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- Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 07/2024: Die Gewinner:innen von STUDIO2RETAIL stehen fest
8. Mai 2024 Vom 1. bis zum 4. Juli setzt die Berlin Fashion Week ihr Engagement für die Förderung von besonderem Talent, Nachhaltigkeit und Kreativität fort. Mit ihrer progressiven Positionierung, strahlkräftigen Brands und dem hohen Niveau der Kollektionen etabliert sich die Berlin Fashion Week seit einigen Saisons zunehmend auch international als bedeutsames Ereignis im Schauenkalender. Als Event, dessen ganz eigener Charakter es ist, subkulturelle Bewegungen, Kunst, Design und Musik mit Mode zu verschmelzen, spiegelt die Berlin Fashion Week klar den Kurs der Organisator:innen in Richtung kreative Freiheit und Vielfalt wider. The Responsible Movement of Freedom, Inclusion and Creativity Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe: "Die Berlin Fashion Week ist weit mehr als ein Schaufenster für neue Trends – sie ist eine Plattform für Vielfalt und fördert Community-Building, Innovation und Integration. Der Anspruch der Nachhaltigkeit, eine herausragende Qualität der Kollektionen und ein einzigartiger Brand-Mix machen die Berlin Fashion Week auch diesen Sommer wieder zu einem wichtigen Branchen-Ereignis, das die Werte von Freiheit und Toleranz verkörpert wie kaum ein anderes. Besonders hervorheben möchte ich die anhaltende Unterstützung für ukrainische Designerinnen und Designer, die hier eine Bühne und ein Sprungbrett zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit finden. Diese Unterstützung bekräftigt unsere anhaltende Solidarität und unseren Ansatz der Förderung von Kreativen mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen." Die Gewinner:innen von STUDIO2RETAIL: Das STUDIO2RETAIL -Programm ermöglicht es kleineren Labels, Showrooms und Stores, sich einem breiteren Publikum zu präsentieren und die BFW damit in der ganzen Stadt sichtbar zu machen. Eine Expert:innen-Jury hat die Projekte ausgewählt, die von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe mit einem Preisgeld von jeweils 5.000 Euro ausgezeichnet wurden: Black in Fashion ( Buki Akomolafe und Emeka Suits ) , Lou de Bétoly mit dem showroom "private view", NEXT GEN Pop Up 2024 (organisiert von der PLATTE.Berlin ), " The Lissome presents: Slow Style Chronicle" und People. Zusätzlich hat die Berliner Sparkasse das Projekt " Effenberger Couture 5th Anniversary" finanziell unterstützt. Die diesjährigen Jurymitglieder:innen in der Kategorie STUDIO2RETAIL waren: Avi Jakobs (TV Moderatorin & Content Creator), Dries Vriesacker (Stylist / Mitgründer & Kreativdirektor, ENFNTS TERRIBLES Magazine), Greta Thaysen (Direktorin Standort Berlin, LIGANOVA), Manuel Almeida Vergara (Ressortleiter Mode & Stil, Berliner Zeitung), Nessie Degerlie (Mitgründerin & Modedirektorin, avec nous), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany) Weitere Informationen zu Shows und Events werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben. Die vorläufige Version des offiziellen BFW-Kalenders ist ab Ende Mai verfügbar. Mehr Informationen zu Berlin Contemporary und STUDIO2RETAIL sowie zur BFW gibt es HIER . AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://fashionweek.berlin/berlin-fashion-week.html MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Berlin Fashion Week Konzeptwettbewerb 07/2024: Die Gewinner:innen von STUDIO2RETAIL stehen fest
- Melissa Drier mit Jacqueline Farrell, Cyrill Gutsch and Clare Langhammer
3. Juni 2020 Als Antwort auf all die Fragen, die die aktuelle Krise in unserer Branche aufwirft, lancieren wir unser neues E-Talk-Format: die #FCGVOICES . Diese basieren in digitaler Form auf dem klassischen Konzept des Roundtables und werden, neben den aktuellen Herausforderungen, auch und insbesondere notwendige Systemänderungen der Modeindustrie in den Fokus rücken, sodass die Zukunft der Mode von Branchen-Experten und Meinungsführern diskutiert werden kann. Der achtzehnte #FCGVOICES Talk wird von Melissa Drier moderiert und begrüßt unter seinen Diskussionsteilnehmern Jacqueline Farrell (The Prince's Foundation), Cyrill Gutsch (Parley for the Oceans) und Clare Langhammer (Fake PR). Dieser Vortrag ist die erste Sitzung auf Englisch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next #FCGVoices Melissa Drier mit Jacqueline Farrell, Cyrill Gutsch and Clare Langhammer
- GENERATION ZUKUNFT Hub - Book Release: „Wachsen Hosen an Bäumen?“ x Platte Berlin
