL press[at]fashion-council-germany.org TELEFON WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/about https://www.munichfashionaward.com/ https://kreativ-muenchen.de/ DOWNLOAD PM Download
- Jetzt online: Die Talks der dritten METAMORPHOSIS-Ausgabe im Rahmen der Berlin Fashion Week
24. Juli 2025 Die Videoaufzeichnungen der Gesprächsreihe sind ab sofort verfügbar Berlin, 24. Juli 2025 – Während der Berlin Fashion Week (30. Juni bis 3. Juli 2025) veranstalteten der Fashion Council Germany und eBay Deutschland die dritte Ausgabe der erfolgreichen Talkreihe „METAMORPHOSIS – dialogues about change“ im Kranzler X. Mehr als 750 Gäste und rund 50 nationale sowie internationale Expert:innen aus Mode, Medien, Technologie und Gesellschaft diskutierten vier Tage lang über zentrale Zukunftsfragen der Branche: Kreativität, Circularity, Leadership, Innovation und soziale Verantwortung standen im Fokus. eBay , als langjähriger Vorreiter im Bereich der Kreislaufwirtschaft, brachte dabei wertvolle Perspektiven zu nachhaltigem Konsumverhalten, digitalen Märkten und verantwortungsvoller Markenführung ein. Die hochkarätig besetzten Panels, Keynotes und Interviews sind ab sofort on demand auf der METAMORPHOSIS-Website verfügbar . Damit bleibt der Zugang zu den Diskussionen auch über die Fashion Week hinaus möglich – für alle, die sich mit dem Wandel der Modebranche ernsthaft auseinandersetzen möchten. Jetzt ansehen : Alle Talks und Panels gibt es hier zum Nachschauen: https://www.metamorphosistalks.com/archive AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN stefan.brunner[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.metamorphosistalks.com/ MITGLIEDER Previous Next News Jetzt online: Die Talks der dritten METAMORPHOSIS-Ausgabe im Rahmen der Berlin Fashion Week
- Im Gespräch mit Friederike Pfeffer, Co-Founderin von ito ito: "Über On-Demand und Zero Waste"
1. Juli 2022 ito ito versteht sich als Shared Factory und On-Demand Strickproduzent in einer digitalen und transparenten Lieferkette – made in Germany. Die Shared Factory von itoito ermöglicht Modelabels Teil einer digitalen On-Demand-Plattform für Strick zu sein. Mit ihrer Software wird die Produktion direkt an die Nachfrage gekoppelt. Das hilft der Modebranche effizienter zu werden – keine Überproduktion mehr, vollständig recycelbare Produkte mit einer transparenten und lokalen Lieferkette. FCG: Magst Du uns kurz erklären, wie es zur Gründung von ito ito kam? Friederike Pfeffer: Die Art und Weise, wie Mode heute (über)produziert wird, und die Berichte über wachsende Müllberge von weggeworfenen Textilien hat uns dazu motiviert, darüber nachzudenken, wie wir unsere Kompetenzen sinnvoll einsetzen können, um Modeproduktion zu demokratisieren und eine Methode zu entwickeln, die nicht nur effizient ist, sondern auch Teil einer neuen Kreislaufwirtschaft mit transparenten und lokalen Lieferketten. Wir haben bereits mit unserem Vorgänger-Start-up ein Verfahren entwickelt, wie man eine Strickmaschine direkt vom Computer aus ansteuern und Bilder in strickbare Dateien umwandeln kann. Mit ito ito wollen wir einen Schritt weiter gehen und die Möglichkeit schaffen, komplette Strickkollektionen in Form und Muster individuell zu produzieren. FCG: Mit der sogenannten „Shared Factory“ wollt ihr die Beziehung zwischen Designer:innen, Produzent:innen und Träger:innen neu definieren. Wie läuft so eine Produktion vom Entwurf des Designers bis zur Lieferung an den Endkosument:in im Idealfall ab? FP: Wenn heute ein Modelabel Strick produzieren lassen will, stehen sie erst mal vor dem Problem, dass der Zugang zur Produktion erschwert ist. Es gibt hohe Mindestbestellmengen, die große Vorabinvestitionen erfordern und wenig mit einer wirtschaftlichen und effizienten Produktion zu tun haben. Darüber hinaus sind die Lieferketten unübersichtlich und erfordern eine langfristige Planung. Unsere Shared Factory dreht das Prinzip um. Wir entwickeln die Strick-Prototypen. Mithilfe unserer Algorithmen können die Designer:innen ihr Grund-Produkt auswählen und dann in Form, Farbe und Muster auf ihre