11. März 2025 Zusammen mit der PLATTE Berlin laden wir euch herzlich ein zum ersten „GENERATION ZUKUNFT“ Hub am 29. März - mit dem Book Release der deutschen Übersetzung von „Wachsen Hosen an Bäumen?“ von Jasmien Wynants und Judith Thomas. Seit 2022 sind wir gemeinsam mit der PVH Foundation mit „GENERATION ZUKUNFT“ deutschlandweit an Schulen unterwegs, um Schüler:innen für die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Modeindustrie zu sensibilisieren und um mehr über die Karrieremöglichkeiten zu erfahren. Jetzt öffnen wir die Türen für alle Modeinteressierten, die sich mit nachhaltigem Konsum und der Zukunft der Branche auseinandersetzen möchten. Was erwartet euch? - Exklusive Einblicke in das Kinderbuch „Wachsen Hosen an Bäumen?“ – mit Diskussionsrunde & Quiz - Spannende Insights zur Mode der Zukunft & nachhaltigem Konsum - Kreativ-Workshop mit der PLATTE Warum ist das Thema so wichtig? Die Modeindustrie zählt zu den größten Umweltverschmutzern weltweit. Gleichzeitig konsumieren junge Me nschen Mode oft unbewusst und im schnellen Rhythmus – ein Widerspruch. Mit „GENERATION ZUKUNFT“ setzen wir genau hier an: Wir schaffen Bewusstsein, klären auf und zeigen neue Perspektiven für eine verantwortungsvollere Modeindustrie. Anmeldungen sind über den folgenden Link möglich: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf7mTt_leFJat2qt9C3kFTb4nr0SOJJodzArUKftKvYFT0H-w/viewform?usp=sharing Lass dir diesen inspirierenden Austausch nicht entgehen! AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Daniela Eichhorn INFOS ANFRAGEN edu[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News GENERATION ZUKUNFT Hub - Book Release: „Wachsen Hosen an Bäumen?“ x Platte Berlin
- Förderprogramm FASHION x CRAFT mit Residency in England
20. Aug. 2025 Das Förderprogramm FASHION x CRAFT des Fashion Council Germany wird in diesem Jahr erneut gemeinsam mit der The King’s Foundation umgesetzt. Neuer Projektunterstützer ist eBay Deutschland . Gemeinsam haben sich die Projektpartner das Ziel gesetzt, junge Mode- und Textildesigner:innen zu fördern, indem diese maßgeschneiderte Workshops in den Bereichen Nachhaltigkeit, Handwerkskunst und Innovation absolvieren. Mit 30 Jahren Erfahrung im Bereich Pre-Loved-Fashion und Kreislaufwirtschaft möchte eBay Talente fördern und neue Impulse für eine nachhaltigere Modebranche setzen. Mithilfe des interdisziplinären Programms sollen die Teilnehmer:innen lernen, die Modebranche nachhaltiger und innovativer zu gestalten. Im Mai 2025 wurden die fünf Gewinner:innen bekannt gegeben. Während der Berlin Fashion Week im Juli präsentierten sie Designs im Der Berliner Salon sowie im neuen vom Fashion Council Germany initiierten Ausstellungsformat RAUM Berlin Im Rahmen des Projektes verbrachten die fünf Designtalente ihre Residency in Highgrove, England, der Bildungseinrichtung der The King’s Foundation . Im Fokus des Aufenthalts stand dabei besonders traditionelle Handwerkskunst, die ihnen in diversen Workshops wie Korbflechten, Holzbearbeitung, Webetechniken, Metallarbeiten, natürliche Färbetechniken, Zeichnen und Druck nähergebracht wurde. Sie erhielten so wertvolle Einblicke in die Verbindung von traditionellem Handwerk und modernen Praktiken. Ein zentrales Learning war dabei die Entwicklung einer reflektierten Arbeitsweise, unterstützt durch „Group Design“-Schulungen, um sie zu befähigen, ihre individuellen Designansätze zu kombinieren und sie zur Zusammenarbeit zu inspirieren. Die neu erworbenen Techniken setzten die Gewinner:innen anschließend in der Entwicklung und Umsetzung eigener Entwürfe und Skizzen um. Gemeinsam konzipierten sie ein kollektives Moodboard, das als zentrales Gestaltungselement für die spätere Entwicklung ihrer gemeinsamen Kollektion diente. Diese Kollektion bildet das finale Ergebnis der diesjährigen Edition. Die Designer:innen wurden vor Ort von Presse- und Branchenvertreter:innen besucht, darunter Kirsty Keoghan (GM European Fashion, eBay) und Carlo Bellmann (Strategic Partnership Lead, DE Fashion, eBay). Dabei präsentierten sie ihnen erste Ideen sowie Entwürfe und tauschten sich gemeinsam aus, um inspirierende Impulse zu setzen. Auf die Residency in Highgrove folgten weitere Workshops, die im August in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Good Garment Collective als Teil ihrer Residency in Deutschland stattfanden. Diese konzentrierten sich besonders auf die Kollektionsentwicklung und vermittelten Wissen zu Produktionsmanagement und nachhaltiger Materialbeschaffung. Neben den Workshops erhalten die Teilnehmer:innen im November dort zudem einen Arbeitsplatz in ihrem Co-Working Space in Berlin, in welchem sie ihre Kollektion entwickeln können. Hierbei kommen Deadstock Stoffe und Upcycling Materialien zum Einsatz, die von den Partnern eBay Deutschland und Zerow bereitgestellt werden und so einen zirkulären Ansatz ermöglichen. Die im Laufe des Projektes entstehende Abschlusskollektion wird im Rahmen der Berlin Fashion Week im Februar 2026 präsentiert. Zu den Teilnehmer:innen der vierten Edition von FASHION x CRAFT gehören Aleksander Kudrischow (HAW HAMBURG), Jon Liesenfeld (AMD), Laura De Sousa (UNIVERSITY OF LISBON), Lennart Bohle (PFORZHEIM UNIVERSITY DESIGN) und Melanie Parzenczewski (HTW BERLIN). AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Fenja Niechoj INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/initiativen/fashion-x-craft MITGLIEDER Previous Next News Förderprogramm FASHION x CRAFT mit Residency in England
- Im Gespräch mit Nico Hoffmeister von der TEXTILEREI und Scott Lipinski vom FCG: "Mannheim als Fashion Hub"
10. Mai 2023 Zum Anlass der ersten Niederlassung des Fashion Council Germany außerhalb Berlins localONE in Mannheim haben wir uns mit Nico Hoffmeister, Community Manager der TEXTILEREI / NEXT Mannheim, und unserem Geschäftsführer Scott Lipinski unterhalten. Über die TEXTILEREI: Die TEXTILEREI kreiert maßgeschneiderte Startplätze für Mode- , Textil - und Lifestyle-Startups. Mannheim ist ein agiler Standort der Modewirtschaft. Bekannte Marken wie Dorothee Schumacher, Goldgarn Denim, Trauth Design, Melina Bucher oder BELLE IKAT operieren von hier. In diesem kreativen Umfeld bietet die TEXTILEREI ideale Bedingungen für Beginner. Das zentral gelegene Gründungszentrum in den Mannheimer Quadraten berät, vernetzt und begleitet – von der Vision bis zur Marktreife. 1. NEXT und vor allem die TEXTILEREI hat sich auf Fashion Start-ups spezialisiert. Welche Kriterien müssen Unternehmer:innen/Designer:innen erfüllen, um Teil der Community zu werden? Nico Hoffmeister : In erster Linie müssen sie das Interesse verfolgen, in Mannheim zu gründen bzw. sich hier mit ihrem Unternehmenssitz niederzulassen und in Bezug auf die TEXTILEREI den Teilmärkten der Mode- und Textilwirtschaft zugeordnet werden können. Ansonsten sind die Kriterien sehr niederschwllig, ein skalierbares und stringentes Konzept sowie die notwendige Vision und auch persönliche Leidenschaft/ Kompetenz für das Unternehmertum sind wichtig, aber es sind bspw. keine spezifischen Ausbildungen oder Zeugnisse erforderlich. Grundsätzlich prüfen wir, ob wir auch das geeignete Umfeld und Infrastruktur sowie die notwendige Expertise und Netzwerke von unserer Seite aus mitbringen, um die Designer:in oder Unternehmer:in bestmöglich in der Gründungs- oder Wachstumsphase zu unterstützen. Durch die Kooperation mit dem FCG werden wir diesen Kriterien nun etwas freizügiger begegnen können und den Austausch mit Unternehmen auch außerhalb Mannheims gezielt fördern. 2. Worin liegt für angehende Unternehmer:innen/Designer:innen das Potenzial des Standorts Mannheim (im Vergleich zu Hamburg, München, Dresden, Ingolstadt etc.)? Nico : In Mannheim sind die Wege kurz und wir können als substädtische Gesellschaft schnell und unbürokratisch in Richtung Wirtschaftsförderung und/ oder Netzwerkpartnern, externen Professionals sowie potentiellen Investoren vermitteln. Durch das bereits bestehende Ökosystem mit insgesamt acht Gründungszentren und der dadruch gegebenen, unmittelbaren Nähe in die Kultur- und Kreativwirtschaft als auch Technologieszene, lassen sich schnell auf dem „internen“ Weg Kontakte herstellen, Brücken schlagen und Synergien aufbauen, die in jeglicher Unternehmensphase wichtig sind. Angefangen von der Marken- und Logoentwicklung, über die Programmierung einer Homepage oder Online-Shops bis hin zu Foto-Shootings, Film-Produktionen, Musik-Produktionen für Fashion Shows sowie externen Textil-Produktionen können wir sehr agil vermitteln. In der TEXTILEREI im Speziellen gibt es neben den Büros und Ateliers, die subventioniert angemietet werden können, eine voll-ausgestattete Werkstatt mit Industrienähmaschinen, Bügelpressen, Spezial-Maschinen sowie Zubehör, um den Prozess des Prototypings bis hin zur Kleinserie inhouse und ohne intensive Anschaffungskosten abbilden zu können. Darüber hinaus pflegen wir einen intensiven Austausch zu bestehenden Retailern, wie bspw. dem Modehaus Engelhorn, und bespielen in der Innnenstadt im Quartier Q6Q7 ein eigenes Popupstore-Format mit dem Namen „Hometownglory“. Auf 400qm ermöglichen wir unseren Marken, sich in 1A-Lage zu präsentieren, Erfahrungen am POS zu sammeln und ihre Ware umgehend zu verkaufen. Und wir sind Unesco City of Music, man kommt hier voll auf seinen Geschmack und kann auch abseits des Büros eine kutlruelle Vielfalt erleben, tagsüber wie nachts. 