eigenen Entwürfe anpassen. Wir bündeln die Entwürfe verschiedener Modelabel mit gleichen Parametern und schicken sie als eine Bestellung an eine Strickmaschine in unserem Netzwerk. Dadurch können beliebige Stückzahlen zu jedem beliebigen Zeitpunkt produziert werden und man hat immer die Kontrolle darüber, wo sich die Bestellung in der Lieferkette gerade befindet. Die Produktion kann auch direkt an die Nachfrage gekoppelt werden und erst dann in Auftrag gegeben werden, wenn eine Kund:in etwas im (Online-) Shop bestellt hat. Dadurch, dass das Kleidungsstück „on demand“ produziert wird, kann es dann direkt an die Kund:in geschickt werden. FCG: Laut Eurer Website gibt es an dem Modell viele Vorteile wie „Zero Risk“ und „Zero Waste“ für Designer:innen und Produzent:innen beim „Zero Sampling“. Gibt es vielleicht auch Nachteile, die durch eine reine Digitalisierung der Musterteile entstehen? Wenn ja, welche Maßnahmen unternimmt ihr, um dem entgegenzuwirken? FP: Generell ist das Produzieren mit einer Strickmaschine schon sehr anspruchsvoll – es gibt für jedes Strickstück ein Programm, dass individuell geschrieben werden muss und das die Maschine ansteuert. Wir machen mit unserer Software jetzt eine On-Demand-Produktion möglich. Dafür haben wir eine Software entwickelt, in dem man seinen Entwurf anlegen kann, sodass er direkt produziert werden kann, ohne dass man Vorkenntnisse von Strickprogrammen haben muss. Unsere Software basiert auf Algorithmen, die so entwickelt worden sind, dass es viele Anforderungen der Modelabels abdeckt. Sicherlich gibt es spezielle Stricktechniken, die unser System erst nach einer gewissen Entwicklungsdauer anbieten können wird, aber wir entwickeln sowohl in Bezug auf Material als auch bei den Modellen ständig neue Produkte, sodass auch die Bandbreite der Möglichkeiten im Laufe der Zeit immer umfangreicher werden wird. FCG: Ihr habt Euren Standort in der Hansestadt Bremen. Wie würdest Du Deutschland als Produktionsstandort von Modeerzeugnissen bewerten? FP: Was heute kaum noch jemand weiß, ist, dass Deutschland auf eine lange Geschichte, in der Textilverarbeitung und Modeproduktion zurückblicken kann. Die Bremer Baumwollbörse beispielsweise besteht seit 150 Jahren und im 20. Jahrhundert wurden hier jährlich mehrere Millionen Ballen Baumwolle umgesetzt, in der schwäbischen Alb waren zum gleichen Zeitpunkt die Pioniere der Textilproduktion angesiedelt, die wichtige Verfahren zur Textilverarbeitung erfunden haben. Leider sind gerade in den letzten Jahrzehnten viele Betriebe und Produktionsstätten abgewandert, die Produktion findet meist aus Kostengründen überwiegend im Ausland statt. Noch sitzt in Deutschland das Know-how für qualitativ hochwertige Produktionen, aber wenn man nicht schnell handelt, werden auch diese Kenntnisse bald nicht mehr zur Verfügung stehen. FCG: Wie kann Deiner Meinung nach Deutschland führend in der Produktion nachhaltigen und/oder zirkulärer Mode werden? FP: In Deutschland sitzt viel technisches Know-how und unternehmerischer Erfindergeist, der nötig ist, um Veränderungen anzustoßen und neue Methoden der Produktion zu entwickeln. Das sehen wir auch um uns herum in ganz unterschiedlichen Ansätzen, wie z. B. auf dem Gebiet des Recyclings. Gleichzeitig ist Deutschland natürlich auch der größte Absatzmarkt der EU. Von der EU und der Bundesregierung werden wichtige Fördermaßnahmen ins Leben gerufen, um Produktionen wieder näher an den Markt heranzuholen und vor allem nachhaltiger zu gestalten. Das ist auch ein wichtiger Trend in der Wirtschaft, denn wenn Energiekosten und die durch den Transport ausgelösten CO₂ Emissionen einen wachsenden Anteil an den Produktionskosten verursachen, Lieferkettengesetze eine größere Transparenz der Produzent:innen und Händler:innen fordern und von Kund:innenseite auch vermehrt die Frage der Herkunft gestellt wird, dann können lokale Lieferketten ein entscheidender Faktor bei der Wettbewerbsfähigkeit werden. Die Wege dazu werden derzeit angelegt, wir müssen nur noch eine funktionierende Autobahn darauf errichten. FCG: Wie sieht Deiner Meinung