3. Das Programm von NEXT Mannheim und TEXTILEREI ist vielseitig. Welche Bereiche plant ihr noch für die Zukunft? Nico : In Mannheim hat sich intrinsisch eine extrem ausgeprägte eCommerce-Kultur sowie -Kompetenz entwickelt, was sich in großen Playern wie Rosental Organics, Purelei, Snocks, Bitterliebe oder Paul Valentine widerspiegelt. Dieses vorhandene Know-How und das extrem wichtige Thema möchten wir noch stärker fokussieren, um auch hier im Bereich unserer Beratung sowie Unterstützung signifikante Weichen stellen zu können und dem Standort Mannheim damit noch ein weiteres Kompetenzfeld zu geben. Im Zuge dessen freuen wir uns sehr, nun bald auch unseren eigenen Online-Shop zum Popup-Format Hometownglory Mannheim zu launchen, der regionalen Marken aus dem Lifestyle-Umfeld (Fashion, Accessoires, Beauty/ Skincare, Schmuck, Kunst & Kulinarik) auch digital ein Gesicht und Präsenz gibt. Gleichermaßen möchten wir mit der TEXTILEREI verstärkt auf das Handwerk setzen und diesem wieder mehr Profil in Deutschland geben und damit den Standort Deutschland für die Produktion im eigenen Land attraktivieren. Aber auch im Tech-Umfeld wird sich einiges bewegen. So ist bspw. bereits ein neues „Green-Tech-Hub“ bewilligt, das in den nächsten 2-3 Jahren entwickelt wird und den Fokus noch mehr auf das Thema Nachhaltigkeit und alternative Technologien lenkt. Aber auch Themen wie KI, VR & NFTs, Digital Transformation, New Work oder das Projekt FUTUraum, mit dem temporäre Leerstände in der Innenstadt bespielt werden, stehen bei uns auf der Agenda. 4. Warum wurde der Standort Mannheim für das erste localONE vom FCG gewählt? Scott Lipinski : Die hervorragende geografische Lage im Südwesten Deutschlands war nur einer der Gründe warum wir Mannheim als erste Außenstelle gewählt haben. Das Einzugsgebiet mit Städten wie Frankfurt, Darmstadt, Stuttgart, Heidelberg, Baden Baden und Karlsruhe, welche alle in einem Radius von etwa 30 Minuten mit der Bahn erreichbar sind, spricht viele potentielle und bestehende Mitglieder an. Besonders attraktiv ist Mannheim als Standort vor allem auch durch die etablierte Kultur- und Kreativwirtschafts Szene, mit NEXT Mannheim und den zugehörigen Kreativzentren wie der TEXTILEREI. Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und sein Team haben den Kreativstandort authentisch und wegweisend aufgestellt und als einer der wenigen in Deutschland institutionell so etabliert, dass es nicht nur eine Strahlkraft auf die Stadt selbst hat, sondern auch auf das gesamte Einzugsgebiet und die Ansiedelung von weiteren Industrien begünstigt. Nico : Der FCG als auch wir mit der TEXTILEREI verfolgen letztlich das gleiche Ziel, nämlich dem Modestandort Deutschland mehr Sichtbarkeit zu geben. Mit Sitz in Baden-Württemberg sowie der unmittelbaren Anbindung nach Rheinland-Pfalz und Hessen befinden wir uns mit der Metropoloregion in einem starken Einzugsgebiet. Durch die unmittelbare Nähe zu Corporates aus dem DAX-Umfeld und der bereits bestehenden Infrastruktur unserer Zentren, mit Büroflächen auf mehr als 37.000qm sowie der Betreuung von jährlich ca. 320-350 Startups allein in unseren Zentren, bringen wir eine optimale Ausgangslage sowie Expertise mit, um eine fruchtbare Achse zwischen Berlin und uns zu bilden und als Ansprechpartner für Modeunternehmen aus den angrenzenden Bundesländern zu fungieren. 5. Welche Ziele verfolgt das erste localONE in Mannheim? Scott : Als übergeordnetes Ziel steht für uns besonders die erstmalige Expansion außerhalb Berlins. Wir wollen verstärkt überall in Deutschland Präsenz zeigen und besonders auch außerhalb Berlins ansässigen Mitgliedern eine lokale Anlaufstelle bieten. So können wir noch besser auf individuelle Bedürfnisse unserer Mitglieder eingehen und einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort bieten. Mit Nico Hoffmeister von NEXT Mannheim haben wir bereits seit vielen Jahren einen tief vernetzten Modeexperten an unserer Seite, der unsere Werte und Visionen teilt. Als zuständiger localONE Manager wird er zukünftig unsere Mitglieder vor Ort vertrauensvoll betreuen. Wir möchten aber Nicos Kapazität nicht zu sehr ausreizen. Wir werden im Laufe des Jahres den Standort durch eine weitere Vollzeitkraft verstärken um den Anforderungen gerecht zu werden. Nico : Wir wollen mit dem localONE die bestehenden Strukturen und Kompetenzen sowohl vom FCG als auch NEXT Mannheim bündeln und länderübergreifend der Fashion- und Design-Community anbieten, um das Spektrum an qualitativen Angeboten als auch die Nähe zu Unternehmen und Interessierten aus anderen Städten außerhalb Mannheims und Berlin zu intensivieren und den Austausch zu fördern. Die Potentiale in unserem Land sind vielfältig und divers, hier befinden wir uns erst am Anfang und die Möglichkeiten des textilen sowie modischen Fortschritts und Miteinanders sind immens. Wir bedanken uns bei Nico Hoffmeister und Scott Lipinski für das Gespräch. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Lydia Kleiber INFOS ANFRAGEN press[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER TEXTILEREI Previous Next Interview Im Gespräch mit Nico Hoffmeister von der TEXTILEREI und Scott Lipinski vom FCG: "Mannheim als Fashion Hub"
- Die Jury hinter dem BFW-Konzeptwettbewerb
19. Sept. 2024 Diese Expert:innen wählen die innovativsten B2C-Eventkonzepte für STUDIO2RETAIL sowie die besten Modepräsentationskonzepte für Berlin Contemporary für die Februar Ausgabe der Berlin Fashion Week aus. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Projekt Zukunft stellt auch in der kommenden Saison wieder die Preisgelder zur Verfügung, um in den zwei Kategorien kreative Konzepte des stationären Einzelhandels, aufstrebender Modelabels und talentierter Designer:innen (vorzugsweise aus Berlin) zu unterstützen. Im Rahmen von STUDIO2RETAIL werden die 6 besten Eventkonzepte, die die BFW auch für Endkonsument:innen erlebbar machen, mit jeweils 5.000 Euro ausgezeichnet. Das sechste Preisgeld wird in dieser Saison erneut von der Berliner Sparkasse zur Verfügung gestellt. In der Kategorie Berlin Contemporary werden vielversprechende Designer:innen und Modelabels (vorrangig aus Berlin und Deutschland) sowie deren Modenschauen und -präsentationen, die im Rahmen der Berlin Fashion Week Februar 2025 stattfinden, prämiert. Die 19 kreativsten und nachhaltigen Konzepte werden mit jeweils 25.000 Euro ausgezeichnet. Wie in den vergangenen Saisons können sich auch Designer:innen aus der Ukraine bewerben. Zum ersten Mal wird außerdem ein Preisgeld an ein Modelabel mit Sitz in einem afrikanischen Land vergeben. Eine internationale Jury aus renommierten Branchenexpert:innen wählt nach Ablauf der Bewerbungsphase die Gewinnerkonzepte aus. Diese Jury bildet auch das neu eingeführte Show-Komitee, das darüber entscheidet, welche Shows und Präsentationen in den offiziellen BFW-Kalender aufgenommen werden. Die diesjährigen Jurymitglieder sind: Berlin Contemporary: Christiane Arp (Vorstandsvorsitzende, Fashion Council Germany), Herbert Hofmann (Creative & Buying Director, Highsnobiety), Johanna Dramé (Referentin Modewirtschaft, SenWEB), Kk Obi (Editor in Chief & Creative Director, Boy Brother Friend), Patrick Pendiuk (Fashion Features Director, Vogue Germany), Sabine Brunner (Präsidentin & Global Commercial and Brand Officer, MCM Global), Stavros Karelis (Founder & Buying Director, MACHINE-A). Studio2Retail: Avi Jakobs (TV Host & Content Creator), Dries Vriesacker (Stylist / Co-Founder & Creative Director, ENFNTS TERRIBLES Magazine), Kerstin Geffert (Founder & Managing Partner, Silk Relations), Johanna Dramé (Referentin Modewirtschaft, SenWEB), Manuel Almeida Vergara (Ressortleiter Mode & Stil, Berliner Zeitung), Scott Lipinski (CEO, Fashion Council Germany). Die nächste Berlin Fashion Week findet vom 31. Januar bis zum 03. Februar 2025 statt. Die Kalenderregistrierung ist ab Oktober 2024 geöffnet. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill INFOS ANFRAGEN antara.gill[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Die Jury hinter dem BFW-Konzeptwettbewerb
- NAMILIA | FashionCouncil