nach die Zukunft der Modeproduktion aus? FP: Derzeit sind mehr oder weniger alle Modebrands damit beschäftigt, sich nachhaltiger aufzustellen. Die Modeproduktion der Zukunft hat auch ganz klar mit einem Umdenken des Modekonsums bei den Kund:innen zu tun. Es wird dahin gehen, dass Modebewusster getragen wird, sei es in der Wahl der Materialien, in dem Bewusstsein der Produktionsart oder der Lebensdauer. Aber auch der Gedanke der unbegrenzten Verfügbarkeit jederzeit und überall muss sich verändern. Dinge müssen wieder einen größeren Wert bekommen, es muss kein Nachteil sein, dass man auf etwas wartet. Dieses Umdenken wird einen veränderten Konsum zur Folge haben, der auch eine angepasste Produktion und Umdenken der Hersteller erfordert. Die Kund:innen brauchen dafür aber ein klares und wiedererkennbares System, dass ihnen hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es gibt auch klare Vorteile der On-Demand-Produktion, man kann nämlich viel mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Kund:innen eingehen. Sei es in Bezug auf individuelle Größen, oder dass man viel schneller auf Trends reagieren kann. Wir bedanken uns bei Friederike Pfeffer für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER ito ito Previous Next Interview Im Gespräch mit Friederike Pfeffer, Co-Founderin von ito ito: "Über On-Demand und Zero Waste"
- Hochkarätige Speaker:innen bei ‚METAMORPHOSIS‘ im NIO House Berlin
9. Jan. 2025 Die Berlin Fashion Week wird 2025 erneut zur Bühne für zukunftsweisende Diskussionen rund um die Transformation der Modebranche. Vom 31. Januar bis zum 3. Februar 2025 lädt der Fashion Council Germany (FCG) in Partnerschaft mit eBay Deutschland zum Talk Format ‚METAMORPHOSIS – dialogues about change‘ powered by eBay ein. Nach einem erfolgreichen Debut des Formats im vergangenen Jahr wird ‚METAMORPHOSIS‘ in seiner zweiten Ausgabe um ein noch vielfältigeres Programm erweitert. Mit Keynotes, Panels und Interviews bietet die mehrtägige Veranstaltung eine Plattform, um über Themen wie Nachhaltigkeit, Circularity, digitale Transformation und kreative Zukunftsvisionen zu diskutieren. Das Ziel: Ein inklusiver Dialog, der die Herausforderungen und Chancen der Modebranche beleuchtet und zukunftsorientierte Impulse setzt. Ein hochkarätiges Line-up an Speaker:innen, Moderator:innen und Panelists bilden die Grundlage der Talks, die während der Berlin Fashion Week im NIO House Berlin stattfinden werden. Als offizieller Mobility Partner der Berlin Fashion Week unterstützt der Hersteller für intelligente Elektroautos im Premium-Segment NIO das Format ‚METAMORPHOSIS‘. Die innovative Elektromobilitätsmarke, die mit ihrer Philosophie „Blue Sky Coming“ neue Maßstäbe in Design und Nachhaltigkeit setzt, bietet mit dem zentral am Kurfürstendamm gelegenen NIO House Berlin während der Fashion Week einen zentralen Veranstaltungsort für das Talk Format sowie weitere Side-Events. Interessierte können sich kostenfrei für die vier Veranstaltungstage anmelden und weitere Details zum Programm HIER einsehen. ‚METAMORPHOSIS‘ bringt dabei einige der einflussreichsten Stimmen der Modebranche auf die Bühne. Zu den bereits bestätigten Expert:innen gehören u.a. Michael Philouze ( Men’s Editor, Vogue US), Cecilie Thorsmark (CEO, Copenhagen Fashion Week), Maliha Shoaib (Redakteurin, Vogue Business), Agnes Weber (CEO, Mended), Mandy Krüger (Head of Fashion, ebay Deutschland) sowie die aufstrebende Designerin Marie Lüder . Komplementiert wird das Line-up durch weitere nationale und internationale Branchenexpert:innen, die unterschiedliche Perspektiven und Fachkenntnisse einbringen können. Mit dieser Vielfalt an Stimmen bietet ‚METAMORPHOSIS - dialogues about change‘ powered by eBay, tiefe Einblicke in die wesentlichen Veränderungen der Modeindustrie. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.metamorphosistalks.com/ https://www.metamorphosistalks.com/registration MITGLIEDER Previous Next News Hochkarätige Speaker:innen bei ‚METAMORPHOSIS‘ im NIO House Berlin
- Die Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbes zur Berlin Fashion Week im Juli 2023 stehen fest