FCG/VOGUE FASHION FUND Initiatives Finalist NAMILIA The NAMILIA identity is always about reworking common understandings of femininity and masculinity, clashing strong and sensual elements to present a more modern understanding of gender expression. As a brand built upon an aesthetic of unapologetic, bold political statements, sex-positivity is woven into the DNA of Namilia. A pioneering voice of motocross and rave revival style, the label is known for its provocative gender-neutral clubwear as much it’s known for its celebrity fans, including Julia Fox, Cardi B, Christina Aguilera, Paris Hilton and Arca. NAMILIA was founded in 2015 by Nan Li and Emilia Pfohl shortly after finishing the Fashion Masters Course at Royal College Arts London. The duo’s first collection, “My Pussy, My Choice” was selected for VFiles Runway - October 2015. NAMILIA would continue to show at NYFW for 5 collections, with inspirations and concepts that ranged from subverting teenage heartthrobs to Rococo, to challenging anti-Asian racism and the rise of Donald Trump. In January 2023, Namilia debuted with a splash at Berlin Fashion Week with their “Cruising Utopia” collection, followed by the viral success of their S/S24 runway show, “In Loving Memory of My Sugar Daddy. ” Lookbook PDF Website ABOUT THE INITIATIVE VOGUE Germany und der FCG bringen die deutsche Ausgabe des Fashion Fund nach Berlin. Im Rahmen des Wettbewerbs FCG/VOGUE Fashion Fund werden junge Designtalente gesucht, die einen innovativen und kreativen Ansatz verfolgen. Der / die Gewinner:in erhält ein Preisgeld sowie ein exklusives Mentoring Programm im Gesamtwert von 100.000 Euro. ALL INFORMATION
- Claudia Hofmann
Previous Next Claudia Hofmann Mitglied des Präsidiums office[at]fashion-council-germany.org +49 30 994 0489 50
- Konferenz: Status Deutscher Mode
19. Jan. 2021 Der Fashion Council Germany e. V. präsentiert die erste Studie zum „Status Deutscher Mode“ und verkündet die Modekonferenz „The New Bauhaus – Werkstatt der Zukunft“. Im Rahmen der Studien-Erstpräsentation zum „Status Deutscher Mode“, veranstaltete der Fashion Council Germany e. V. eine dreistündige Konferenz mit relevanten Stakeholdern aus Mode und Politik. Hier verkündete die Interessenvertretung der deutschen Modeindustrie eine zentrale Konsequenz aus den Studienergebnissen gezogen zu haben: ein neues zukunftsweisendes Format. Sehen Sie sich hier unsere Talks an Visionen | Tristan Horx Creative Industries | Bernd Weismann (BMWi) Green Deal | Bianca Lang & Christian Ehler (EU Parlament) Global Agenda | Bianca Lang & Eva Kruse (Global Fashion Agenda) Our Cities | Sabine Spieler, Dieter Holzer & John Cloppenburg (Marc o' Polo, P&C) Technical Innovation Germany | Tim Dörpmund, Elgar Straub & Olaf Schmidt (VDMA, Messe Frankfurt) Whats different? | Christiane Arp, Lutz Hülle, Tina Lutz & Nina Knaudt (Lutz Hülle, Lutz Morris, Rianna+Nina) Fashion where to go | Bianca Lang & Marco Götz (Drykorn) Collaborate the future | Tim Dörpmund & Donald Schneider (Donald Schneider Studios) Codes for tomorrow | Patrice Bouédibéla, Philipp Westermeyer & Thorsten Koenig Creative Industries | Sabine Spieler, Marie-Louise Berg & Florian Drücke Präsentation der Studieninhalte →Download Studie Der Fashion Council Germany wählte als Format für die Erstpräsentation seiner Studie zum „Status Deutscher Mode“ eine dreistündige digitale Konferenz. Neben der Vorstellung der Studieninhalte und -Erkenntnisse, standen außerdem diverse Panel-Talks zu den Themen Green Deal, Technologie-Standort Deutschland, sowie die Zukunft der (deutschen) Mode auf der Agenda. Teilnehmer:innen der digitalen Podiumsgespräche waren u.a. Eva Kruse (Geschäftsführerin, Global Fashion Agenda), Dr. Christian Ehler (Mitglied des EU-Parlaments), Christiane Arp (Präsidentin, Fashion Council Germany), Lutz Hülle (Gründer & Designer, LUTZ HUELLE), Dieter Holzer (Geschäftsführer, Marc O‘Polo), John Cloppenburg (Mitglied der Unternehmensleitung Peek & Cloppenburg), Marco Götz (Geschäftsführer, Drykorn), Nina Knaudt (Geschäftsführerin, Rianna+Nina), Patrice Bouédibéla (Moderator & Redakteur), Philipp Westermeyer (Gründer, OMR – Online Marketing Rockstars), Tina Lutz (Gründerin & Designerin, Lutz Morris) und Tristan Horx (Trend- und Zukunftsforscher). Einige der Stimmen aus der Konferenz: „Die Studie zum Status Deutscher Mode ist für die Wahrnehmung der Branche von besonderer Relevanz. Denn erstmals scheint die Industrie politisch und wirtschaftlich wahr- und ernstgenommen zu werden. Zwar war die deutsche Mode ökonomisch immer schon sehr stark, wurde aber dennoch nicht als Wirtschaftssektor verstanden. Somit hat uns die Studie geholfen Erfolge und Möglichkeiten der Branche zu quantifizieren und zeigt insbesondere eins: Die deutsche Modeindustrie muss künftig stärker gefördert werden!“ (Dr. Christian Ehler, Mitglied EU-Parlament) „Im Rahmen unserer Szenarioanalysen haben wir einen Trend erkannt, der zunehmend an Bedeutung gewinnt: der Trend der Lokalität. Das globale Projekt ist damit dennoch nicht gescheitert. Vielmehr weist diese Entwicklung darauf hin, dass wir uns in einem Zeitalter befinden, in dem die Technologie Grenzen verschwimmen lässt. So können wir heute zugleich lokal verankert und global verbunden sein.“ (Tristan Horx, Trendforscher Zukunftsinstitut) „Die heutige Modeindustrie hat eine zentrale Aufgabe: Sie muss ihren Kunden:innen zu verstehen geben, dass es cool ist weniger, gezielter und intelligenter zu konsumieren. Denn zwar wurde uns über mehrere Dekaden beigebracht, dass wir immer mehr und mehr brauchen – doch dieses Verhalten müssen wir spätestens jetzt ändern. Und genau hier kann man ansetzen und die Coronakrise als eine Art Chance sehen; als Chance für einen Neustart mit einem Verständnis für die Wertigkeit und Langlebigkeit von Kleidung.“ (Eva Kruse, Geschäftsführerin Global Fashion Agenda) „Aktuell befinden wir uns in einer beunruhigenden Situation. Mit einem Lockdown, der zwar nötig ist, zugleich aber auch den stationären Handel enorm bedroht, wird es einige Anstrengungen erfordern, um die Situation gemeinsam zu lösen. Es wird Hilfe benötigt werden, um diesen stationären Handel, der für das Soziotop einer Innenstadt unabdingbar ist, zu retten und zukunftsfähig auszubauen.“ (Dieter Holzer, Geschäftsführer Marc O’Polo) „Ich glaube, dass der stationäre Einzelhandel eine wichtige Rolle spielt. Und das nicht nur in Bezug auf die Entwicklung der Innenstädte, sondern auch in Hinsicht auf einen sozialen und humanen Aspekt. Denn es wird wieder eine Zeit geben, in der das soziale Miteinander von besonderer Relevanz sein wird.“ (John Cloppenburg, Mitglied der Unternehmensleitung Peek & Cloppenburg) „Einen Marketing-Trend, den ich bezeichnend finde, ist die Zusammenarbeit von Sportartikel-Herstellern wie etwa Adidas oder Puma mit Meinungsführern:innen aus der Musikindustrie. Damit richten sich einzelne Marken nämlich nicht nur nach Personen aus, sondern machen von diesen auch ihr gesamtes Image abhängig. Und können darüber hinaus auch ein riesiges Netzwerk für sich gewinnen.“ (Philipp Westermeyer, Gründer OMR – Online Marketing Rockstars) Über die Studie Das Projekt Status Deutscher Mode wurde von dem renommierten Institut Oxford Economics durchgeführt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Partner des Projekts sind der VDMA Textile Care, Fabric and Leather Technologies und der GermanFashion Modeverband Deutschland e.V. AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN INFOS ANFRAGEN WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next News Konferenz: Status Deutscher Mode
- Die Nominierten des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE im DER BERLINER SALON zur Berlin Fashion Week
14. Juli 2023 Zum Auftakt der Berlin Fashion Week fand am vergangenen Montag, den 10.07.2023, DER BERLINER SALON im Kronprinzenpalais Unter den Linden statt. Neben dem Fokus auf deutsche Designtalente aus Mode, Manufakturen und Produktdesign stand der holistische Anspruch des Berliner Salons stark im Fokus. DER BERLINER SALON wurde in Partnerschaft mit dem Berliner Senat für Wirtschaft, Energie und Betriebe umgesetzt. Auf der diesjährigen Gruppenausstellung wurden die Entwürfe und Kollektionen von insgesamt 51 Teilnehmer:innen präsentiert. Darüberhinaus wurden die fünf Nominierten unseres UGG ® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE in Partnerschaft mit kalifornische Lifestyle-Marke UGG® im Rahmen des BERLINER SALONS der Öffentlichkeit vorgestellt. Die folgenden fünf Nominierten sind Haderlump, Kasia Kucharska, Marke, Namilia und SF1OG. Jede:r Designer:in, der Form und Funktion durch die Brille der Nachhaltigkeit betrachtet, stellte Elemente seines visionären Konzepts aus, inspiriert durch den UGG®️ "Classic Mini"-Stiefel. Dabei stand die konzeptionelle Interpretation im Fokus, begleitet von je einem Look aus den aktuellen Kollektionen der jeweiligen Designer:innen. Die Gruppenausstellung wurde von Christiane Arp kuratiert und fand vom 10. bis 11. Juli 2023 im Rahmen der Berlin Fashion Week statt. Mehr Informationen über das Projekt unter folgendem Link . Bilder-Credit: ® Ben Mönks für Fashion Council Germany AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Antara Gill INFOS ANFRAGEN antara.gill[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S MITGLIEDER Previous Next Initiative Die Nominierten des UGG® CULTURE CHANGEMAKER PRIZE im DER BERLINER SALON zur Berlin Fashion Week
- Die Show von Kasia Kucharska - Gewinnerin des FCG/VOGUE Germany Fashion Fund