8. Mai 2023 Die Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbs zur Berlin Fashion Week im Juli 2023 stehen fest. Zwei Fachjurys, welche aus renommierten Branchenexpert:innen zusammengesetzt sind, prämierten aus 102 Einreichungen insgesamt 23 Preisträger:innen. In der Kategorie „Berlin Contemporary“ (Modenschauen) erhalten 18 Gewinner:innen ein Preisgeld von 25.000 EURO, darunter auch vier ukrainische Designerinnen. Bei „STUDIO2RETAIL“ (Studio-/Atelierevents) wurden fünf Konzepte mit jeweils 5.000 EURO ausgezeichnet. Der von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe geförderte und vom Fashion Council Germany umgesetzte Wettbewerb zielt darauf ab, Berlin als zentralen Standort der Mode in den Fokus des internationalen Fachpublikums zu rücken und Designexzellenzen eine Bühne zu bieten. Die prämierten Konzepte von „Berlin Contemporary“ beeindruckten durch Innovation sowie herausragende Designleistungen und agieren besonders auch im internationalen Vergleich als Repräsentanten der deutschen Modelandschaft. Die „STUDIO2RETAIL“- Gewinner:innen überzeugten mit ganzheitlichen Event-Konzepten, die darauf zielen, Mode abseits des Laufstegs für interessierte Endkonsument:innen erlebbar zu machen. Bei „ Berlin Contemporary “ überzeugten aus 77 Bewerbungen insgesamt 18 Konzepte mit ihren außergewöhnlichen Designleistungen hinsichtlich ihrer Kollektionen, einer ausgeprägten Markenidentität und herausragenden Ansätzen in ihren Unternehmensphilosophien und Eventkonzeptionen. Zusätzlich zu 14 deutschen Brands wurden erneut vier ukrainische Labels ausgezeichnet, was als Zeichen der kontinuierlichen Solidarität mit der Ukraine auch in dieser Saison weitergeführt wird. Die 14 deutschen Gewinner:innen sind: Acceptance Letter Studio , Esther Perbandt, Fassbender , Haderlump Atelier Berlin , LML Studio , Milk of Lime , Namilia , ODEEH , Olivia Ballard , RIANNA + NINA , Richert Beil , Sia Arnika , SF1OG und William Fan . Die vier ukrainischen Brands sind: Bobkova , Litkovska , DZHUS und PODYH . Diese wurden auf Grundlage ihrer aussagekräftigen Kollektionen in der Vergangenheit aber auch anhand ihrer Ideen und Moodboards der kommenden Entwürfe und ihrer Präsentationskonzepte ausgewählt. Dabei repräsentieren sie als BERLIN CONTEMPORARY die Diversität Berlins als Stadt und bieten einen Mix aus etablierten Labels und aufstrebenden neuen Designer:innen. Während man bekannte Namen aus der ersten Edition des Wettbewerbs liest, die schon im Januar überzeugten, kann man auch Neuzugänge wie Haderlump Atelier Berlin, Milk of Lime, Richert Beil und PODYH entdecken, die auf spannende Präsentationen hoffen lassen. In der Kategorie „STUDIO2RETAIL“ wurden fünf Konzepte mit jeweils 5.000 EURO prämiert, die außergewöhnliche Store- und Atelier-Events gestalten und dabei die Schlüsselthemen Nachhaltigkeit, Diversität und Innovation in den Fokus rücken. Diese sollen sowohl ein möglichst breites Publikum anziehen, als auch den Austausch zwischen Modeschaffenden und interessierten Gästen ermöglichen. Die fünf Gewinner:innen PLATTE Berlin , Lou de Bètoly , GATE194 , Christian Wijnants – Berlin Store und Natascha von Hirschhausen haben vor allem durch ihren Fokus auf Endkonsument:innen begeistert und in ihren Konzepten Events vorgestellt, die die Berlin Fashion Week für alle zugänglich machen und gleichzeitig Möglichkeiten des nachhaltigen Shoppens bieten, bei dem man Labels abseits des Massenmarktes unterstützt. Die Einreichungen überzeugten vor allem durch professionelle Konzepte, welche erfolgreiche und publikumsstarke Veranstaltungen während der Modewoche versprechen. Weitere Informationen dazu in unserer Initiative sowie auf der Website der Berlin Fashion Week . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Stefan Brunner INFOS ANFRAGEN bfw[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/en/berlin-fashion-week.html https://www.studio2retail.berlin/ MITGLIEDER Previous Next Initiative Die Gewinner:innen des Konzeptwettbewerbes zur Berlin Fashion Week im Juli 2023 stehen fest