3. Feb. 2025 Kasia Kucharska ist die Gewinnerin des ersten FCG/VOGUE Germany Fashion Fund und zeigte gestern im Rahmen der Berlin Fashion Week ihre erste eigene Modenschau. Mit dem FCG/VOGUE Germany Fashion Fund riefen wir gemeinsam mit VOGUE Germany einen Wettbewerb zur Förderung von aufstrebenden Designtalenten aus. Die Initiative wurde in diesem Jahr zum ersten Mal in Deutschland umgesetzt und wurde durch Condé Nast bereits in den USA, der UK, China und Spanien etabliert. Zu den Preisträger:innen zählten bisher unter anderen RICHARD QUINN (2022), 16ARLINGTON (2023) und Melitta Baumeister (2023). Angekündigt wurde der Wettbewerb während des offiziellen Berlin Fashion Week Opening im Februar 2024 von Patrick Pendiuk (stellvertretend für Kerstin Weng), Anita Gigovskaya (beide VOGUE Germany) und Scott Lipinski, CEO des FCG. Am 23. September 2024 wurde im Rahmen des Vogue Forces of Fashion Events die Gewinnerin bekannt gegeben: Kasia Kucharska . Kasia Kucharska, die sich mit ihren auffälligen Kreationen aus Gusslatex einen Namen gemacht hat, setzte im Rahmen ihrer Debütkollektion auf der Berlin Fashion Week auf innovative Handwerkstechniken. Neben Blusen und Shorts mit dynamischen Rüschen präsentierte sie Kleider aus dekonstruierten Pullovern, Strickjacken und transparentem Mesh - ganz ohne Nähte, zusammengehalten von funktionalen Latex-Ornamenten. Über die Kollektion "Diese Herbst/Winter 2025-Kollektion markiert einen entscheidenden Moment in unserer Arbeit. Im Kern bleibt unsere Methodik unverändert: Kleidung zu entwerfen, die darauf ausgelegt ist, das Gefühl einer Frau zu verändern – und dadurch auch ihr Erscheinungsbild Mit dieser Runway-Kollektion kehren wir zu unseren Wurzeln zurück und erforschen traditionelle Handwerksmethoden. Wir haben Kleider ohne jegliche Nähte geschaffen, die ausschließlich mit Latex als funktionalem Ornament gefertigt und verbunden sind. Indem wir alte, klassische Strickpullover auseinandernehmen, verwandeln wir Alltagskleidung in einzigartige, irrationale Showpieces – eine Flucht in eine bessere Welt. Wir präsentieren eine Reihe von Kleidungsstilen, die auf der Transformation einer utilitären Garderobe in zeitgenössischen, opulenten Schmuck übergehen. Die Idee von Raffinesse und die Strukturen, die ein Kleidungsstück ausmachen, werden in Schichten zerlegt und spielerisch neu interpretiert – ein intelligenter Twist darauf, was es heute bedeutet, selbstbewusst und sexy zu sein Diese Schichten werden mit unserer Latex-Spitze übersetzt und neu gezeichnet, um etwas zu erschaffen, das sowohl bekannt als auch noch nie zuvor gesehen wurde. Es ist eine Neuinterpretation von Kleidung aus heutiger Perspektive, eine Garderobe von unwirklichem Realismus." Kasia Kucharska ist eine in Berlin ansässige Marke, die zeitgenössische Innovation durch historische Referenzen vorantreibt. " Die Neuerfindung traditioneller handwerklicher und technologieorientierter Fertigungstechniken steht im Mittelpunkt unserer Designs. Mit dem Fokus auf neue Wege der Herstellung von Kleidungsstücken und einem besonderen Augenmerk auf nachhaltige und bewusste Produktionstechniken, verschieben wir die Grenzen des konventionellen Modedesigns. " (Foto-Credit: Finnegan Koichi Godenschweger) AUTOR:IN Fashion Council Germany ANSPRECHPARTNER:IN Laura Altenberg INFOS ANFRAGEN laura.altenberg[at]fashion-council-germany.org WEBSITE/S https://www.fashion-council-germany.org/stories/die-gewinnerin-des-fcg%2Fvogue-fashion-fund-ist-kasia-kucharska https://www.condenast.de/de https://www.fashion-council-germany.org/stories/eine-plattform-f%C3%BCr-den-modenachwuchs%3A--fashion-council-germany-und-vogue-germany-launchen--fcg%2Fvogue-fashion-fund-in-deutschland MITGLIEDER Previous Next Berlin Fashion Week Die Show von Kasia Kucharska - Gewinnerin des FCG/VOGUE Germany Fashion Fund
- Zaafar
members Zaafar Jewellery Zaafar definiert die Ästhetik der spirituellen, ethischen Mode neu und kreiert modernen Schmuck und Accessoires, die die spirituell erwachte Frau ansprechen. Eine neue Art von Luxus: Einzigartig, handgemacht, nachhaltig, Wohlfühlen, spirituelle "Art-wear". Jedes Stück soll inspirieren, dankbar zu sein für das, was man haben. Die in Pakistan geborene Designerin Saadia Zafar verbrachte 15 Jahre in NYC, wo sie das Fashion Institute of Technology besuchte und für Unternehmen wie Polo Ralph Lauren designte. Der Höhepunkt der Kultur und der Arbeitserfahrung in der Modebranche von NYC half Saadia, eine Technik zur Herstellung von Textilien und ein neues Modegenre zu entwickeln. https://www.zaafar.com/en-at Saadia[at]zaafar.com Next Previous










